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DIGITAL ENTREPRENEUR HAMBURG

Digitalisierung Archive

Montag

7

August 2017

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Was kann man vom Fashion E-Commerce lernen? B2C = B2B

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Wo kann die deutsche Industrie Erfahrungen für die Digitalisierung finden? Es vergeht kaum ein Tag an dem die etablierten deutschen Industrieunternehmen nicht negativ auffallen. Die Autokonzerne zerlegen sich grade durch Skandale und Ignoranz selber, während Siemens aller Sanktionen zum trotz dort Turbinen aufstellt wo es nicht sein müsste. Dabei sind gute Vorschläge und relevante Fallbeispiele nur ein paar clicks entfernt.

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Dienstag

30

Mai 2017

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Von Karren und Klamotten: Der perfekte Sturm

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In den letzten Monaten häufen sich die Beispiele, wie verschiedene B2B-Branchen durch die Digitalisierung durcheinandergewirbelt werden. Vor allem in der Autoindustrie wird langsam klar, dass die neuen Mitbewerber, von denen alle hierzulande noch in der Zukunftsform sprachen, längst schon da sind: Sie heißen Amazon und Tesla. Und weiterhin ist der gesamte B2B-Sektor in Aufruhr, da der lange angekündigte (und daher von vielen verneinte oder verdrängte) Markteinstieg von Amazon Business nun doch tatsächlich erfolgt ist: Seit Januar 2017 ist Amazon damit in Deutschland präsent. In unserer Studie zu dem Thema Amazon und B2B – Knut Means Business – zeigen wir viele Aspekte dieser Entwicklung auf; mit Knut im Stau gehen wir speziell auf die Situation in Automotive Sektor ein. Amazon steht hier kurz davor die Wertschöpfungskette im B2B Umfeld erheblich zu verkürzen (wie ihr auch auf warenausgang.com nachlesen könnt).

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Dienstag

6

Oktober 2015

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Digitalisierung und Nachfolgeregelungen in deutschen Unternehmen

Written by , Posted in Kaufmann

 

FamilienbetriebIn deutschen Unternehmen finden zur Zeit erhebliche Verwerfungen statt: Einerseits werden immer mehr Unternehmen durch die Digitalisierung gefährdet – von A wie Auto (Tesla) bis hin zu Z wie Zeitung (G+J etc.) funktionieren die bestehenden Geschäftsmodelle nicht mehr. Dies nehme ich zum Anlass oft das mangelnde Verständnis für diese Veränderungen zu kritisieren. Hier wird zwar viel erfahren aber Lösungen hat man trotzdem nicht, wie Alexander so wunderbar in seinem Artikel auf Kassenzone berichtet. #smartgoat (mehr …)

Freitag

22

Mai 2015

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Warum Family Offices und PE Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen!

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computer codeWarum Family Offices und Private Equity Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen? Weil sie sonst vielleicht einmal direkt erleben, was es bedeutet, ein aussterbendes Geschäftsmodell zu betreiben, in dem neue Technologie-getriebene Unternehmen die Oberhand haben.

Alexander hat bei Kassenzone.de einen spannenden Artikel zum Thema der „Ergebnislosen Suche nach einem CTO“ veröffentlicht. Neben sehr relevanten Faktoren und Änderungen für reguläre Unternehmen hat er aber auch Private Equity Investoren angesprochen:

„Wenn die Suche nach dem CTO scheitert, bleibt es doch am Vorstand hängen. Technisches Zielbild sind zur Zeit Google, Facebook und Amazon. Alle bestechen mit enormer technischer Kompetenz in der Führungsetage. Auch wenn man einen „echten“ CTO in einem klassischen Vorstandsgremium installiert, bleibt er in der Minderheit. Der technische Anspruch dürfte aber nur erfüllbar sein, wenn das Gremium IT und ggf. auch Personal in den Mittelpunkt der Wertschöpfung stellt. Unvorstellbar für die meisten Unternehmen, aber darin liegt zurzeit eine große Chance. Gelingen könnte das kurzfristig in Unternehmen, die in Private Equity (PE) Hand sind, weil es dort sehr wenige politische Hürden für einen Umbau in der Organisation gibt.“

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Dienstag

18

November 2014

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Digitalisierung = Zentralisierung – wie sollen Konzerne agieren?

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Vor einiger Zeit habe ich einen spannenden Artikel von Johnson & Johnson als Veröffentlichung bei McKinsey gelesen. Hier beschreibt die Autorin, Gail Horwood – VP of worldwide digital strategy bei Johnson & Johnson – ihre Erfahrung bei der „Digitalisierung“ eines dezentral aufgestellten Konzerns. Ihre Erfahrungen überschneiden sich sehr mit den täglichen Problemen, die wir bei eTribes sehen. Viele Konzerne mit einem Brand Portfolio haben über Jahrzehnte einen internen „Wettbewerb“ zwischen den Brands entwickelt. (mehr …)

Donnerstag

26

Juni 2014

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Wie messe ich Erfolg im eCommerce?

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Young business man looking at sketches of graphs and symbolsEine der Nebenwirkungen des immer ausgeprägteren Heinemann Kegels in der digitalen Wirtschaft ist der zunehmende Fokus auf Daten getriebene, analytische Methoden um in jedem Segment des Kegels erfolgreich zu sein. In dieser Woche habe ich mir einige E-Mail Marketing Tools genau angeschaut und durch meine Arbeit mit Facelift, Netshops oder auch Launchwerk bin ich vertraut mit Facebook Marketing, SEO/SEM, Shop Technologien und technischen Eigenschaften von Eigenentwicklungen. In jedem dieser Bereiche muss man mittlerweile 100% Experte sein, um auch nur mit dem Markt mit zu halten. Die Zeiten des informierten Generalisten sind auf jeden Fall vorbei. Wie steuert man aber denn nun eCommerce Modelle? Geschäftsführer und Controller können sich sehr leicht im Kennzahlendschungel des eCommerce verlaufen und sich zu sehr auf einen Kanal fokussieren. Vielleicht ist ihr Geschäftsmodell zur Zeit abhängig vom E-Mail Marketing und sie kennen viele Kennzahlen dort , doch eigentlich müssten sie gerade dann von diesem Marketing Kanal zu Facebook wechseln. Wie also behalte ich den Überblick? (mehr …)

Freitag

20

Juni 2014

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Exitcon Berlin – Falscher Name aber richtiges, wichtiges Thema!

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Frankfurt BörseDer Besuch  bei der Exitcon war wieder einmal ein spannendes Erlebnis. Viele bekannte Gesichter aus der Unternehmer Szene und eine Vielzahl von mal bekannten, mal unbekannten Dienstleistern, die Ihre Angebote unter die Leute bringen wollen. Somit erst einmal nichts Besonderes – was besonders war ist natürlich die Nähe zur hohen Politik in Berlin. Die Eröffnungsrede von unserem Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel war eine wirkliche Überraschung. Nicht nur war die Rede fachlich gut ausgearbeitet, sie hat auch ein echtes Interesse des Ministers an der jungen Start-Up Branche anklingen lassen. Es ist auf jeden Fall erfreulich, dass das Thema eine ganz neue Relevanz hat. Vor allem seine fachliche Auseinandersetzung mit Themen wie der Reduzierung/Aufhebung von Verlustvorträgen bei Gesellschafterwechsel (ein Thema das mir sehr am Herzen liegt) zeigt, dass die Gesetzgebung langsam aber sicher auch für Start-Ups und Finanzinvestoren verbessert werden soll. Hierzu hat sicherlich auch der Bundesverband Deutsche Startups ein ganzes Stück beigetragen.

Jetzt aber zur thematischen Ausgestaltung. Zu der Konferenz und den Workshops wurden zahlreiche relevante Speaker eingeladen. Gleich am Anfang wurde aber auch klar, dass der Name „Exitcon“ falsch gewählt wurde. Aus Sicht eines Unternehmers ist die IPO lediglich ein Weg um frisches Kapital zu erhalten und es Investoren aus früheren Runden einfacher zu machen den gewünschten ROI zu realisieren. Ein Unternehmer/Gründer der im Zuge einer IPO abspringt, würde wohl den dadurch resultierende Kurseinbruch die Zeit am Strand mit den Erlösen aus dem Börsengang ganz schön verderben. Das schöne an einer IPO ist sicherlich die neue Kapitalspritze und die damit verbundenen Wachstumsmöglichkeiten, bei denen dann das Management Team aus dem Vollen schöpfen kann. Exitcon ist somit nur der richtige Begriff für Kapitalgeber, aber nicht für die Gründer bzw. das Management Team.

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Montag

12

Mai 2014

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Will Deutschland diese Zukunft?

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In gewohnter deutscher Jammerstimme wird mal wieder das mangelnde Wagniskapital in Deutschland durch einen Gastkommentar im Spiegel beweint.  In den USA ist es so viel besser, da dort Internet-Milliardäre Ihre Gewinne im Silicon Valley reinvestieren und fleißig neue Firmen schaffen. In Deutschland gibt es diese Kapitalgeber nicht – das führt zu weniger Innovation bzw. keinen führenden deutschen Technologieunternehmen. Laut Artikel sind wir abgehängt und können die weitere Digitalisierung der deutschen Wirtschaft an den Nagel hängen.

I want you!So weit so gut aber hier wird getan, als ob durch mehr Investitionen ein „Gründungsautomatismus“ losgetreten wird, der zu Erfolg führt. Fast nur noch lachhaft, ist dieser Paragraph:

„Es (Buch von Netscape Gründer) ist quasi eine Anleitung, was zu tun ist, um erst fünf Millionen Dollar Anschubfinanzierung zu bekommen und damit ein Unternehmen zu basteln, das 500 Millionen wert ist.

Wer allerdings versucht, in Berlin oder Frankfurt am Main ein Start-up hochzuziehen, kann alle Ratschläge und Regeln punktgenau befolgen und hat trotzdem nur geringe Chancen mit Millionen überschüttet zu werden.“

Na dann mal los. Ich bekomme die ersten 5 Millionen und dann steht, bei der richtigen geographischen Gegebenheit, der 500 Millionen Firmenbewertung ja schon nichts mehr im Weg. Schaut man aber mal etwas genauer über den Atlantik als nur auf Facebook und Google, dann wird man schnell feststellen, dass die Venture Capital Industrie viel zu viel in viel zu wenige Unternehmen investiert.  Die Industrie hat seit ca. 10 Jahren keine positiven Rendite erzielt und ist somit ein einziges großes Subventionssystem, wo mit dem Feuerwehrschlauch kräftig Geld verteilt wird – vom Geld verdienen und einen gesunden Mittelstand zu schaffen, ist die USA weit, weit entfernt.

Deutschland = Mittelstand!

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Donnerstag

8

Mai 2014

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XING – Wachstum im Tausch für Profitabilität?

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Auch Xing kann sich leider nicht von der immer schneller drehenden Preisspirale im digitalen Geschäft entkuppeln. Topline Wachstum wird durch Fernsehwerbung zu kosten der EBITDA Marge erkauft. Die aktuellen Quartalszahlen zeigen in allen Geschäftsbereichen (Mitgliederzahlungen, Recruitment und Events) soliden Umsatzwachstum, allerdings sinkt die Profitabilität deutlich. Der um Akquisitionskosten bereinigte EBITDA fällt von Q1/2013 €5,3m auf Q1/2014 €4,5m bei einem wesentlich höheren Quartalsumsatz von €22,8m (Q1/2013: €19,6). Somit ergibt sich eine EBITDA Marge die von einem sehr guten 2013 Wert von 27,0% auf jetzt 19,7% gefallen ist.  Den verstärkten Fokus auf Marketing zeigen auch die Ausgaben bei diesem Kostenpunkt. Marketingausgaben steigen von Q1/2013 €1,2m auf Q1/2014 €3,8m und belasten das operative Ergebnis erheblich.  Es bleibt abzuwarten, ob die neu gewonnen Umsätze erhalten bleiben, wenn keine Neukunden mehr durch teure Marketingausgaben gewonnen werden können.

Xing vs. Linkedin

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Montag

24

Februar 2014

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Healthcare Innovation Weekend 2014 – Gestalte die digitale Zukunft im Gesundheitsbereich!

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„Innovation, education and action” – unter diesem Motto ruft das Healthcare Innovation Weekend alle zum Pitchen auf, die eine vielversprechende Idee in den Bereichen Medizin, Pharma und Gesundheit haben.

Vom 7. bis 9. März findet in Hamburg erneut das „Healthcare Innovation Weekend“ im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) statt. Visionäre, Professionals, Entwickler, Studierende und Designer entwickeln mit erfahrenen Coaches zukunftsträchtige Geschäftsmodelle, Websites und App-Prototypen für Medizin, Pharma und Gesundheit. Die besten Ergebnisse werden mit Preisen im Gesamtwert von 10.000,- Euro prämiert.

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