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DIGITALKAUFMANN

DIGITAL ENTREPRENEUR HAMBURG

Freitag

16

Juni 2017

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Venture Debt für europäische Startups

Written by , Posted in Financing

Die verfügbaren Quellen einer Startup-Finanzierung erscheinen relativ überschaubar: ein VC, Business Angel oder anderer Risikoinvestor kauft sich über Anteile (Eigenkapital) in das junge Unternehmen ein und dieses kann das Investment nun nutzen, um zu wachsen. Das muss aber nicht immer die einzige Finanzierungsquelle sein. Es gibt zum Beispiel zahlreiche Förderprogramme bzw. Fördermittel, über die ein Startup signifikantes Kapital entweder als Zuschuss oder als Darlehen akquirieren kann. Daher sollten Gründer neben Finanzinvestoren auch immer Fördermittelquellen prüfen. Daneben gibt es natürlich auch die Möglichkeit, Fremdkapital aufzunehmen. Das sind dann Bankkredite oder Convertible Loans, aber auch eine weitere Finanzierungsmöglichkeit nimmt jetzt in Europa langsam Geschwindigkeit auf – Venture Debt.

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Freitag

9

Juni 2017

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Team Buying – Effektiv oder Geldverschwendung?

Written by , Posted in Financing, Kaufmann

In Deutschland ist es bisher nur sehr am Rande üblich, Akquisitionen für „Team Hires“ durchzuführen. Der Erwerb von Firmen ohne Fokus auf Kunden/Gewinne, sondern allein mit der Absicht das Team zu übernehmen ist allerdings ein sehr spannender Weg in der Digitalisierung, um schnell nach vorne zu kommen. Wie bereits beschrieben ist der perfekte Sturm immer ein Zusammentreffen von mehreren Faktoren. In der Digitalisierung herrscht ein ständig wachsender Handlungsdruck, aber Personen mit notwendige Erfahrung und Kompetenz sind weiterhin sehr rar. Selbst wenn man Einzelpersonen für eine Rolle innerhalb eines Unternehmens begeistern kann, müssen diese dann mühsam ein Team motivieren oder zusammenstellen, das ihnen operative Umsetzungskapazitäten liefert. Das ist in der Vergangenheit nicht nur einmal gescheitert oder sehr viel langsamer verlaufen als geplant.

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Montag

5

Juni 2017

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Amazon-Fresh: Kassandra, Kohlrabi, Knoblauch-Dip

Written by , Posted in Handel

Als Berater im digitalen Umfeld kommt man leider äußerst selten um die Rolle des dunklen Propheten herum. Zumal man immer eine nahezu todsichere Wette eingeht, wenn man die Bedrohung durch Amazon für Mitbewerber in seinem jeweils neuen Geschäftsfeld unterstreicht. Wo habe ich nicht überall alles recht gehabt, als es hieß: „X? Das wird selbst ein Amazon online nie können“?

Doch selbst für eine Kassandra qua Amt, wie ich es als digitaler Stratege nun einmal bin, ist der lokale Einzelhandel – vor allem der lokale Lebensmitteleinzelhandel – kein so von vornherein ausgemachtes Trauerspiel. Haben sich schließlich bereits andere, einst als unschlagbar geltende US-Riesen sich an diesem scheinbar saftigen Stück deutschen Einzelhandels die Zähne ausgebissen. Walmart etwa musste sich vor 10 Jahren mal geschlagen geben.

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Mittwoch

31

Mai 2017

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Finde den Fehler: „Amazon war damit doppelt so viel wert wie der rivalisierende Supermarktriese Wal-Mart“

Written by , Posted in Handel

Amazon hat mit USD1.000 pro Aktie und 478 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung bereites einiges an Börsenhoffnung erfüllt. Trotzdem ist die Aktie meiner Meinung nach immer noch deutlich unterbewertet – denn die öffentlichen Märkte erliegen immer noch der Fehlannahme, dass Amazon mit Unternehmen wie Wal-Mart oder anderen Händlern auch nur annähernd vergleichbar ist. Das ist auch sehr schön in diesem Spiegel Artikel zu erkennen.

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Dienstag

30

Mai 2017

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Von Karren und Klamotten: Der perfekte Sturm

Written by , Posted in Handel, Strategy

In den letzten Monaten häufen sich die Beispiele, wie verschiedene B2B-Branchen durch die Digitalisierung durcheinandergewirbelt werden. Vor allem in der Autoindustrie wird langsam klar, dass die neuen Mitbewerber, von denen alle hierzulande noch in der Zukunftsform sprachen, längst schon da sind: Sie heißen Amazon und Tesla. Und weiterhin ist der gesamte B2B-Sektor in Aufruhr, da der lange angekündigte (und daher von vielen verneinte oder verdrängte) Markteinstieg von Amazon Business nun doch tatsächlich erfolgt ist: Seit Januar 2017 ist Amazon damit in Deutschland präsent. In unserer Studie zu dem Thema Amazon und B2B – Knut Means Business – zeigen wir viele Aspekte dieser Entwicklung auf; mit Knut im Stau gehen wir speziell auf die Situation in Automotive Sektor ein. Amazon steht hier kurz davor die Wertschöpfungskette im B2B Umfeld erheblich zu verkürzen (wie ihr auch auf warenausgang.com nachlesen könnt).

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Dienstag

6

Dezember 2016

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Amazon Business jetzt live …    

Written by , Posted in Handel

Es steht außer Frage, dass die B2C Welt durch die Digitalisierung und den im E-Commerce dominanten Marktteilnehmer Amazon ordentlich durcheinander gewirbelt wurde. In der B2B Welt konnte man sich bis jetzt noch zurücklehnen und die althergebrachten Weisheiten betonen: „…der Kunde kauft nicht unsere Produkte, sondern unseren Service … unser Angebot ist so komplex/teuer/speziell, dass kann man nicht online verkaufen … wir haben schon seit Jahrzehnten in unsere Kundenbindung investiert und und und …“

Das wird sich jetzt rapide ändern. Das Jahr 2017 wird das Jahr der B2B Digitalisierung werden und der deutsche Mittelstand wird sich zurücksehnen, in die ruhige, heile Welt des Jahres 2016 als es noch keine neue, dominante Plattform des B2B Geschäfts gab. Seit heute ist Amazon Business Live: www.amazon.de/business

Aus der Amazon Meldung:

LUXEMBURG, 6. Dezember 2016 – Amazon hat heute den Start von Amazon Business (www.amazon.de/business) bekannt gegeben, einem neuen Service für gewerbliche Kunden auf Amazon.de. Händler können ihren Umsatz steigern, indem sie dort Geschäftskunden jeglicher Art und Größe erreichen – von kleinen Firmen bis zum großen internationalen Unternehmen, von Universitäten und Krankenhäusern bis zu Behörden und gemeinnützigen Organisationen.

Der Verkauf an Geschäftskunden ist ab sofort genauso einfach wie der Verkauf an Endkunden auf Amazon. Amazon Business bietet Händlern Zugang zu einer Reihe von neuen Funktionen wie das Angebot von Mengenrabatten und die Möglichkeit, Produkte und Preise exklusiv auf Geschäftskunden zuzuschneiden. Der neue Service steht sowohl deutschen als auch internationalen Verkäufern offen und umfasst optional auch die Nutzung der erstklassigen Logistik von Amazon, „Versand durch Amazon“ (Fulfillment by Amazon, FBA).

Bei eTribes haben wir uns natürlich viele Gedanken zu dem Thema gemacht. Im Januar werden wir dazu eine vollumfängliche Studie veröffentlichen und vor Weihnachten noch mit „KNUT IM STAU“ ein Whitepaper zum Automotive Aftermarket veröffentlichen, in dem wir unsere Sicht auf die Veränderungen im KFZ-Teile Geschäft darstellen. Daher werdet ihr hier sicherlich noch öfter über das Thema Amazon Business lesen. Es bleibt spannend und mit der vehementen Digitalisierung des B2B Geschäfts, hat die Welle der Digitalisierung ganz neue Ufer erreicht.

Spannende weitere Infos und Hintergrundinformationen werden von Mark Steier bei Wortfilter.de dargestellt.

Amazon Business ist ab heute Live!

Dienstag

11

Oktober 2016

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Matratzen rauben meinen Schlaf …

Written by , Posted in Handel

Matratzen sind nicht in aller Betten, sondern zur Zeit auch in aller Munde. Kaum ein Tag an dem nicht ein neues Start-Up eine große Finanzierung erhält.

“Das britisch-deutsche Matratzen-Startup eve hat eine Finanzierungsrunde über 16 Millionen Euro abgeschlossen. Mit der Serie B-Runde erhöht das Unternehmen seine Gesamtfinanzierung auf 20 Mio. Euro. Die Runde wurde von Woodford Investment Management angeführt. Ebenfalls investiert hat der britische Business Angel Paul Pindar, der sich zudem dem Vorstand von eve anschließt.” Quelle: ETailment

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Mittwoch

21

September 2016

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eKommunismus – am Ende gewinnt der Konsument!

Written by , Posted in Kaufmann

Die jüngsten Geschäftsergebnisse sowie weitere Finanzierungsrunden der zurzeit spannendsten Geschäftsmodelle der Digitalbranche lassen mal wieder spannende Schlüsse ziehen. So haben beispielsweise die Investoren von Tesla, Uber, Amazon und WeWork (USD16bn) einen gemeinsamen Marktwert von insgesamt 486 Milliarden USD bestätigt. Diese Firmen haben vor allem eines gemeinsam: die Grundregeln eines kapitalistischen, profitgetriebenen Geschäftsmodells wurden ausgehebelt. Bei den genannten Unternehmen ist das Erzielen und subsequente Ausschütten von Gewinnen nicht die Norm, sondern ein Sonderfall, der im Falle Amazon von der Wirtschaftspresse erstaunt hervorgehoben wird.

Für Unternehmer sind das erstmal keine guten Neuigkeiten – auf Kassenzone.de und bei Gesprächen mit E-Commerce Experten kann man weiterhin oft hören, dass die “Party” vorbei ist und die Entwicklung von nachhaltig erfolgreichen bzw. profitablen digitalen Geschäftsmodellen fast unmöglich erscheint. Hinzu kommt, dass zahlreiche klassische Geschäftsmodelle immer mehr in Frage gestellt werden und Kunden, Umsätze und Investoren verlieren.  Das ist z.B. bei Traditionshäusern wie Karstadt deutlich zu beobachten, wo durch die zunehmende Digitalisierung Stück für Stück jede Grundlage für eine Weiterführung des Unternehmens verschwindet. Wenn also alte und neue Geschäftsmodelle verlieren und Investoren nicht mehr mit satten Gewinnausschüttungen rechnen, dann stellt man sich schon die Frage – wer gewinnt denn eigentlich? Wo bleibt denn nun das ganze Geld und die vielen Milliarden die von Investoren in den Markt gedrückt werden? (mehr …)

Donnerstag

10

März 2016

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Werden Inkubatoren und E-Commerce Konglomerate an der Börse nicht verstanden?

Written by , Posted in Kaufmann

Den Eindruck macht der Kapitalmarkt jedenfalls seit einiger Zeit: Wenn selbst Oliver Samwer eine “how-to” Anleitung für den Kapitalmarkt schreiben muss, dann steht es um den Börsenkurs von Rocket wirklich nicht gut. Die neusten Preisverfälle sind da nur ein weiteres Zeichen für die Problematik, die öffentliche Märkte mit komplexen Investoren-Geschäftsmodellen haben. Zugegebenermaßen sind Rocket’s Entwicklungen in Bezug auf seine eigenständige Investmentfirma sicherlich nicht gerade Maßnahmen, die für Vertrauen sorgen. Wie soll sich ein externer Investor jetzt noch auf vorab-Bewertungen von Investitionsrunden aus dem Hause Rocket verlassen, wenn die Investitionsrunden nicht von unabhängigen Investoren erfolgen? Doch immerhin, durch den Rückkauf von Schuldverschreibungen kann Rocket seine Aktionäre immerhin vorerst wieder positiv stimmen. Doch wird dies sicherlich nur kurzzeitige Effekte haben.  (mehr …)