Schlagwort: Amazon

  • Nils Zuendorf über das Geschäft mit dem Amazon-Marktplatz

    Nils Zuendorf über das Geschäft mit dem Amazon-Marktplatz

    Wie stark entwickeln sich Amazon-Marketing-Agenturen? Nils Zuendorf ist Head of Paid Advertising von dem Unternehmen factor-a. Eine der führenden Amazon Agenturen in Deutschland. Im Digital Confession Drive verrät er, was heute bei Amazon beachtet werden muss und wo genau für viele Unternehmen noch Potenziale sind.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Veränderungen bei factor-a nach der Aufnahme in das Agenturnetzwerk Dept  (ab 1:07)
    • Werbeformate auf Amazon (ab 5:17)
    • Die Kombination von Awareness + Sales Impuls (ab: 6:52)
    • Die Weiterentwicklung der Werbeformate für Amazon Business (ab: 8:23)
    • Die überraschenden Entwicklungen bei Amazon (ab: 10:25)  
    • Die besten Möglichkeiten für Werbetreibende (ab 15:10)
    • Die Amazon Prognosen für 2019 (ab 19:56)

  • Marc Aufzug von factor-a (part of Dept) über KPIs auf Amazon und Amazon Business

    Marc Aufzug von factor-a (part of Dept) über KPIs auf Amazon und Amazon Business

    Wie bekommt man KPIs von Amazon und wie läuft Amazon Business aktuell?

    Factor-a (part of Dept) bietet durch die Kombination von Software und Agentur Marken und Herstellern einen entscheidenden Vorsprung auf Amazon.

    Geschäftsführer Marc Aufzug, erklärt im Digital Confession Drive mehr über factor-a (part of Dept), KPIs von Amazon und Amazon Business.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Was hat sich durch Dept bei factor-a verändert? (ab 1:50)
    • Wie und weshalb wurde sich für Dept entschieden? (ab 3:15)
    • Wie ist die aktuelle Stellung im Dept Netzwerk (ab 4:30)
    • Wie interagieren Kunden mit Amazon? (ab 8:30)
    • Wie steht es 2019 um das Wachstum in Amazon (ab 12:20)
    • Der optimale Point of Sale bei Amazon (ab 15:50)
    • KPIs von Amazon (ab 17:10)
    • Schlechte Anwendungen und Kategorien bei Amazon (ab 18:10)
    • Die Meinung über Amazon Business (ab 23:10)

  • Amazon Dorf Talk – Try to buy oder eBay vs. Amazon

    Amazon Dorf Talk – Try to buy oder eBay vs. Amazon

    eBay vs. Amazon – In der heutigen Ausgabe schauen wir uns einfach einmal die Prozesse beider Platformen an. Wo kann ich wie und vor allem was besser bestellen? Lohnt sich vielleicht doch der direkte Vergleich? Sicher ist auf jeden Fall, das man sich vorab überlegen muss welche Platformstrategie man fährt, sprich wo und wie man seine Produkte verkauft. Und: Nein, wir haben dann doch keine Waschmaschine bestellt.

     

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro
    • Ebay vs. Amazon – Wir testen den Bestellvorgang für den Kauf einer Waschmaschine (ab 3:15)
    • Zusammenfassung vom Test – eBay als Chance (ab 11:57)
    • Eventuelle Erwartungshaltungen an die jeweilige Platform und eBay vs. eBay Kleinanzeigen (ab 16:10)
    • Amazon ist von der Nutzbarkeit her einfacher, es muss aber nicht unbedingt Amazon ODER eBay sein (ab 19:41)
    • Abschluss (ab 23:50)

  • Amazon Dorf Talk – Einschätzung zum Prime Day 2018

    Amazon Dorf Talk – Einschätzung zum Prime Day 2018

    Der Amazon Prime Day 2018 war in unseren Augen aus B2C-Sicht ein flop. Neben technischen Problemen, einem neuen nicht gut durchdachten Konzept und schlechtem Targeting haben Christian und ich uns einmal über unsere Eindrücke ausgetauscht. Wie sah es hingegen aus B2B-Sicht aus und wie waren eure Erfahrungen?

    • Amazon ist down: Marketing Gag oder technisches Problem? (ab 1:30)
    • Konzept des Prime Day 2018 und die eventuelle Problematik (ab 3:24)
    • Preisproblematiken und schlechtes Marketing (ab 4:45)
    • Thematik des Targeting (ab 7:10)
    • Keine großen Angebote, bzw. zum Beispiel auf Mobile auch gar nicht gut auffindbar (ab 8:33)
    • Woher kamen dann dennoch die guten Zahlen? (ab 10:14)
    • Der Prime Day 2018 aus Händlersicht (ab 12:54)
    • Abschluss, die Problematik der bisherigen Technologie und wie hat Amazon im Wandel (ab 17:00)

     

  • Amazon Dorf Talk – Teuer oder billig auf Amazon

    Amazon Dorf Talk – Teuer oder billig auf Amazon

    Kaufe ich den Autositz oder den Schulranzen für meine Kinder online oder doch offline? Was zählt für mich – Beratung oder Preis oder beides? Wie verhalte ich mich als Käufer, wenn es um hochpreisige Produkte geht? In diesem Gespräch haben Christian Otto Kelm und ich einmal unsere eigenen Erfahrungen als Beispiele genommen. Anhand dieser betrachten wir wie Amazon noch bestehende Vorteile des bisherigen stationären Handels, vor allem rund um das Thema Beratung, zukünftig besser umsetzen könnte.

    • Intro
    • Amazon, eher ja oder nein für einen Kauf im Preisbereich von 200 bis 300€ (ab 1:28)
    • Learning aus dem Verhalten „research offline, purchase online“ (ab 14:10)
    • Wie wird Amazon zukünftig mit beratungsintensiven Produkten umgehen, um dem Kunden die gewünschte Beratung anbieten zu können? (ab 17:36)
    • Beim Kauf auf Amazon zählt vorrangig der Preis (ab 26:24)
    • Abschluss und Résumé „Stand Amazon erstes Halbjahr 2018“ (ab 31:06)

     

  • „Geständnis eines Amazon-Fanboy“, oder: Es ist noch lange nicht vorbei!

    „Geständnis eines Amazon-Fanboy“, oder: Es ist noch lange nicht vorbei!

    Die Amazon-Aktie erlebt zur Zeit einen spannenden Höhenflug und wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die magische 2.000$-Grenze überschreiten bzw. hat dies bereits getan. Wobei ich auch nicht unbedingt glaube, dass institutionelle Investoren sich durch einzelne, oft medienwirksam aufgebauschte Aktienpreisgrenzen derart beeinflussen lassen. Den Preis könnte man doch durch einen einfachen Aktiensplit wieder auf die Hälfte kriegen…

    Nun ja, aber jetzt zum eigentlichen Thema heute: Die Amazon-Aktie. Wie jeder Überflieger an der Börse kommt auch sie nicht ohne die typischen Bedenkenträger aus. Sogar vormals bullische „Amazon ist eigentlich – egal wie teuer – die einzige sichere Retail-Aktie nach vorne raus“-Investoren kriegen jetzt kalte Füße und wähnen schon die berühmt-berüchtigte Jahr-2000-Silvesterstimmung heraufziehen. Argumentation: Die Bewertung ist zu hoch. Vorher war sie zwar immer viel zu niedrig, jetzt ist Amazon aber auf jeden Fall überbewertet und hat eine Aufholjagd sondergleichen vor sich, um dieser Bewertung gerecht zu werden.

    Da ist bei einer grundsätzlichen Analyse nach den allgemeinhin akzeptierten Regeln der Kunst auch sicherlich nichts dagegen einzuwenden. Allerdings weisen fundamentale Unternehmensdaten schon seit vielen Jahren nur noch eine rudimentäre Verknüpfung mit der Entwicklung von Börsenkursen auf. Warum verkaufe ich also meine Amazon-Aktien auf gar keinen Fall, sondern erwarte sogar weiterhin spannende Preisentwicklungen? Hier folgt die Begründung. Nennt es ruhig „The Confessions of an Amazon Fanboy“ – aber tut es bitte nicht damit ab.

    1. Wie fast immer im Sommer verbringe ich grade meinen Jahresurlaub in den USA. Zahlreiche Trips zu Target, Walmart und Cosco gehören zum Kinder-Entertainment-Programm. Dadurch wird mir immer wieder vor Augen geführt, wie lächerlich der stationäre Retail in Deutschland eigentlich aufgestellt ist. Target und Walmart ermöglichen es ihren Kunden hierzulande, an eine schier unglaubliche Produktvielfalt zu kommen. In USA kann man sich zu vernünftigen Preisen mit wirklich allem eindecken und der Konsument erhält ein One-Stop-Retail-Konzept, das wenig zu wünschen übrig lässt. Zum Beispiel gibt es weiterhin genug Parkplätze und – ja, genau wie man das mal in einer Serie gesehen hat – livrierte Tütenträger, die einem die zuvor bestellte Ware ins Auto bringen (oder aber gleich an die Haustür liefern). Cosco lässt die Metro wie einen Kindergarten aussehen und begeistert nicht nur mit unendlicher Produktauswahl, verschiedenen Gebindegrößen und tollen Eigenmarken, sondern macht auch klar, dass sich die Erträge lediglich aus den Mitgliedsgebühren speisen und ansonsten die Produkte an den Konsumenten ohne Gewinn(marge) weitergegeben werden.
      Warum führe ich diese Beispiele auf? Weil der amerikanische Konsument in einem Schlaraffenland lebt. Hier ist stationärer Einkauf noch ein echtes Erlebnis und verknüpft viele der Vorteile von Online-Shopping (wie etwa 24-Stunden-Öffnungszeiten) mit herkömmlichen Retail-Konzepten. In einem Wort: Es gibt ein Service- und Erlebnisangebot, von dem wir in Europa nur träumen können. Und trotzdem: gegen Amazon keine Chance! Denn der Konsument findet das Angebot von Amazon noch besser. Stationäres Geschäft hat den Kunden einfach nicht überzeugen können. Somit hat Amazon nicht nur nichts zu befürchten, sondern hat in einem der am Härtesten umkämpften Märkten der Welt gezeigt, wem Konsumenten jetzt und in der Zukunft vertrauen.
    2. Wenn der Konsument nun also Amazon bedingungslos vertraut, dann kann Amazon nach Belieben nicht nur weitere internationale Märkte erschließen, sondern auch einfach neue Branchen erobern: Banken, Gesundheitsversorgung, Mobilität etc. steht alles dem Unternehmen mit dem besten Kundenzugang offen. Hier ist die Börsenbewertung als relativer Vergleich des Umsatzwachstums sicherlich noch sehr konservativ, da Amazon in diesen Bereichen jeweils noch einzelne Unternehmen aufbauen könnte, die als Rivalen zu den jeweils führenden Unternehmen in der Branche bewertet werden müsste. Rechne ich die Börsenbewertung des Top-Healthcare-Unternehmen, Top-Mobilitätsanbieter und die des – meinetwegen – Top-Schraubenverkäufers zusammen, dann erscheint Amazon noch sehr adäquat eingepreist. AWS, AMS und andere Programme sind ja nur ein Vorgeschmack auf die vielen Möglichkeiten, die ein treuer Kunde so alles bietet.
    3. Nach eingängiger Auswertung aller Berichte und Aussagen wird Amazon immer noch vornehmlich als B2C-Retail-Firma gesehen, die Produkte verkauft. Und das mag auch sicherlich noch der wichtigste Bereich sein. Aber B2B (Amazon Business) und der gesamte Service-Bereich stehen dem Konzern noch offen. Auch hier wird das Potential noch erheblich unterschätzt.
    4. Umsatz und Rentabilität sind zwar für Amazon wichtig, aber der eigentlich wichtigste Aspekt im Geschäftsmodell von Amazon wird ebenfalls nicht oft genug beachtet: Das Geschäft von Amazon ist hochgradig Cashflow-positiv. Waren und Leistungen werden erst lange nach Erhalt und Weiterverkauf bezahlt und Marketing wie auch Webservices bedingen keine signifikanten Gegenkosten. Das heißt: Amazon hat fast unbegrenztes Kapital für neue Investitionen oder weitere Akquisitionen zur Verfügung. So schön der hohe Börsenkurs für Amazon ist, so unwichtig ist es für die Finanzierung des Unternehmens. Und das ist ein Vorteil, den nur wenig andere Unternehmen für sich beanspruchen können.

    Aus externer Sicht ist Amazon alternativlos!

    Das sind die allein aus der Kraft des Amazon-Modells heraus zu begründenden Argumente, die für ein weitaus höheren Börsenkurs sprechen. Was aber mit den externen Faktoren? Nach wie vor ist viel zu viel Kapital am Markt vorhanden. Das wird durch die großherzigen und krisenverängstigten Notenbanken in den Markt gedrückt – und da ist immer noch kein richtiges Ende in Sicht. Wenn Amazon überbewertet sein soll, dann schaut euch doch erst einmal die Bewertungen von Wohnungen in Hamburg, Berlin, London oder New York an. Dagegen ist Amazon ein extrem passives Investment.

    Als Investor mit Geld kann ich also die anderen „Asset Classes“ eigentlich vergessen und muss mich nach geschickten Aktieninvestments umschauen. Da ist die Verängstigung sicherlich hoch, da durch die Digitalisierung viele tradierten Investments nicht mehr funktionieren. Metro, ein tolles Investment? Das sind sich die Haniels auch nicht mehr so sicher. Und selbst Tengelmann muss spekulativ bei Wish.com einsteigen, um Kapital von „alten“ Geschäftsmodellen wegzuinvestieren.

    Da gebe ich dann doch dem Supergraf in der zweiten Hälfte seines Tweets recht: Wenn nicht bei Amazon, wo bitte dann sonst investieren? Auch die anderen Mitbewerber wie Alibaba oder JD sind zwar gute Investments, aber nicht als direkte Gefahr zu Amazon zu sehen. Diese Unternehmen machen das gleiche wie Amazon in ihren Märkten, aber das bedeutet nicht, dass sie Amazon aus deren etablierten Märkten verdrängen können. Aus externer Sicht ist also sehr viel Geld vorhanden aber es gibt leider nur sehr, sehr wenige wirklich gute Investments. Somit ist Amazon auch bei Investoren als fast alternativlos anzusehen.

    Ich wäre aber nicht Digitalkaufmann.de, wenn ich meine in diesem Fall extrem positive Sicht nicht auch „hedgen“ würde. Das Geschäftsmodell von Amazon ist extrem stark und rechtfertigt meiner Meinung nach aus interner sowie externer Sicht eine weitere gute Entwicklung. Allerdings kann sich das Blatt auch wenden, da Amazon mittlerweile eine Marktgröße erreicht hat, die den Konzern klar mit dem Zustand der allgemeinen Wirtschaft verknüpft. Eine Krise in einem oder mehreren wichtigen Märkten würde den Kurs runtergehen lassen. Ebenfalls kommen nicht nur durch Trump und Professoren wie Scott Galloway Aufrufe zur Regulierung und Zerschlagung der großen neuen Tech-Konzerne. Auch hier könnte Amazon durch Eingriffe in die freie Marktwirtschaft erheblich an Wert verlieren. Halte ich das für realistisch? In diesen Tagen ist sogar das Undenkbare schneller Realität, als man umdenken kann. Aber für Amazon als Geschäftsmodell ist es wirklich immer noch Day 1 – und das sieht man dem momentanen Aktienkurs noch nicht an!

  • Amazon Dorf Talk – Was kann Amazon eigentlich nicht?

    Amazon Dorf Talk – Was kann Amazon eigentlich nicht?

    Bisher haben wir in unseren Gesprächen diskutiert was auf Amazon alles möglich ist und was Amazon alles kann und gut umsetzt. ABER sicherlich ist es auch einmal ganz interessant darüber zu diskutieren, was Amazon nicht kann. Christian Otto Kelm und ich tun uns ein bisschen schwer, aber wir finden doch spannende Beispiele, teils aus dem eigenen Leben, in denen der Online-Retail-Riese noch ausbaufähig ist.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro
    • Thema B2B (ab 1:22)
    • Wo hakt es bei den Dienstleistungen? (ab 3:30)
    •  Filtermechanismen hinsichtlich Dynamik und Agilität sind auf Amazon nicht vorhanden (ab 4:59)
    • Die Thematik rund um Produktneuheiten (ab 15:05)
    • Der Fall der Giftbereiche – Christian hatte einen Schädlingsbefall in seinem Garten und brauchte Abhilfe (ab 28:18)
    • Der Fall der Materialliste zur Einschulung – wie läuft das auf Amazon bisher? (ab 32:40)
    • Abschluss (ab 41:15)

  • Amazon Dorf Talk – SmartFriends / Eine neuaufkommende Vendorstrategie

    Amazon Dorf Talk – SmartFriends / Eine neuaufkommende Vendorstrategie

    Abus, Schellenberg, Paulmann & Steinel sind vier Vendoren mit komplementären Produktpaletten und bieten SmartHome gebündelt über Amazon an. Die SmartFriends Box funktioniert als eigene Werbeinstitution, es wurde ein zusätzlicher Werbekanal um SmartHome mit SmartFriends aufgemacht. Die eigentlichen Marken werden so in ihrer Kernkompetenz gestärkt, weisen aber auch eine hohe Kompatibilität mit den anderen Marken nach. In diesem Beitrag aus der Reihe Amazon Dorf Talk, diskutieren wir wie es dazu kam, dass sich diese vier Unternehmen auf diese Strategie eingelassen haben.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro
    • Die Vendorstrategie von Abus, Schellenberg, Paulmann & Steinel  (ab 1:37)
    • Welche Erfahrungen müssen die vier Unternehmen auf Amazon gemacht haben, um sich auf diese Strategie einzulassen? (ab 9:21)
    • B2C vs. B2B Ansätze  (ab 16:58)
    • Was kann aus diesem Ansatz für andere Industrien abgeleitet werden? (ab 23:53)

     

  • Amazon Dorf Talk – Grundbegrifflichkeiten für Amazon-Neueinsteiger

    Amazon Dorf Talk – Grundbegrifflichkeiten für Amazon-Neueinsteiger

    Was sind die Grundbegrifflichkeiten, die ich wissen muss, um mir auf Amazon Wissen zum Produktvertrieb anzueignen? In dieser Ausgabe des Amazon Dorf Talks, speziell an Amazon-Einsteiger gerichtet, spulen wir noch einmal ganz zum Anfang zurück. Wir haben viele Fragen zu den Grundsystematiken des Amazon Marktplatzes erhalten und geben hier einen Überblick, um den Start bei Amazon zu erleichtern.

    • Definition von FBA (Fulfillment by Amazon), FBM (Fulfillment by Merchant) und Prime by Merchant (ab 2:34)
    • Definiton und Besonderheiten der Amazon Buy Box (ab 5:56)
    • Unterscheidung von Seller, Vendor und Reseller (ab 10:05)
    • Missverständnisse beim Content: Keywords und A9 Algorithmus (ab 11:55)
    • Mobile Content vs. Desktop Content (ab 17:05)
    • Definition ASIN (Amazon Standart Identification Number) (ab 18:08)
    • Definition Product Detail Page (ab 18:39)
    • Definiton SERP /Search Engine Result Page) (ab 18:47)
    • A+ Content vs. Enhancend Brand Content (ab 19:15)
    • Amazon Retail Analytics (ARA) Premium und Basic (ab 22:06)
    • Der Bereich der Seitenaufrufe und Seitenansichten und Conversion Rate (ab 23:02)
    • Der Bereich Marketing (ab 26:44)
    • Abschluss und Ausblick (34:38)

    Wer noch vertieften Input zum Thema Controlling, Analyse und Reporting sucht, der kann sich unseren Amazon Dorf Talk zu dieser Thematik noch einmal anschauen. Hier geht’s zum Beitrag

  • Amazon Dorf Talk – Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Automatisierung im Content Management

    Amazon Dorf Talk – Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Automatisierung im Content Management

    Habe ich zwanzig Produkte auf Amazon, ist es noch relativ überschaubar diese zu verwalten und up-to-date zu halten. Habe ich hundert Produkte wird es schon schwieriger, sobald ich jedoch tausende Produkte habe erscheint es mir unmöglich alles individuell anzupassen. In dieser Ausgabe des Amazon Dorf Talks habe ich mir mit Christian Otto Kelm einmal genauer angeschaut, inwieweit Skalierbarkeit sowie ein Stück weit Automatisierung im Content Management Prozess auf Amazon überhaupt möglich sind.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Einleitung in die Thematik
    • Was ist PIM (Produktinformationsmanagement) und welche Informationen sind wichtig? (ab 2:34)
    • Intro in die Thematik der Automatisierungsmöglichkeiten von Content (ab 7:01)
    • Standardisierung der Flat-Files (Lagerbestandsdateien) (ab 8:10)
    • Kategoeriesysthematik (ab 14:09)
    • Skalierbarkeit innerhalb der Produkttexte (ab 15:25)
    • Bildsysthematik (ab 25:27)
    • Gibt es Anbieter die sich auf die Fleißarbeit der notwendigen Datenaufbereitung spezialisiert haben? (ab 27:15)
    • Automatisierung vs. künstliche Intelligenz (ab 31:10)
    • Wie oft muss ich meine Amalyze Daten abgleichen? (ab 34:50)