Schlagwort: Digitalisierung

  • Butter bei die Fische – Digitale Bierverkostung Runde 2

    Butter bei die Fische – Digitale Bierverkostung Runde 2

    In der zweiten Runde von „Butter bei die Fische“ mit Helge Morgenstern probieren wir nicht nur zwei weitere Biere, sondern steigen vertieft in die Thematik „Getränkevielfalt durch die Digitalisierung in der Gastronomie“ ein. Wie bleibt man sich treu, bietet den Gästen aber auch Neuheiten an? Welche Rolle spielt Digitalisierung im Getränkebereich und wie sieht es seitens der Logistik aus?

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Große Vielfalt im Getränkebereich, wie stellt sich ein Gastronom auf?
    •  Die Logistikfrage – B2B vs. B2C (ab 6:10)
    • Was haben Getränke und deren Logistik mit Digitalisierung zu tun und wie ist Amazon in diesem Bereich aufgestellt? (ab 10:46)
    • Amazon Business und der Bereich der Bürobelieferungen (ab 19:25)
    • Welche Start-Ups sind aktuell im Foodbereich hinsichtlich Logistik interessant? (ab 23:26)

     

  • Tasty Geheimtipps mit Malte Steiert von Foodguide

    Tasty Geheimtipps mit Malte Steiert von Foodguide

    Wie konnte Foodguide ohne Marketing Budget wachsen? Welche Rolle spielen Instagram und wie wirkten sich TV Auftritte wie bei der Höhle des Löwen auf das Geschäft aus?

    Im Digital Confession Drive Interview erzählt Malte Steiert, CEO & Co-Founder der Foodguide App UG, über das bisherige Wachstum der Company und der Entwicklung von Geschäftsmodellen in einem durch Yelp, Foodora und Co. geprägten Markt.

    • Vorstellung Foodguide
    • Wie kam es zu der Entwicklung der Foodguide App? (ab 5:10)
    • Das Geschäftsmodell dahinter – Monetarisierung der Idee (ab 8:25)
    • Wie groß ist Foodguide heute und woher kam das Funding? (ab 14:20)
    • Werbewirkung und Nebenwirkungen des “Höhle des Löwen” Auftritts  (ab 17:20)
    • Wie sieht die Zukunft aus für die Foodguide App? (ab 19:50)
    • Warum steht der große Investmentcase noch aus? (ab 22:25)
    • Warum zieht der Social-Network-Gedanke bei Investoren nur noch bedingt? (ab 23:45)
    • Ist der Gastronomiemarkt durch Yelp, Foodora und Co. von digitalen Geschäftsmodellen abgeschreckt? (ab 28:00)
    • Expansion außerhalb von Europa? Wo geht die Reise hin? (ab 35:00)
    • Taste Tours und weitere Konzepte (ab 40:00)

  • Amazon Dorf Talk – SmartFriends / Eine neuaufkommende Vendorstrategie

    Amazon Dorf Talk – SmartFriends / Eine neuaufkommende Vendorstrategie

    Abus, Schellenberg, Paulmann & Steinel sind vier Vendoren mit komplementären Produktpaletten und bieten SmartHome gebündelt über Amazon an. Die SmartFriends Box funktioniert als eigene Werbeinstitution, es wurde ein zusätzlicher Werbekanal um SmartHome mit SmartFriends aufgemacht. Die eigentlichen Marken werden so in ihrer Kernkompetenz gestärkt, weisen aber auch eine hohe Kompatibilität mit den anderen Marken nach. In diesem Beitrag aus der Reihe Amazon Dorf Talk, diskutieren wir wie es dazu kam, dass sich diese vier Unternehmen auf diese Strategie eingelassen haben.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro
    • Die Vendorstrategie von Abus, Schellenberg, Paulmann & Steinel  (ab 1:37)
    • Welche Erfahrungen müssen die vier Unternehmen auf Amazon gemacht haben, um sich auf diese Strategie einzulassen? (ab 9:21)
    • B2C vs. B2B Ansätze  (ab 16:58)
    • Was kann aus diesem Ansatz für andere Industrien abgeleitet werden? (ab 23:53)

     

  • E-Learning mit Daniel Jung

    E-Learning mit Daniel Jung

    Welche Rolle spielt YouTube in der Bildungsrevolution und wie zukunftsfähig ist unser Bildungssystem eigentlich? Im Digital Confession Drive Interview von der OMR erzählt der Founder, Daniel Jung, von der Daniel Jung Academy, im Gespräch mit Yara Molthan, Senior Consultant bei Etribes über die Herausforderungen unseres Bildungssystems und über die Vorteile des E-Learning.

    • Vorstellung Daniel Jung und Daniel Jung Academy
    • Welche Vorteile bietet E-Learning (ab 1:40)
    • Wie entstand die Idee der Daniel Jung Academy (ab 2:50)
    • Best Practices aus der Academy (ab 4:18)
    • Vorstellung der Leistungen rund um die Daniel Jung Academy (ab 8:50)
    • Wie zukunftsfähig ist unser Bildungssystem? (ab 11:52)
    • Wie können neue Lernkonzepte in den heutigen Unterricht integriert werden? (ab 15:45)
    • Was ist die Zielgruppe der Daniel Jung Academy? (ab 19:48)
    • Ist YouTube ein Teil der Bildungsrevolution? (ab 22:02)
    • Wie können Trends Bildung verändern? (ab 24:30)
    • Ist es notwendig Bildung zu standardisieren? (ab 26:44)
    • Ausblick in die Zukunft der Bildung (ab 33:23)

  • Butter bei die Fische – Digitale Bierverkostung mit Helge Morgenstern

    Butter bei die Fische – Digitale Bierverkostung mit Helge Morgenstern

    Ein spannender Bereich ist die Verknüpfung der digitalen Welt in den Bereichen „Food“, „Ernährung“ und „Getränke“. Helge Morgenstern, Gründer der Weinsuchmaschine Vinoa.de, hat bereits viel Erfahrung in diesem Bereich. Aktuell ist er bei der Nordmann Unternehmensgruppe tätig, einem Getränkehändler, für den Helge die Bereiche Digital und New Business betreut.  In unserer ersten Ausgabe von „Butter bei die Fische“ hat er mich nicht nur auf eine Bierprobe mit viel Informationen eingeladen, sondern wir diskutieren, wie die Digitalisierung das Thema Handelsketten und Zwischenhändler verändert, wie Kunden Getränke heutzutage einkaufen und wie sich auch der Bereich der Gastronomie verändert. Da wir hier noch ganz am Anfang stehen, gebt uns zu diesem Format gern Feedback und Fragen oder aber auch Vorschläge zu Themen die ihr spannend findet.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Thema und Vorstellung Helge Morgenstern und Nordmanngruppe
    • Ratsherren und Trends (ab 3:40)
    • Wie kam Helge Morgenstern in den Bereich Digitalisierung und Getränke? (ab 6:20)
    • Die Gründung und der Mehrwert von Vinoa.de, einer Weinsuchmaschine (ab 19:37)
    • Haupt-Learnings aus dem Aufbau von Vinoa.de (ab 31:46)
    • Trends und Schwerpunkte für 2018 (ab 35:57)

  • E-Commerce Readiness sicherlich kein Sprint

    E-Commerce Readiness sicherlich kein Sprint

    Was bedeutet eigentlich E-Commerce Readiness und wie muss ich aufgestellt sein, um mein Unternehmen digital „fit“ zu machen? Stefan Tobel von Etribes war seit Launch 2014 bis 2017 bei About You, einem der am stärksten wachsenden Start-Ups Europas, tätig und dort maßgeblich am Unternehmensaufbau und schneller Skalierung beteiligt. Sein Fokus lag dort auf der Entwicklung des Online Shops, dem Bereich Business Intelligence sowie dem Thema Personalisierung. Im Gespräch zeigt er anhand seiner Erfahrungen, was es bedeutet und bedarf „ready“ für E-Commerce zu sein.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vorstellung Stefan Tobel
    • Welche Punkte sind für E-Commerce Readiness unvermeidbar? (ab 1:27)
    • Wie könnte Technologie beispielsweise mit effizienter Logistik verknüpft werden? (ab 4:09)
    • Gab es Projekte bei denen Stefan vom Eigenerfolg erschlagen wurde? (ab 6:38)
    • Technologie und Online Marketing müssen mit einzelnen Prozessschritten vereint sein (ab 7:41)
    • Wie erfolgt die Koordination von E-Commerce-Aktivitäten in einer bestehenden Organisation? (ab 10:59)
    • Kundenkommunikation (ab 16:41)
    • Funktioniert Digitalisierung überhaupt ohne den Kunden in den Fokus zu stellen? (ab 19:02)
    • Wichtigkeit der Stammdaten/Produktdaten (ab 21:41)
    • E-Commerce zentral oder dezentral (ab 28:40)
    • Einfache, simplistische Tools am Anfang? (ab 30:56)

  • Amazon Dorf Talk – Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Automatisierung im Content Management

    Amazon Dorf Talk – Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Automatisierung im Content Management

    Habe ich zwanzig Produkte auf Amazon, ist es noch relativ überschaubar diese zu verwalten und up-to-date zu halten. Habe ich hundert Produkte wird es schon schwieriger, sobald ich jedoch tausende Produkte habe erscheint es mir unmöglich alles individuell anzupassen. In dieser Ausgabe des Amazon Dorf Talks habe ich mir mit Christian Otto Kelm einmal genauer angeschaut, inwieweit Skalierbarkeit sowie ein Stück weit Automatisierung im Content Management Prozess auf Amazon überhaupt möglich sind.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Einleitung in die Thematik
    • Was ist PIM (Produktinformationsmanagement) und welche Informationen sind wichtig? (ab 2:34)
    • Intro in die Thematik der Automatisierungsmöglichkeiten von Content (ab 7:01)
    • Standardisierung der Flat-Files (Lagerbestandsdateien) (ab 8:10)
    • Kategoeriesysthematik (ab 14:09)
    • Skalierbarkeit innerhalb der Produkttexte (ab 15:25)
    • Bildsysthematik (ab 25:27)
    • Gibt es Anbieter die sich auf die Fleißarbeit der notwendigen Datenaufbereitung spezialisiert haben? (ab 27:15)
    • Automatisierung vs. künstliche Intelligenz (ab 31:10)
    • Wie oft muss ich meine Amalyze Daten abgleichen? (ab 34:50)

  • Attributionsmodelle – Rene Otto von trust in dialog

    Attributionsmodelle – Rene Otto von trust in dialog

    Wie wird ein Attributionsmodell entwickelt und wie weit ist dessen Performance messbar?

    Beim Digital Confession Drive erzählt Rene Otto, Geschäftsführender Gesellschafter bei trust in dialog services im Gespräch mit Arne Stoschek, Geschäftsführer bei Etribes, über die Entwicklung von Attributionsmodellen.

    Rene Otto ist zum zweiten Mal mit beim Digital Confession Drive dabei, schaut euch auch gern sein erstes Gespräch an, wenn ihr es noch nicht gesehen habt: „Print ist doch nicht tot“ war damals das Thema.

    Hier ist die Aufteilung des jetzigen Gesprächs:

    • Vorstellung Rene Otto
    • Wie ist die Herangehensweise im Bereich CRM? (ab 7:03)
    • Was ist das Attributionsmodell von trust in dialog services? (ab 13:50)
    • Was verbirgt sich hinter 100%-Modellen? (ab 19:15)
    • Wie wird ein Attributionsmodell entwickelt? (ab 21:05)
    • Beispiel Case: Attributionsmodell an einem konkreten Fall (ab 26:05)
    • Welche Zeitspanne wird bei unterschiedlichen Attributions Kanälen, im Bereich Bestandskunde vs. Neukunde benötigt und wie weit ist deren Performance messbar? (ab 31:10)
    • Wie viele Attributions Kanäle werden bedient und wie groß ist das dazugehörige Team? (ab 38:18)
    • Wie werden Entscheidungen bei trust in dialog services getroffen und in welchen Abständen? (ab 39:19)

  • Amazon-Eigenmarken: Eine Eroberung mit Ansage

    Amazon-Eigenmarken: Eine Eroberung mit Ansage

    Diese Woche erschien bei der New York Times eine sehr schöne Zusammenfassung der Amazon-Eigenmarkenstrategie. Nichts Neues zwar für diejenigen von uns, die der Entwicklung des Konzerns von Berufs wegen seit Jahren auf Schritt und Tritt folgen. Trotzdem aber ein schönes Lesestück sowohl für ein interessiertes Zeitungspublikum als auch für E-Commerce-Interessierte, die sich mal wieder vor Augen führen möchten, wie erfolgreich Amazon mit Eigenmarken mittlerweile ist. Zumal das, was jetzt in den USA aktuell ist, erfahrungsgemäß rund ein Jahr später von Amazon in Deutschland umgesetzt wird. Sei der Artikel also jedem ans Herz gelegt, der in den kommenden Tagen in den Urlaub fährt!

    Das Stück erzählt sehr schön, wie das Ganze 2009 mit Akkus der Marke „Amazon Basics“ anfing und so einen Schwung aufnahm, dass Amazon mittlerweile rund 100 eigene Marken listet, wovon rund 60(!) erst im letzten Jahr dazu gekommen sind. Es geht von Hundefutter („Wag“) über Kleidung (z. B. „Spotted Zebra“ für Kids) bis hin zu Möbel (Rivet).

    Auch gut herausgearbeitet: Amazons geschicktes Agieren, um Kunden diese neuen Eigenmarken zuzuführen. So werden einige nur an Prime-Mitglieder verkauft, um einen Buzz zu erzeugen, während der Suchalgorithmus und die Amazon-Marketing-Services natürlich ebenfalls eingespannt werden, um die eigenen Produkte prominent auf der eigenen Plattform zu platzieren.

    Wirklich interessant wird es für mich bei der Feststellung, dass es Amazon hier auch ums Prinzip geht. Der Konzern hat – wie es Scott Galloway von der New York University im Artikel erfrischend direkt formuliert – die „Einstellung, dass Marken sehr lange einen ungerechtfertigten Aufpreis verlangen konnten, der Kunden über den Tisch zieht“.

    Amazon lässt sich auch – konzerntypisch wortkarg – dahingehend zitieren:

    „Amazon declined to make any of its executives available for this article, but in a response to a list of questions, the company said its overarching goal is to provide customers a wide range of products and brands. “We take the same approach to private label as we do with anything here at Amazon: We start with the customer and work backwards,” the company said in its statement.“

    Der Kunde stand bei Amazon eben schon immer wirklich im Mittelpunkt, während nun andere Händler und Hersteller erst seit ein paar Jahren über „Kundenzentrizität“ faseln, als ob es etwas Neues wäre.

    Und hier fielen mir – wie so oft, wenn es um Amazon heute geht – Sätze aus der nun etwas fernen, aber immer noch verdammt aktuellen Vergangenheit ein: 21 Jahre ist der legendäre Shareholders Letter von Jeff Bezos her. So alt also, dass man selbst in den amerikanischen Südstaaten mit ihm ein Bier trinken gehen könnte. Und so alt, dass er einem wie ein vertrauter, äußerst vorausschauender Freund vorkommt.

    Hier einige der Lieblingssätze, die dieser Freund auch nach 21 Jahren nicht müde wird, mir zu betonen: „We will continue to focus relentlessly on our customers.“ „Obsess over customers.“ „We are planning to add music to our product offering, and over time we believe that other products may be prudent investments.“

    Wer den Brief noch einmal durchliest, braucht sich nicht wundern, dass Amazon nun erfolgreich Eigenmarken vertreibt und diesen Teil des Geschäfts jetzt rasant ausbaut. Denn: Ein Unternehmen, das wirklich „kundennutzenbesessen“ ist, um „Obsess over customers“ einigermaßen sauber ins Deutsche zu bringen, und immer auf der Suche nach anderen „sicheren Anlagemöglichkeiten“ ist, kann folgendes nicht übersehen: A), dass Zahnpasta nun wirklich keine 1,65 Euro kosten muss und der Kunde daher oft einen gehörigen Aufpreis zahlen muss und dass sie b) für viel weniger Geld und dennoch gewinnbringend über die eigene Plattform vertrieben werden kann, wenn da nicht mehr „Colgate“ oder so etwas draufsteht, sondern „Amazon“. So einfach ist das.

    Für mich bleibt der Schlüssel aus diesem Satz:

    „Therefore, we set out to offer customers something they simply could not get any other way (…) and presented it in a useful, easy-to-search, and easy-to-browse format in a store open 365 days a year, 24 hours a day.“

    1997 ging es noch um Bücher. Aber „etwas, was der Kunde sonst nicht bekommt“ kann Amazon mit Eigenmarken anbieten: nämlich hohe Qualität zu einem unschlagbar günstigen Preis. Dass der Konzern den Kunden zu ihrem Glück mit einer kreativen Definition von „easy-to-search“ ein wenig zwangsbeglückt, ist logisch.

    „We first measure ourselves in terms of the metrics most indicative of our market leadership: customer and revenue growth, the degree to which our customers continue to purchase from us on a repeat basis, and the strength of our brand. We have invested and will continue to invest aggressively to expand and leverage our customer base, brand, and infrastructure as we move to establish an enduring franchise.“

    „Wir werden weiterhin aggressiv investieren, um unseren Kundenstamm, unsere Marke, und unsere Infrastruktur auszubauen und auszuschöpfen.“ Es war, ist und bleibt eine Eroberung mit Ansage.

  • nuucon GmbH – die Entwicklung eines B2B Marketplatzes im Bereich Home und Living

    nuucon GmbH – die Entwicklung eines B2B Marketplatzes im Bereich Home und Living

    Aktualisiert:

    Seit dem Start wandelte sich nuucon von einem B2B-Marktplatz zu einer Einkaufsplattform. Wir haben in einem aktuellen Interview nochmal genau nachgefragt, wie es zum Pivot kam und von Gründer Pierre Haarfeld interessante Einblicke zum neuen Geschäftsmodell erhalten.

    https://www.youtube.com/watch?v=o0GLdDtJPuQ

     

    Ursprünglicher Beitrag:
    Wie funktioniert das Geschäftsmodell von nuucon? Kauft man bei der akquise von Tech-Assets wie eigenentwickelter Software die Katze im Sack? nuucon fungiert als B2B Marktplatz im Interior Business zwischen Händler und Hersteller. Philipp Renerig, CIO & Co-Founder der nuucon GmbH gibt uns im Gespräch einen Überblick auf sein Geschäftsmodell und detaillierte Einblicke in die Herausforderungen der sich stetig wandelnden IT Branche.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Philipp Renerig
    • Vorstellung der nuucon GmbH (ab 2:50)
    • Wie funktioniert das Geschäftsmodell von nuucon (ab 4:45)
    • Eigene Softwareentwicklung oder standardisierter Fertigbaukasten? (ab 5:38)
    • Welche IT-Anpassungen mussten vorgenommen werden? (ab 9:59)
    • Die Bedeutung der Programmiersprache der Plattform nuucon (ab 12:00)
    • Entwickler Recruitment bei nuucon (ab 16:38)
    • Online Marketing und Kundenakquisition im B2B (ab 18:03)
    • Lernprozesse bei Digital Apartment und nuucon (ab 19:52)
    • Strukturierung des Teams und agile Entwicklung (ab 21:38)
    • Wohin geht die Entwicklung bei nuucon? (ab 29:30)