Schlagwort: Digitalisierung

  • Die Entwicklung von Chat-Bots im Bereich Publishing und Kundenservice

    Werden in Zukunft Chat-Bots E-Mail Marketing und Service Hotlines ablösen? Was genau sind Chat-Bots, welche Vorteile bieten sie bei der Leadgenerierung und wie lernfähig sind sie? In diesem Digital Confession Drive Interview auf dem OMR Festival, erzählt der Founder von BotcastAI, Björn Tantau, im Gespräch mit Arne Stoschek, Geschäftsführer von Etribes, über die Entwicklung von Chat-Bots und deren Bedeutung im E-Commerce.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vorstellung Björn Tantau
    • Was ist ein Chat-Bot und welche Funktionen hat ein Chat-Bot (ab 3:45)
    • Welche Rolle spielt ein Chat-Bot im Bereich Publishing und Kundenservice (ab 6:45)
    • Welches Auffassungsvermögen besitzt ein Chat-Bot? (ab 7:19)
    • Produktvorstellung von BotcastAI (ab 9:55)
    • Vorstellung des Geschäftsmodells (ab 15:15)
    • Wie lernfähig sind Bots? (ab 20:55)
    • Wann wird der Service von einem Chat-Bot nutzbar sein? (ab 23:22)
    • Was ist die Zielgruppe von bjoerntantau.com? (ab 27:04)
    • Ausblick in den Social Commerce (ab 33:16)

  • Es eilt: Controlling und die (Nicht-)Digitalisierung

    Letztens stieß ich bei FAZ.net auf einen interessanten Artikel von den Direktoren des Instituts für Management und Controlling der WHU – Otto Beisheim School of Managment, Utz Schäffer und Jürgen Weber. Titel: „Der Controller verliert die Kontrolle“; Tenor: Wie eine Umfrage ergebe, sei der Mangel an Digitalverständnis unter denjenigen, die börsennotierte Unternehmen quantifizieren, betreuen und mitsteuern sollen, regelrecht erschreckend. Die Controller selber stellen sich das niederschmetternde Zeugnis aus: Laut den Autoren gaben nur 26% der Befragten an, die auf ihre Umfrage reagierten, dass sie die bislang getätigten Investitionen in die Digitalisierung des Controllings in deren jeweiligen Unternehmen für ausreichend hielten.

    Was als „Schock-Ergebnis“ daherkommen sollte, überraschte mich ehrlich gesagt nicht. Denn auf die Notwendigkeit eines Controllings, das den Realitäten des digitalen Zeitalters gerecht wird, habe ich schon das eine oder andere Mal hier hingewiesen und dabei wichtige Fragestellungen diskutiert: Wie bewertet man eigentlich E-Commerce-Geschäftsmodelle? Wie führt man eine angemessene Due-Diligence im digitalen Umfeld durch? Etwas breiter gefasst habe ich auch mal über die Rolle des Controllings insgesamt im Konzern- sowie Investorenumfeld  berichtet und welchen Platz Beratungsunternehmen hier einnehmen können. Aber es geht hier nicht um „Hab‘ ich doch gesagt!“ und „Hatte ich doch recht!“ Ich will eben aufrichtig hoffen, dass ein aufsehenerregender Artikel auf einem so reichweitestarken Portal wie FAZ.net seinen Teil dazu beiträgt, dass das Thema breiter in der Wirtschaft verankert und auch endlich angegangen wird.

    Ich stehe mit meinem Gefühl, dass es mit der Digitalisierung im Controlling noch deutlich zu langsam vorangeht, keineswegs alleine da. Der Kollege Alex „Kassenzone“ Graf etwa hat schon mit mehreren profilierten Gesprächspartnern über den Stillstand gesprochen. Im Gespräch mit Iskender Dirik von Microsoft for Start-ups letztes Jahr zum Thema Corporate Venture Capital etwa merkte Letzterer an:

    „Ein alteingesessener M&A-ler, der auf EBIT-Basis einkauft und das Venture-Geschäft nicht versteht, kann hier wenig beitragen. Für den Corporate-VC bringt das nichts – und schlimmstenfalls sitzt er auch noch im Investment-Committee und macht einem ein Strich durch die Rechnung: „Häh? Verstehe ich nicht. Hier sind überall rote Zahlen drunter!“ Da sagt der VC-Mensch: „Rote Zahlen sind doch mein Geschäft!““

    Oder, wie es vor ihm Florian Heinemann – ebenfalls im Gespräch mit Alex – formulierte:

    „Die Beurteilung eines digitalen Geschäftsmodells in der frühen Phase erfordert ein ganz anderes Controlling: Traditionelle Ansätze passen schlecht auf digitale Start-ups. Die Otto-Group controllt schließlich ein AboutYou anders als so ein BonPrix – zu Recht! Aber das will erstmal gelernt werden.“

    Dennoch wird vielerorts im Controlling genauso weitergemacht, wie es schon immer gemacht worden ist. Das Schaurig-Faszinierende an dem FAZ-Artikel ist dabei, dass erstens vielen Controllern in der Deutschland AG völlig klar ist, wo die Versäumnisse liegen. Sie laufen also sehenden Auges mit Milliardenschweren Unternehmen ins Minenfeld. Und zweitens ist der Mangel an Digitalwissen im Controlling nicht nur bei Übernahmen oder Investitionen gefährlich, weil hier falsch gekauft, beziehungsweise aus Missverständnis nicht gekauft wird, sondern er bremst auch eine vernünftige Aufsicht der Vorgänge innerhalb eines bestehenden Unternehmens nach Stand der Technik aus. Dies wird vor allem in Bezug auf Big-Data klar, zu dem die FAZ-Autoren aus ihren Ergebnissen vermerkten:

    „Die befragten Controller sind denn auch ganz überwiegend der Meinung, dass insbesondere im Bereich von Data Science und IT Kenntnissen, aber auch bei eher weichen Fähigkeiten wie Kommunikationsfähigkeiten und Change Management Nachholbedarf besteht. Gleichzeitig registrieren wir vielfach eine gewisse Hilflosigkeit bei der Frage, wie die identifizierte Lücke geschlossen werden soll.“

    Zu meinen Ohren hört sich das nicht nur resigniert an, sondern nach massenhaftem Verstoß gegen das Aktiengesellschaftsrecht. Denn: Wenn die technische Möglichkeit nun gegeben ist, mehr Daten als je zuvor über die Aktivitäten des eigenen Unternehmens zu erfassen und präzise auszuwerten, von dieser Möglichkeit aber kein Gebrauch gemacht wird – worüber sich die zuständigen Abteilungen noch dazu völlig im Klaren sind – dann ist das meines Erachtens grob fahrlässig. Oder, wie die Autoren der Studie es formulieren: „Ausreden sind also nicht mehr möglich. Die Uhr tickt.“

    Nun doch genug der Schelte! Dass die Akteure, auf die es ankommt – also: die Controller selbst –, ein Problembewusstsein entwickelt haben, ist ein großer Fortschritt und stellt eine Basis dar, auf der man aufbauen kann. Unternehmen, die ihre Verantwortung wahrnehmen wollen, in der digitalisierten Wirtschaft sachkundig handeln zu können, stehen zwar vor einer Lernkurve. Aber sie stehen weder alleine noch mittellos da! Leute, die sich zu digitalem Controlling schon länger Gedanken gemacht haben, gibt es ja ein paar.

  • Kalte Säfte, kühle Köpfe – David Vinnitski von Kale&Me

    Wie nutzt Kale&Me die Vorteile des E-Commerce und ist es möglich auch ohne Amazon in Zeiten der Plattformökonomie am Markt zu bestehen? Beim OMR Digital Confession Drive erzählt der Gründer und Geschäftsführer David Vinnitski von Kale&Me im Gespräch mit Arne Stoschek, Geschäftsführer bei Etribes, die Entstehungsgeschichte von Kale&Me und wie aus einem Spaßprojekt von 3 Studienfreunden ein seriöses Geschäftsmodell entstanden ist, das sich erfolgreich am Markt etabliert hat.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vorstellung David Vinnitski und die Entstehung von Kale&Me
    • Das Produkt, die Zielgruppe und wie die Customer Journey funktioniert (ab 4:06)
    • Unternehmensübersicht von Kale&Me (ab 10:07)
    • Vertrieb ohne Amazon – geht das? (ab 13:15)
    • Neukundengewinnung bei Kale&Me (ab 16:53)
    • Influencermarketing und Relations (ab 18:30)
    • Reaktivierung von Kunden (ab 23:13)
    • Digitale Begleitung einer Saftkur (ab 24:56)
    • Relevante Kanäle im CRM (ab 27:52)
    • Kundenbindung bei Kale&Me (ab 28:36)
    • Unterschiede zwischen Online- und Offlineverkauf (ab 30:00)
    • Zukunftsausblick bei Kale&Me (ab 33:31)

     

  • Innovation durch Kreativität – Florian Berger von Donkey Products

    Ist es möglich Kreativität als Leistung anzubieten? Florian Berger, Geschäftsführer von Donkey Products, spricht im Digital Confession Drive mit Arne Stoschek, Geschäftsführer von Etribes, über die Hürden der Plattformökonomie für Unternehmen wie Donkey Products, der Sehnsucht nach dem Erlebnis einer Marke und kontinuierliche Neuerfindung.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Florian Berger
    • Geschichte von der Entstehung der Marke Donkey Products (ab 3:05)
    • Donkey Products – Vorstellung eines Produktes (ab 8:58)
    • Kreativität als Leistung (ab 15:32)
    • Donkey Products als Partner beim Storytelling einer Marke (ab 21:57)
    • Innovation durch Kreativität (ab 23:57)
    • Geschäftsmodell von “And Milk” (ab 27:12)
    • Sehnsucht nach dem Erlebnis einer Marke (ab 30:00)
    • Innovation als Auftrag (ab 34:42)
    • Donkey Products – Vertrieb ausschließlich über eigenen Webshop? (ab 37:17)
    • Wie steht es um den stationären Handel? (ab 42:20)
    • Rolle des Verpackungsdesigns Online vs. Offline (ab 44:16)

  • Dr. Gandolf Finke über die digitale Betreuung von Krebspatienten

    Dr. Gandolf Finke über die digitale Betreuung von Krebspatienten

    Dr. Gandolf Finke ist Gründer und Geschäftsfüherer der Fosanis GmBH, einem Unternehmen, das digitale Betreuung für Krebspatienten anbietet. Sie sind ein zertifiziertes Medizinprodukt und wollen Patienten die Sicherheit geben, valide und unterstützende Informationen rund um ihre Krankheit zu erhalten. Fosanis verbindet daher medizinische und psychologische Aspekte der Krebstherapie in der kostenfreien App „Mira deine Begleiterin„. Im Gespräch mit Digitalkaufmann gibt uns Dr. Gandolf Finke einen Einblick in ein digitales Geschäftsmodell, das meines Erachtens nach einen wirklich sinnvollen Mehrwert bietet.

    Anmerkung: Zum Zeitpunkt des Interviews war die App noch nicht live, jetzt ist sie erhältlich unter „Mira deine Begleiterin„.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro
    • Momentane Fokussierung auf Brust- und Darmkrebspatienten (ab 2:42)
    • Sollte diese Art der Betreuung nicht vom Arzt geboten werden? (ab 4:04)
    • Woher kommt das Know How, das Fosanis den Patienten bereitstellt? (ab 5:50)
    • Gilt die App als Medizinprodukt? (ab 7:30)
    • Wer zertifiziert die App? (ab 9:03)
    • Seit wann gibt es Fosanis? (ab 10:40)
    • Erklärung Geschäftsmodell und Nutzer/Zahler Split durch die Existenz der Krankenkassen (ab 13:16)
    • Ein Blick in die Zukunft (ab 23:49)
    • Momentane Finanzierung (ab 25:40)

  • Der M&A-Markt im Zeitalter der digitalen Transformation – Mark Miller von CatCap GmbH

    Wie hat sich der M&A-Markt in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt? Welchen Einfluss hat die digitale Transformation auf dieses Geschäftsfeld? Mark Miller, geschäftsführender Gesellschafter der CatCap GmbH erzählt im Digital Confession Drive Interview, mit Arne Stoschek, Geschäftsführer von Etribes, wie sich der Merger & Acquisitions-Markt entwickelt hat, welche Einflüsse die digitale Transformation hat und welche Unterschiede es zwischen den amerikanischen und europäischen Industrien liegen.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Mark Miller
    • Wie hat sich der M&A-Markt in den letzten Jahren verändert? (ab 1:03)
    • Gibt es den klassischen M&A-Kunden? (ab 3:06)
    • An welche Investoren werden die Deals vermittelt? (ab 6:05)
    • Das Geschäftsmodell von CatCap (ab 7:14)
    • Aktuelle Themen im M&A-Markt (ab 7:45)
    • Abgrenzung der M&A-Märkte: Amerika vs. Deutschland (ab 9:50)
    • Silicon Valley ist gesättigt – wie die europäische Industrie davon profitieren kann (ab 11:15)
    • Die Internetbranche – ein Risiko Markt? (ab 18:25)
    • Zusammenarbeit mit Investoren (ab 21:00)
    • Ab wann ist ein Börsengang in Deutschland sinnvoll? (ab 22:15)
    • Investition in den Panic-Button (ab 27:16)

  • Kundendaten & Customer Engagement – Manuel Hinz von CrossEngage

    Kundendaten & Customer Engagement – Manuel Hinz von CrossEngage

    Sammle und nutze ich mein heutiges Kundendatenpotenzial wirklich effizient um das Engagement zu optimieren? CrossEngage schafft die holistische Integration von Kundendaten in einer zentralen Data Platform, um durch die Verknüpfung mit verschiedenen Tools ein bestmögliches Customer Engagement zu erreichen. Manuel Hinz, Gründer und Geschäftsführer von CrossEngage, erklärt im Digital Confession Drive Interview mit Arne Stoschek, Geschäftsführer von Etribes, die Funktionsweise und Vorteile einer Customer Data Platform und Customer Engagement Platform.

     

    Die Aufteilung des Gesprächs im Überblick:

    • Vorstellung Manuel Hinz & CrossEngage
    • Customer Data Platform & Customer Engagement Platform (ab 1:20)
    • Wie funktioniert die Integration von Kundendaten? (ab 3:50)
    • Das Geschäftsmodell von CrossEngage (ab 5:20)
    • Kundenstruktur – Ab wann macht ein Produkt wie CrossEngage Sinn? (ab 6:52)
    • Customer Engagement – Kampagnenmanagement durch CrossEngage (ab 8:28)
    • Beispiel Cases – Warenkorbabbrecher & Retoure (ab 11:00)
    • Welche Gegebenheiten müssen vorhanden sein um CrossEngage nutzen zu können  (ab 12:40)
    • Die Integration verschiedener Marketing Tools durch CrossEngage (ab 14:45)
    • Beispiel Case – IoT Integration (ab 15:15)
    • Plattform Ökonomie im Hinblick auf Customer Data Platform (ab 17:00)

  • Is Food the new Fashion? Alexander Djordjevic von Foodist

    Is Food the new Fashion? Alexander Djordjevic von Foodist

    Foodist bietet monatliche Abo-Boxen mit exklusiven Lebensmittelprodukten aus der ganzen Welt. Alexander Djordjevic, Geschäftsführer und Co-Founder von Foodist, ist überzeugt, dass Lebensmittel eine ganz neue Bedeutung im Markt erlangt haben. Er erklärt im Digital Confession Drive Interview mit Anna Yara Molthan, Senior Consultant bei Etribes, wie die Marke Foodist sich etabliert, welche Rolle Influencer-Marketing dabei spielt und gibt einen Ausblick auf die Entwicklung des Online-Lebensmittelmarktes in den nächsten Jahren.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Alexander Djordjevic
    • Das Geschäftsmodell von Foodist (0:30)
    • Was zeichnet Foodist aus (2:41)
    • Qualitätssicherung der Abo-Boxen (6:27)
    • Kundenbindung durch eigenen Content (8:30)
    • Weltweites Produkttrend-Scouting (11:15)
    • Wie hat sich die Marke Foodist etabliert? (12:20)
    • Influencer-Marketing (13:36)
    • Welche Bedeutung hat ein Brand-Image bei Foodist? (15:44)
    • Mission More – Weiterentwicklung des Geschäftsmodells durch erste eigene Marke (19:20)
    • Stationärer Handel – das gelobte Land? (22:52)
    • Wie entwickelt sich der Online-Lebensmittelmarkt? (24:00)

  • Dr. Ralf Belusa über die Digitalisierung der Hapag Lloyd AG

    Dr. Ralf Belusa über die Digitalisierung der Hapag Lloyd AG

    Was bedeutet Digitalisierung bei traditionellen Unternehmen – Insbesondere bei einem so großen Transport- und Logistikunternehmen wie es die Hapag Lloyd AG darstellt? Ist Digitalisierung mit dem Ersatz von Mitarbeitern gleichzusetzen? Und was sind überhaupt die wichtigsten Eckpfeiler der digitalen Transformation für Hapag Lloyd? Im Digital Confession Drive Interview gibt Chief Digital Officer Dr. Ralf Belusa zusammen mit meiner Kollegin Anna Yara Moltan spannende Einblicke in ein traditionelles Unternehmen, das auf den Zug der Digitalisierung aufgesprungen ist.

    Die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Ralf Belusa
    • Change management bei Hapag Lloyd (ab 1:37)
    • Digitalisierung in der Containerschifffahrt (ab 3:41)
    • (Neue) Standards in der B2C Logistik (ab 10:40)
    • Digitalisierung von Prozessen und Frameworks (ab 12:25)
    • Bedeutung von Start ups in der Logistikbranche (ab 21:10)
    • Kooperation und Digitalisierung mit anderen Märkten (ab 25:09)
    • IOT in der Containerschifffahrt (ab 26:17)
    • (Daten-) Schutz in der Logistikbranche (ab 29:30)
    • Transformations-Vorsätze für 2018 (ab 30:45)

  • Erik Siekmann über Digitalmarketing und Private Equity

    Erik Siekmann über Digitalmarketing und Private Equity

    Erik Siekmann ist CEO von Digital Forward GmbH, einer unabhängigen Unternehmensberatung, deren Ziel die Steigerung der Digitalmarketing Effizienz ihrer Kunden ist. Im Gespräch mit Digitalkaufmann.de gibt er einen Einblick, welche Erfahrungen er im Bereich Private Equity Transaktionen gemacht hat. Welchen Falschannahmen läuft zum Beispiel er immer wieder über den Weg und worauf muss insbesondere mit Hinblick auf das digitale Marketing geachtet werden, um langfristig Erfolge zu erzielen? Schaut jetzt rein: 

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vorstellung Digital Forward GmbH
    • Reine Beratung oder auch operative Umsetzung? (ab 4:10)
    • Für welche Kunden kommt Digital Forward in Frage? (ab 6:50)
    • Welche Rolle spielen Private Equity Unternehmen für Digital Forward? (ab 9:30)
    • Die drei häufigsten Falschannahmen, die Digital Forward in ihrer Arbeit mit Private Equity Transaktionen immer wieder angehen muss (ab 17:22)
    • Drei „Must Dos“ für Private Equity Unternehmen, um kurzfristig langfristige Erfolge/Veränderungen im Bereich Digitalmarketing zu erzielen (ab 33:13)
    • Gute Teams vs. hervorragende Teams (ab 39:27)

     

     

    Dich interessieren speziell die Themen Private Equity und Digitalisierung? Vor einiger Zeit habe ich zu diesem Thema mit Mark Hartmann von Springtech Partners gesprochen, hier geht’s zum Interview.