Autor: Nils Seebach

  • Böses Erwachen im Matratzenlager

    Böses Erwachen im Matratzenlager

    Wie regelmäßige Leser wissen, rauben Matratzen mir seit längerem den Schlaf. War es für mich doch von Anfang an unverständlich, wie sich Start-Ups wie Casper, Emma, Bruno und wie sie alle heißen mittels eines einzelnen, äußerst sperrigen Produkts mit sagenhaft niedriger Wiederkaufsfrequenz dauerhaft am Markt zu behaupten gedachten. Ich habe versucht, das Thema von allen Seiten zu beleuchten und mich an Fachleute gewandt wie Boris Thomas von Lattoflex, um auf Nummer sicher zu gehen, dass ich nichts übersehen hatte. Aber das Ergebnis war und blieb: Das konnte einfach nicht funktionieren, weil es gegen sämtliche E-Commerce-Regeln geht, Kunden teuer zu akquirieren, um ihnen nur einmal etwas zu verkaufen.

    Und trotzdem floss den Matratzen-Me-Toos mit den lässigen Vornamen das Investoren-Geld in immer größeren Mengen zu: Man konnte der Blase beim Entstehen förmlich zugucken. Es war gewissermaßen wie in einem Alptraum, in dem man mitten in einer fröhlich-lachenden Gesellschaft schreit, so laut man kann, um vor einer drohenden Gefahr zu warnen – und keiner hört hin.

    Jetzt wachen aber alle nach einer hitzigen Nacht im kühlen Morgenlicht auf. Die britische Eve bleibt weit unter den eigenen Umsatzzielen für 2018 stecken und zieht sich aus einigen europäischen Märkten – vor allem Deutschland – zurück. Das Berliner Start-Up muun ist nun insolvent. So komme ich aus einem Zustand zu mir, in dem ich mich teilweise fragte, ob doch nicht ich von Sinnen sei und die anderen irgendwie eine Einsicht hätten, die mir verwahrt blieb. Matratzen-Start-Ups und Investoren werden hingegen aus einem schönen Traum geweckt, in dem sie glaubten, die Regeln der Schwerkraft überwunden zu haben.

    Beim bösen Erwachen müssen aber alle jetzt das einsehen, was mir und einigen anderen E-Commerce-Experten, auf die der Matratzen-Markt-Schlaftrunk nicht so recht einwirken wollte, schon immer auffiel.

    1. Nur weil ein Markt riesengroß ist, heißt es nicht unbedingt, dass da immer etwas zu holen ist. Ja, alle müssen schlafen. Alle müssen aber auch essen – und guckt euch mal die Margen im Lebensmittelhandel an! Weder Lebensmittelproduzenten noch Supermärkte verdienen besonders üppig: Nur über die Größe geht‘s. In der Gastronomie stehen Wirte meistens vor der Entscheidung, entweder das Personal oder das Finanzamt zu betrügen. Und bei den Online-Essenslieferdiensten ist die Konkurrenz brutal und die Marge messerfein. Zum Thema Essen übrigens: Alle müssen ebenfalls aufs Klo, aber die städtischen Wasserwerke, die die Sielnutzungsgebühren abkassieren, sind deswegen auch noch lange keine Gewinnmaschinen.
    2. Manche Produkte sind eben schwierig – vor allem in E-Commerce. Wie der Kollege Graf in einem Podcast mit dem Matratzen-Concord-Digitalchef Marcus Diekmann detailliert herausarbeitete, ist es ein Gerücht, dass Matratzen nur ein paar Euros in der Herstellung kosten. Zudem sind sie groß und sperrig, müssen aber gelagert und geliefert werden. Die im Online-Handel üblichen Retouren sind dabei praktisch immer Totalabschreibungen, weil der Verbraucher die Idee einer „gebrauchten Matratze“ im Einzelhandel eklig findet (dafür im Hotel irgendwie nicht). Dann kommt die Qualitätsfrage: Das Casper-Bruno-Eve-Konzept „Eine Matratze für alle!“ lehnen Fachleute allein schon aus dem Grund ab, weil die Gewichtsspanne bei erwachsenen Menschen von 40 Kilo bis 140 Kilo reicht. Der Marketingspruch lässt Erwartungen hochleben, die schlichtweg nicht erfüllt werden können.
    3. Ohne Wiederkäufer gibt es kein profitables Auskommen im E-Commerce. Der Deutsche kauft durchschnittlich alle 10-15 Jahre eine Matratze. Punkt. Auch wenn sie bis dahin total durchgelegen ist und nach Meinung der Schlafforscher schon früher ersetzt werden müsste, wird sie eben in dem Rhythmus gekauft. Ich muss also mit dem ersten Kauf schon eine sehr fette Marge einfahren, um auf meinen Deckungsbeitrag zu kommen. Denn die Akquisitionskosten sind hoch. Die schöne Idee, dass ich alternativ den einmal gewonnenen Kunden mit Bettwäschen und anderen Einrichtungsobjekten profitabel beglücken kann, läuft zudem ins Leere: An den Matratzenkauf denkt der Kunde eben alle zehn Jahre. Dazwischen sieht er schöne Bettwäsche stationär überall liegen oder sucht sie online mit höchster Wahrscheinlichkeit der Gewohnheit nach beim Plattformmarktplatz seines Vertrauens.

    Alle diese elementaren Haken an der Sache wurden nicht nur übersehen von den Scharen an Matratzen-Konzepten, die dem von Casper geschlagenen Pfad folgten, und den Investoren, die ihnen dabei Geld hinterherschmissen – nein, sie wurden noch zugespitzt. Großer Markt? Wird aber für jeden kleiner, wenn alle da gleichzeitig reinwollen. Schwierige Produkte? Werden noch komplizierter, wenn alle mit nahezu identischen Einheitsvarianten den Preis nach unten und die Erwartungen nach oben treiben. Teure Marketingkosten? Werden erst recht exorbitant, wenn alle auf dieselben Keywords bieten. Denn – und das ist auch noch so eine Tatsache, die alle übersahen – der Matratzenmarkt ist längst nicht so „offline“, wie alle das glauben und Gründerszene das schreibt (vermutlich deswegen, weil Innenstadtrandbereiche heutzutage gefühlt zu 90% aus Dänisches-Bettenlager-Matratzen-Concord-Filialen bestehen). Umfragen deuten doch darauf hin, dass schon vier Fünftel aller Matratzenkäufer ihre Customer-Journey online beginnen (siehe noch einmal den Podcast von Alex und Marcus). Wir schreiben eben nicht mehr 2008. Es liegen nicht mehr so weite Felder online brach rum, die man billig mit Google AdWords und Amazon Search Advertising bestellen kann, um danach die ganz große Ernte einzufahren.

    Insofern bleibt festzuhalten, dass das Geschäftsmodell – wie eine der von Casper & Co. vertriebenen Matratzen – im Kern aus Schaum besteht. Das, was wir in den letzten Tagen sehen, ist keine „Konsolidierung“, wie das Deutsche Start-ups nennt: Das ist das Ende.

    Das schöne Geld der dem Hype verfallenen Investoren ist dabei schon ausgegeben worden: Google, Amazon und alle anderen, die an Performance-Marketing verdienen, haben es eingesackt. Und hierbei sprechen wir über Beträge, die einem die Tränen in die Augen treiben könnten, wenn man denkt, was man damit alles Interessantes hätte finanzieren können: DN Capital war an einer 22-Millionen-Pfund-Runde für Eve beteiligt! Aber was soll’s: VCs werden weiterhin ihrem Herdentrieb folgen. Und leider mangelt es vielen institutionellen Investoren und den Fonds, denen sie ihre beträchtlichen Umfänge anvertrauen, an digitalem Knowhow (mehr zu diesem, meinem Lieblingssteckenpferd, hier).

    Die einzigen, die aus der ausgeträumten Mär am Matratzenmarkt jetzt noch Gewinn schlagen können? Naja, wenn ich ein großer Matratzenhersteller wäre, würde ich einfach die Domains aus der Insolvenzmassen für fast nichts kaufen und auf ein eigenes Portal umlenken. Aber zum Glück habe ich nicht so viel mit dem Matratzenmarkt zu tun – und die Dinge rauben mir nun nicht mehr den Schlaf!

  • Amazon Dorf Talk – SmartFriends / Eine neuaufkommende Vendorstrategie

    Amazon Dorf Talk – SmartFriends / Eine neuaufkommende Vendorstrategie

    Abus, Schellenberg, Paulmann & Steinel sind vier Vendoren mit komplementären Produktpaletten und bieten SmartHome gebündelt über Amazon an. Die SmartFriends Box funktioniert als eigene Werbeinstitution, es wurde ein zusätzlicher Werbekanal um SmartHome mit SmartFriends aufgemacht. Die eigentlichen Marken werden so in ihrer Kernkompetenz gestärkt, weisen aber auch eine hohe Kompatibilität mit den anderen Marken nach. In diesem Beitrag aus der Reihe Amazon Dorf Talk, diskutieren wir wie es dazu kam, dass sich diese vier Unternehmen auf diese Strategie eingelassen haben.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro
    • Die Vendorstrategie von Abus, Schellenberg, Paulmann & Steinel  (ab 1:37)
    • Welche Erfahrungen müssen die vier Unternehmen auf Amazon gemacht haben, um sich auf diese Strategie einzulassen? (ab 9:21)
    • B2C vs. B2B Ansätze  (ab 16:58)
    • Was kann aus diesem Ansatz für andere Industrien abgeleitet werden? (ab 23:53)

     

  • E-Learning mit Daniel Jung

    E-Learning mit Daniel Jung

    Welche Rolle spielt YouTube in der Bildungsrevolution und wie zukunftsfähig ist unser Bildungssystem eigentlich? Im Digital Confession Drive Interview von der OMR erzählt der Founder, Daniel Jung, von der Daniel Jung Academy, im Gespräch mit Yara Molthan, Senior Consultant bei Etribes über die Herausforderungen unseres Bildungssystems und über die Vorteile des E-Learning.

    • Vorstellung Daniel Jung und Daniel Jung Academy
    • Welche Vorteile bietet E-Learning (ab 1:40)
    • Wie entstand die Idee der Daniel Jung Academy (ab 2:50)
    • Best Practices aus der Academy (ab 4:18)
    • Vorstellung der Leistungen rund um die Daniel Jung Academy (ab 8:50)
    • Wie zukunftsfähig ist unser Bildungssystem? (ab 11:52)
    • Wie können neue Lernkonzepte in den heutigen Unterricht integriert werden? (ab 15:45)
    • Was ist die Zielgruppe der Daniel Jung Academy? (ab 19:48)
    • Ist YouTube ein Teil der Bildungsrevolution? (ab 22:02)
    • Wie können Trends Bildung verändern? (ab 24:30)
    • Ist es notwendig Bildung zu standardisieren? (ab 26:44)
    • Ausblick in die Zukunft der Bildung (ab 33:23)

  • Butter bei die Fische – Digitale Bierverkostung mit Helge Morgenstern

    Butter bei die Fische – Digitale Bierverkostung mit Helge Morgenstern

    Ein spannender Bereich ist die Verknüpfung der digitalen Welt in den Bereichen „Food“, „Ernährung“ und „Getränke“. Helge Morgenstern, Gründer der Weinsuchmaschine Vinoa.de, hat bereits viel Erfahrung in diesem Bereich. Aktuell ist er bei der Nordmann Unternehmensgruppe tätig, einem Getränkehändler, für den Helge die Bereiche Digital und New Business betreut.  In unserer ersten Ausgabe von „Butter bei die Fische“ hat er mich nicht nur auf eine Bierprobe mit viel Informationen eingeladen, sondern wir diskutieren, wie die Digitalisierung das Thema Handelsketten und Zwischenhändler verändert, wie Kunden Getränke heutzutage einkaufen und wie sich auch der Bereich der Gastronomie verändert. Da wir hier noch ganz am Anfang stehen, gebt uns zu diesem Format gern Feedback und Fragen oder aber auch Vorschläge zu Themen die ihr spannend findet.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Thema und Vorstellung Helge Morgenstern und Nordmanngruppe
    • Ratsherren und Trends (ab 3:40)
    • Wie kam Helge Morgenstern in den Bereich Digitalisierung und Getränke? (ab 6:20)
    • Die Gründung und der Mehrwert von Vinoa.de, einer Weinsuchmaschine (ab 19:37)
    • Haupt-Learnings aus dem Aufbau von Vinoa.de (ab 31:46)
    • Trends und Schwerpunkte für 2018 (ab 35:57)

  • Amazon Dorf Talk – Grundbegrifflichkeiten für Amazon-Neueinsteiger

    Amazon Dorf Talk – Grundbegrifflichkeiten für Amazon-Neueinsteiger

    Was sind die Grundbegrifflichkeiten, die ich wissen muss, um mir auf Amazon Wissen zum Produktvertrieb anzueignen? In dieser Ausgabe des Amazon Dorf Talks, speziell an Amazon-Einsteiger gerichtet, spulen wir noch einmal ganz zum Anfang zurück. Wir haben viele Fragen zu den Grundsystematiken des Amazon Marktplatzes erhalten und geben hier einen Überblick, um den Start bei Amazon zu erleichtern.

    • Definition von FBA (Fulfillment by Amazon), FBM (Fulfillment by Merchant) und Prime by Merchant (ab 2:34)
    • Definiton und Besonderheiten der Amazon Buy Box (ab 5:56)
    • Unterscheidung von Seller, Vendor und Reseller (ab 10:05)
    • Missverständnisse beim Content: Keywords und A9 Algorithmus (ab 11:55)
    • Mobile Content vs. Desktop Content (ab 17:05)
    • Definition ASIN (Amazon Standart Identification Number) (ab 18:08)
    • Definition Product Detail Page (ab 18:39)
    • Definiton SERP /Search Engine Result Page) (ab 18:47)
    • A+ Content vs. Enhancend Brand Content (ab 19:15)
    • Amazon Retail Analytics (ARA) Premium und Basic (ab 22:06)
    • Der Bereich der Seitenaufrufe und Seitenansichten und Conversion Rate (ab 23:02)
    • Der Bereich Marketing (ab 26:44)
    • Abschluss und Ausblick (34:38)

    Wer noch vertieften Input zum Thema Controlling, Analyse und Reporting sucht, der kann sich unseren Amazon Dorf Talk zu dieser Thematik noch einmal anschauen. Hier geht’s zum Beitrag

  • E-Commerce Readiness sicherlich kein Sprint

    E-Commerce Readiness sicherlich kein Sprint

    Was bedeutet eigentlich E-Commerce Readiness und wie muss ich aufgestellt sein, um mein Unternehmen digital „fit“ zu machen? Stefan Tobel von Etribes war seit Launch 2014 bis 2017 bei About You, einem der am stärksten wachsenden Start-Ups Europas, tätig und dort maßgeblich am Unternehmensaufbau und schneller Skalierung beteiligt. Sein Fokus lag dort auf der Entwicklung des Online Shops, dem Bereich Business Intelligence sowie dem Thema Personalisierung. Im Gespräch zeigt er anhand seiner Erfahrungen, was es bedeutet und bedarf „ready“ für E-Commerce zu sein.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vorstellung Stefan Tobel
    • Welche Punkte sind für E-Commerce Readiness unvermeidbar? (ab 1:27)
    • Wie könnte Technologie beispielsweise mit effizienter Logistik verknüpft werden? (ab 4:09)
    • Gab es Projekte bei denen Stefan vom Eigenerfolg erschlagen wurde? (ab 6:38)
    • Technologie und Online Marketing müssen mit einzelnen Prozessschritten vereint sein (ab 7:41)
    • Wie erfolgt die Koordination von E-Commerce-Aktivitäten in einer bestehenden Organisation? (ab 10:59)
    • Kundenkommunikation (ab 16:41)
    • Funktioniert Digitalisierung überhaupt ohne den Kunden in den Fokus zu stellen? (ab 19:02)
    • Wichtigkeit der Stammdaten/Produktdaten (ab 21:41)
    • E-Commerce zentral oder dezentral (ab 28:40)
    • Einfache, simplistische Tools am Anfang? (ab 30:56)

  • Podcasts und OMR mit Vincent Kittmann

    Podcasts und OMR mit Vincent Kittmann

    Wird die Relevanz von Podcasts in den nächsten Jahren zunehmen und dadurch auch für Werbetreibende interessanter? Wie genau kann ich eigentlich die Reichweite eines Podcasts messen?

    Beim Digital Confession Drive erzählt der Head of Podstars, Vincent Kittmann von den Online Marketing Rockstars über die Entwicklung von Podcasts und der Positionierung der OMR im Markt.

     

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vorstellung Vincent Kittmann
    • Was war die Lernkurve bei den Podstars? Tipps und Tricks zum Thema Podcasts (ab 2:50)
    • Nischen im Podcast-Markt? Wie relevant ist das Thema Podcast und welche Möglichkeiten bietet der Markt? (ab 4:57)
    • Podcast KPIs. Wie ist die Reichweite eines Podcasts messbar? (ab 8:29)
    • Wie ist die Vorgehensweise bei der Identifikation eines relevanten Podcasts? (ab 11:02)
    • Wie ist das Geschäftsmodell aufgebaut? (ab 13:38)
    • Wie ist das Beratungskonzept strukturiert? (ab 15:45)
    • Welches Podcast Format funktioniert am effektivsten? (ab 17:20)
    • Wie werden sich Podcasts in Zukunft entwickeln? (ab 22:24)
    • Wie startet man einen erfolgreichen Podcast? (ab 29:10)
    • Radio vs. Podcast – Unterschiedliche Formate finden zueinander (ab 33:10)
    • Welche Möglichkeiten bietet ein Podcast Kanal? (ab 35:18)

  • Amazon Dorf Talk – Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Automatisierung im Content Management

    Amazon Dorf Talk – Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Automatisierung im Content Management

    Habe ich zwanzig Produkte auf Amazon, ist es noch relativ überschaubar diese zu verwalten und up-to-date zu halten. Habe ich hundert Produkte wird es schon schwieriger, sobald ich jedoch tausende Produkte habe erscheint es mir unmöglich alles individuell anzupassen. In dieser Ausgabe des Amazon Dorf Talks habe ich mir mit Christian Otto Kelm einmal genauer angeschaut, inwieweit Skalierbarkeit sowie ein Stück weit Automatisierung im Content Management Prozess auf Amazon überhaupt möglich sind.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Einleitung in die Thematik
    • Was ist PIM (Produktinformationsmanagement) und welche Informationen sind wichtig? (ab 2:34)
    • Intro in die Thematik der Automatisierungsmöglichkeiten von Content (ab 7:01)
    • Standardisierung der Flat-Files (Lagerbestandsdateien) (ab 8:10)
    • Kategoeriesysthematik (ab 14:09)
    • Skalierbarkeit innerhalb der Produkttexte (ab 15:25)
    • Bildsysthematik (ab 25:27)
    • Gibt es Anbieter die sich auf die Fleißarbeit der notwendigen Datenaufbereitung spezialisiert haben? (ab 27:15)
    • Automatisierung vs. künstliche Intelligenz (ab 31:10)
    • Wie oft muss ich meine Amalyze Daten abgleichen? (ab 34:50)

  • Attributionsmodelle – Rene Otto von trust in dialog

    Attributionsmodelle – Rene Otto von trust in dialog

    Wie wird ein Attributionsmodell entwickelt und wie weit ist dessen Performance messbar?

    Beim Digital Confession Drive erzählt Rene Otto, Geschäftsführender Gesellschafter bei trust in dialog services im Gespräch mit Arne Stoschek, Geschäftsführer bei Etribes, über die Entwicklung von Attributionsmodellen.

    Rene Otto ist zum zweiten Mal mit beim Digital Confession Drive dabei, schaut euch auch gern sein erstes Gespräch an, wenn ihr es noch nicht gesehen habt: „Print ist doch nicht tot“ war damals das Thema.

    Hier ist die Aufteilung des jetzigen Gesprächs:

    • Vorstellung Rene Otto
    • Wie ist die Herangehensweise im Bereich CRM? (ab 7:03)
    • Was ist das Attributionsmodell von trust in dialog services? (ab 13:50)
    • Was verbirgt sich hinter 100%-Modellen? (ab 19:15)
    • Wie wird ein Attributionsmodell entwickelt? (ab 21:05)
    • Beispiel Case: Attributionsmodell an einem konkreten Fall (ab 26:05)
    • Welche Zeitspanne wird bei unterschiedlichen Attributions Kanälen, im Bereich Bestandskunde vs. Neukunde benötigt und wie weit ist deren Performance messbar? (ab 31:10)
    • Wie viele Attributions Kanäle werden bedient und wie groß ist das dazugehörige Team? (ab 38:18)
    • Wie werden Entscheidungen bei trust in dialog services getroffen und in welchen Abständen? (ab 39:19)

  • Virtual Reality – Oliver Rößling von ABSOLUTE Reality

    Virtual Reality – Oliver Rößling von ABSOLUTE Reality

    Welche Herausforderungen bietet der B2B Markt im Bereich Virtual Reality in Deutschland und wie wird sich der Markt in Zukunft entwickeln?

    Im Digital Confession Drive Interview erzählt Oliver Rößling, Chief Digital Officer von ABSOLUTE Reality, über die Entwicklung des VR Markets, wo sich in diesem Chancen bieten und wie ABSOLUTE Reality versucht diese zu nutzen.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vorstellung Oliver Rößling
    • 12min.me – 27 Städte, 6 Länder (0:58)
    • Wie entstand der Verein 12min.me e.v? (9:39)
    • Virtual Reality Business Modelle. Wie nutzt ABSOLUTE Reality die Visualisierungsmöglichkeiten? (11:32)
    • Die Geschichte von ABSOLUTE Reality – Wie alles begann (15:56)
    • Perspektiven der VR Anwendungen im B2B vs. B2C (19:20)
    • Wie hoch ist die Nachfrage am Markt? (21:40)
    • Wie entwickelt sich der Markt rund um VR? (23:30)
    • Warum ist der B2C Markt in den USA so stark und wie steht es um Asien im Bereich VR? (27:30)