Autor: Nils Seebach

  • Amazon und die Apotheker #1: das Szenario für 2019 und 2020

    Amazon und die Apotheker #1: das Szenario für 2019 und 2020

    Zum Start in dieses Jahr möchte ich euch mit einer Serie zu einem wichtigen Thema für 2019 beglücken. Wobei das Glück von der Perspektive der Leser abhängt. Es geht um die Bedrohung des hiesigen Gesundheitssektors durch Amazon – mit all seinen Risiken und Nebenwirkungen! Die Akteure in diesem Bereich – vom Apotheker um die Ecke bis hin zu Ärzten und Versicherungsvertretern – sind einem erheblichen Risiko ausgesetzt und benötigen zukünftig ein starkes Nervensystem. Seid also gewarnt: nach der Lektüre können unangenehme Nebenwirkungen wie Angstzustände, Schlafstörungen und krankhaft wiederkehrende Alpträume auftreten! Neben ein paar Erkenntnissen natürlich.

    Denn Online-Monopolist Amazon – der größte und wertvollste Händler der Welt, dessen weltweiter Umsatz täglich um mehrere Milliarden wächst – interessiert sich nun für den – deutschen -Gesundheitsbereich.

    Ja, das ist als Drohung zu verstehen! Denn es geht hier um das Überleben ganzer Berufszweige.

    Gefahr für Apotheken!

    Aber warum will der US-Gigant in den deutschen Gesundheitsmarkt vordringen? Aus genau denselben Gründen, weshalb er sich bereits den Buchhandel und das Geschäft mit Filmen und Musik, den Verkauf von Consumer-Electronics, weißen Geräten und Heimwerkerbedarf oder Webhosting und Großhandel vorgeknöpft hat: Weil die Versorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Dienstleistungen einen riesigen Markt darstellt, in dem die bestehenden Anbieter aus Sicht des Konzerns ineffizient arbeiten und sich zu hohe Margen genehmigen. Deshalb rechnet sich Amazon hier gute Chancen aus, mit seinem schlankeren Modell den Kunden ein besseres Angebot machen zu können. Denn am Ende ist es klar, dass das wertvollste Unternehmen der Welt den Endkunden mit Abstand am besten versteht und somit erfolgreich in fast jede Industrie problemlos eindringen kann.

    Ich weiß, dass ich mich mit solchen Aussagen auf vermintes Terrain wage. Wie jemand, der gerade im Alptraum feststeckt und wiederholt „Nein! Nein! Nein!“ schreit, heulen die Interessenverbände auf, wenn man zum Beispiel das naheliegenste Schreckensszenario Versandhandel vor ihnen ausbreitet. Das hat letztes Jahr der Kassenzone-Kollege Alex Graf erfahren, als er die Frage stellte, wie verzichtbar Apotheken in Deutschland sind und die Widerrede erschallte: „Du hast doch gar keine Ahnung!“ Irgendwie nachvollziehbar: Kein Mensch hört gern, dass er ersetzbar ist. Kein Händler, der in seine Fläche und sein Personal investiert hat und ausgesprochene Produktexpertise besitzt, lässt sich gern sagen, dass genau das vielen Kunden wurscht ist, weil sie zum Anbieter gehen, der billiger verkauft, immer aufhat und auch noch nach Hause liefert. Kein Ladeninhaber, der jeden Monat genau nachrechnen muss, wieviel er sich auszahlen kann (ob überhaupt!), hat dafür Verständnis, wenn man ihm sagt, er nehme eine zu hohe Marge.

    Aber so ist nun mal der Sachverhalt. Es gibt keinen Grund, warum stationären Apothekern nicht das blühen soll, was Buchhändlern, Elektronikfachhändlern und allen anderen, die mit standardisierten, austauschbaren Produkten auf einer stationären Fläche handeln, schon widerfahren ist. Das Modell „Apotheke in jeder Einkaufsstraße“ hat vermutlich nur so viel länger (mehr schlecht denn recht) überlebt, weil es bislang einen höheren Regulierungsschutz genossen hat. Im Umkehrschluss ist dieses Modell aber nur zwei oder drei Lockerungen der gesetzlichen Bestimmungen zu Rezepten und Arzneiversand vom Untergang entfernt. Werft bitte nicht nach mir mit dem Glas vom Nachttisch! Den Boten trifft ja keine Schuld.

    Logistik kills it all

    Dass es Amazon ist, der an diesem Untergang verdienen wird, ist übrigens so gut wie ausgemacht. Woher kommt diese Annahme? Lasst uns eine kleine Konzernaufstellung Stand heute mit einer Kurzfassung der Entwicklung der letzten paar Jahre machen. In Puncto schiere Größe wird nur für Q1 2018 der Umsatz von Amazon in Deutschland auf rund 4,8 Milliarden Euro geschätzt. In der Disziplin Logistik ist der Konzern derart zu Hause, dass etwa eine eigene Flugzeugflotte eingesetzt und die Lieferung per Drohne getestet wird. Amazon bildet Warenbewegungen innerhalb Europas mittlerweile so effizient ab, dass sich Cross-Border-Verschiebungen bereits bei nationalen Preisunterschieden in Höhe von Cent-Beträgen rechnen. In Deutschland werden derzeit elf Logistikzentren sowie sieben Verteilzentren betrieben. Darüber hinaus befassen sich an diversen Standorten Forschungs- und Entwicklungszentren mit neuesten Technologien. Weltweit beschäftigt Amazon 560.000 Mitarbeiter, wobei allein 2017 130.000 neue Stellen entstanden sind. In Deutschland arbeiten rund 12.000 festangestellte Vollzeitmitarbeiter für den Konzern.

    Mit eigenen Marken und Produkten unverzichtbar werden

    Derweil lassen sich die Leistungen und Produkte Amazons in drei Gruppen unterteilen: Produkte, Services und Prozesse. Das Produktsortiment umfasst schon lange nicht mehr nur Fremdmarken sondern zunehmend auch Eigenmarken wie Happy Belly oder Amazon Basics sowie die Geräteserien Echo, Fire TV und Kindle, die Amazon stärker in den Alltag der Kunden integrieren. Die damit verbundenen Dienstleistungen reichen von Prime Streaming-Diensten für Musik über Video bis hin zu Leihbüchereien. Zuletzt zählen noch Prozesse wie der Hosting Dienstleister AWS zum Leistungsportfolio Amazons in Deutschland. Im Juni 2016 startete zudem Amazon Business in Deutschland, neben den USA damals der zweite B2B-Markt. Zählte das neue Angebot im April 2017 noch 50.000 Kunden, waren es im Dezember 2017 schon 150.000. Anders als in den USA, wo Amazon bereits kleine Krankenhäuser und Städte mit Produkten für den Gesundheitsbereich beliefert, ist Amazon allerdings noch nicht im deutschen B2B-Healthcare Markt aktiv.

    Aber wer wollte wetten, dass das so bleibt? Und wer wollte Geld darauf setzen, dass Amazon – mit seiner in Deutschland bereits verfügbaren Infrastruktur – das lukrative B2C-Arzneimittelgeschäft gänzlich den aus dem Boden sprießenden Online-Apotheken überlassen will?

    Deshalb folgende Thesen für dieses neue Jahr 2019 und die kommenden 24 Monate

    i) Analog zur Akquisition von PillPack in den USA wird Amazon in das deutsche Apotheken Business vordringen.

    Im Juni 2018 stieg Amazon mit der Übernahme der amerikanischen Online-Apotheke PillPack in den Medikamentenhandel ein. Mit diesem Schritt geht es Amazon neben der Erweiterung seines Portfolios auch um die Skalierung eines ausgefeilten Geschäftsmodells.

    Es ist naheliegend und nur eine Frage der Zeit, dass Amazon in Deutschland bald ebenfalls in das lukrative Apotheken-Business einsteigen wird. Hierzu könnte der Gigant eine bestehende Versandapotheke akquirieren oder aber das Abo-artige Geschäftsmodell von PillPack (siehe ii) in den deutschen Markt überführen, sobald der Versand von verschreibungspflichtigen Medikamenten auch hierzulande zugelassen wird.

    ii) Amazon ist mehr als ein Paketversender. Wie bei PillPack wird es einen klaren Kundenmehrwert geben, direkt über Amazon zu bestellen.

    Zu der Zielgruppe PillPacks zählen insbesondere alte und chronisch kranke Patienten, die ihre Rezepte online einreichen können. Statt komplette Arzneimittelpackungen zu versenden, verpackt PillPack die Medikamente in der benötigten Dosis und beschriftet diese entsprechend. Ausgebildete Apotheker prüfen den Prozess, um sicherzustellen, dass der Patient genau weiß, zu welcher Tageszeit er welche Arznei zu sich nehmen muss. Die von PillPack versandten Dosen decken jeweils den Bedarf eines Monats ab (mehr hier).

    Im Wettbewerbsumfeld der deutschen Versandapotheken, in dem sich bisher kaum ein Marktteilnehmer durch sein Produkt- oder Dienstleistungsspektrum von der Konkurrenz abheben kann, bietet ein solcher Service wie bei PillPack einen klaren Mehrwert für den Kunden. Hinzu kommt weiterer Mehrwert für Amazon-Kunden durch die Einbindung von konzerneigenen Services: So könnten die Echo-Geräte mit Alexa dafür genutzt werden, per Spracheingabe Medikamente zu bestellen. Darüber hinaus wäre es denkbar, vom Arzt verschriebene Rezepte über die Kamera in der mobilen App zu scannen, woraufhin die verschriebenen Medikamente automatisch in den Warenkorb gelangen.

    iii) Wie mit Basic Care in den USA bringt Amazon eine exklusive OTC-Eigenmarke auf den Markt.

    Im August 2017 hat Amazon in den USA die Marke Basic Care auf den Markt gebracht. Die von Perrigo hergestellte Produktpalette reicht von Ibuprofen bis zu Haarwuchsmitteln. Durch das Anbieten von Arzneimitteln über eine Eigenmarke nutzt Amazon die Vergleichbarkeit und Preissensibilität der Endkunden bei Generika für ein besseres Kundenerlebnis und die Intensivierung der Kundenbeziehung.

    iv) Amazon schließt strategische Allianzen mit führenden Herstellern in der Health Technology Branche.

    Analog zu der Partnerschaft mit Cerner, einem der weltweit größten Unternehmen für Informationstechnik im Gesundheitswesen, schließt Amazon strategische Partnerschaften mit führenden Unternehmen in der deutschen Pharmaindustrie.

    Wem allein die vier Thesen für die kommenden zwei Jahre Schweißperlen auf die Stirn treiben und Wallungen verursachen, dem ist von den längerfristigen Prognosen, auf die ich in #2 und #3 dieser Serie eingehen werde, unbedingt abzuraten. Und wenn ihr ganz tapfer wart und diese bittere Pille ohne zu viele Beschwerden schlucken könnt, dann sehen wir uns hier demnächst wieder für die weiterführende Behandlung!

  • Paul Schwarzenholz über Flaconi und zenloop

    Paul Schwarzenholz über Flaconi und zenloop

    Wie holt man sich richtiges Feedback ein und erhöht dadurch seine Kundenbindung? Im Digital Confession Drive mit Flaconi Gründer Paul Schwarzenholz geht es neben der Geschichte von Flaconi genau darum. Mit dem Programm zenloop, einem Net Promoter Score System, hat Paul Schwarzenholz, es möglich gemacht, effiziente Feedback Systeme für Unternehmen zu entwickeln, um eine höhere Kundenbindung zu erreichen.

     

    • Wie es zu Flaconi kam (ab 0:40)
    • Wie Chanel zu Flaconi kam (ab 4:30)
    • Durch welche Auslöser kam ein Kunde zu Flaconi? (ab 8:15)
    • Wie entwickelte sich Flaconi nach TV-Spots? (ab 09:30)
    • Weshalb wurde zenloop gegründet? (ab 12:20)
    • Wird mit zenloop auch die Implementierung der Tools unterstützt? (ab 17:10)
    • Wie groß ist der Markt von zenloop? (ab 20:45)
    • Die nächsten technologischen Schritte von zenloop (ab 23:30)
    • Was ist die Zielgruppe von zenloop? (ab 32:00)

  • Amazon Dorf Talk – Schwarze Schafe auf dem Amazon Marktplatz

    Amazon Dorf Talk – Schwarze Schafe auf dem Amazon Marktplatz

    Schlechte Geschäftspraktiken gibt es leider auch auf Amazon, doch was bedeutet „black hat“ eigentlich? Welche Graubereiche gibt es und wie geht Amazon damit um bzw. wie kann man selbst am Besten dagegen vorgehen? Christian und ich haben uns einmal zu diesem Thema ausgetauscht.

    • Intro
    • Was bedeutet „black hat“ auf Amazon? (ab 2:40)
    • Die feine Trennlinie zwischen anständiger, detaillierter Arbeit und black hat (ab 4:49)
    • Wie identifiziert man das Fehlverhalten eines Anderen und wie geht man dagegen vor? (ab 7:00)
    • Wie hilfreich sind Dienstleister, die den gesperrten Amazon Account wieder entsperren? (ab 13:39)
    • Ist es möglich meinen Account vor einem „black hat“-Angriff zu schützen? (ab 16:00)
    • Absicherung durch gespiegelte Accounts (ab 19:00)
    • „Black hat“-Thematik Zusammenfassung (ab 22:02)
    • China-Händler-Thematik (ab 27:38)
    • Abschluss (ab 32:05)

  • Amazon Dorf Talk – In eigener Sache

    Amazon Dorf Talk – In eigener Sache

    Kurze Vorstellung der Amazon Dorf Talk-Reihe von Christian Otto Kelm und mir für alle neuen Zuschauer sowie Intro und Test im neuen Studio.

  • Joachim Rabe über die Herausforderungen des Feinkost Unternehmens Gourmondo

    Joachim Rabe über die Herausforderungen des Feinkost Unternehmens Gourmondo

    Wie sieht die Zukunft von Gourmondo aus? Joachim Rabe ist Gesellschafter und Geschäftsführer bei Gourmondo, dem führenden Online-Lebensmittelhändler für Feinkost. Im Digital Confession Drive beantwortet er Fragen rund um die Zukunft des Feinkost Unternehmens und wie sie die branchentypischen Herausforderungen bewältigen. Denn neben den klassischen Problemen bei Lebensmitteln im E-Commerce, steht der Feinkostbereich vor weiteren noch spezifischeren Herausforderungen.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Lebensmittel im E-Commerce (ab 5:03)
    • Die Zukunft von Gourmondo (ab 9:00)
    • Der Weg zum Ziel – wie Gourmondo sein Ziel erreichen will (ab 12:55)
    • Die Zielgruppe von Gourmondo (ab 16:53)
    • Reason why (ab 19:53)
    • Abo-Modelle und Empfehlungen (ab 23:00)
    • Lebensmittel des täglichen Bedarfs (ab 27:00)
    • Das Gourmondo Unternehmen (ab 29:40)
    • Logistik (ab 31:43)

  • Prof. Dr. Jan Paul Lüdtke – Recruiting und Bindung digitaler Talente

    Prof. Dr. Jan Paul Lüdtke – Recruiting und Bindung digitaler Talente

    Wie genau lassen sich digitale Talente rekrutieren und wo finden sich diese? Diesen Fragen widmet sich Prof. Dr. Jan Paul Lüdtke von der Fachhochschule Wedel im Digital Confession Drive zusammen mit Etribes Geschäftsführer Arne Stoschek. Es geht um genaue Relevanz bis hin zur Anziehung von Talent und Bindung eines Unternehmens.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Was genau macht Prof. Dr. Jan Paul Lüdtke? (ab: 0:40)
    • Für wen ist es relevant digitales “Know-How” einzustellen? (ab: 2:00)
    • Die Herausforderungen, um Talente für sich zu gewinnen (ab: 3:00)
    • Wen bildet die Fachhochschule Wedel aus? (ab: 4:00)
    • Welche Rollen werden aktuell stark gesucht? (ab: 6:30)
    • Wie gut rekrutieren Firmen digitale Talente? (ab: 9:40)
    • Die Interessen der digitale Talente (ab: 14:00)
    • Welche Rolle spielt der Standort eines Unternehmens? (ab: 16:50)
    • Wie werden Hochschulkontakte aufgebaut? (ab: 19:40)
    • Wie wird man an Hochschulen richtig wahrgenommen (ab: 24:00)

  • Dr. Gerald Schönbucher über die Marktplatzentwicklung von real

    Dr. Gerald Schönbucher über die Marktplatzentwicklung von real

    In diesem Digital Confession Drive Interview unterhalte ich mich mit Gerald Schönbucher, dem CEO von real.digital und real.de, über die Entwicklung von Marktplätzen. Neben der Entwicklung und dem Umgang mit großen Playern wie Amazon, Walmart und Co. diskutieren wir vor allem über die Schnittstelle von E-Commerce und stationärem Handel.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Der Umgang mit Gegenwind bei real (ab 1:50)
    • naturheilpraxis-hauri.ch style=“font-weight: 400;“>Die Bedürfnisse des Kunden (ab 3:10)
    • Anknüpfung mit dem stationären Handel (ab 4:52)
    • Verzahnung von Digital und Stationär in der Zukunft (ab 7:50)
    • Nützliche Automatisierungen für den Kunden (ab 10:00)
    • Der Einfluss von Online-Shops auf die Funktion des stationären Handels (ab 15:50)
    • Die Regulation der wachsenden Marktplätze (ab 17:20)

  • Interview – Potenziale der Digital-Due-Diligence und Artikelveröffentlichung im FYB 2019

    Interview – Potenziale der Digital-Due-Diligence und Artikelveröffentlichung im FYB 2019

    In disruptiven Zeiten helfen tradierte Bewertungsmuster nicht weiter, während die Kompetenz, verlockende Digitalkonzepte eingehend zu prüfen, vielerorts fehlt. Dabei sind die Aussichten für Private Equity-Fonds, die belastbare Prozesse für den Umgang mit digitalen Unternehmen mitbringen, alles andere als trüb. Das Financial Year Book Redaktionsteam hat mir 3 Fragen zum Thema „Potenziale der Digital-Due-Diligence“ gestellt. Hier könnt ihr das Interview lesen: „Potenziale der Digital-Due-Diligence“

    Ende November erschien das FYB 2019 Financial YearBook Private Equity & Corporate Finance Germany/EU, mehr Infos dazu könnt ihr auch auf www.fyb.de einsehen. In der neuen Ausgabe ist auch der Artikel „Private Equity ist tot – lang lebe Private Equity“ von mir enthalten. Dies ist eine Vertiefung zu den drei Fragen aus dem Interview und ich stelle ihn hier für alle Digitalkaufmann.de Leser auch noch einmal als PDF bereit: fyb2019_seebach_dt-2

  • Michael Vax on Spryker’s technical development and new features

    Michael Vax on Spryker’s technical development and new features

    How did Spryker develop within the last 18 months? In this Digital Confession Drive Michael Vax, VP Product Spryker, talks about the different developmental processes of new features and the exact difference between a Poduct Owner and a CTO. 

    • What does Michael Vax like about Spryker and what was his reason for joining? (from 1:00)
    • Michael Vax‘ impression of Spryker’s development in the last  12 – 18 months (from 3:50)
    • What is the exact difference between a Poduct Owner and a CTO? (from 5:50)
    • What were Michael Vax‘ goals when he joined the Spryker team? (from 8:40)
    • What is the developmental process behind new features? (from 13:20)

  • Der Weg von Ströer zum Multichannel Medienhaus mit Christian von den Brincken

    Der Weg von Ströer zum Multichannel Medienhaus mit Christian von den Brincken

    Wie differenzieren Unternehmen zwischen Online & Print Werbung? Im Digital Confession Drive mit Christian von den Brincken von der Ströer SE & Co. KGaA geht es um den Weg zum Multichannel Medienhaus, den Point of Sale einer Marketingstrategie und wie genau Ströer effektiv für sich Vertrieb macht. Außerdem klärt Christian von den Brincken, den genauen Zusammenhang von Print & Online Werbung als Multichannel Modell auf.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vortsellung Christin von den Brincken (ab 0:20)
    • Was macht Ströer genau? (ab 2:40)
    • Wie Ströer den Weg zum Multichannel Medienhaus gemeistert hat (ab 5:50)
    • Point of Sale von der Ströer Strategie (ab 7:30)
    • Differenziert ein Kunde von Ströer zwischen Online Werbung und Print? (ab 15:50)
    • Wie funktioniert der Vertrieb von Ströer? (ab 19:50)
    • Wie möchte sich Ströer im Markt weiterentwickeln? (ab 24:00)