DIGITALKAUFMANN

DIGITAL ENTREPRENEUR HAMBURG

Dienstag

6

Dezember 2016

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Amazon Business jetzt live …    

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Es steht außer Frage, dass die B2C Welt durch die Digitalisierung und den im E-Commerce dominanten Marktteilnehmer Amazon ordentlich durcheinander gewirbelt wurde. In der B2B Welt konnte man sich bis jetzt noch zurücklehnen und die althergebrachten Weisheiten betonen: „…der Kunde kauft nicht unsere Produkte, sondern unseren Service … unser Angebot ist so komplex/teuer/speziell, dass kann man nicht online verkaufen … wir haben schon seit Jahrzehnten in unsere Kundenbindung investiert und und und …“

Das wird sich jetzt rapide ändern. Das Jahr 2017 wird das Jahr der B2B Digitalisierung werden und der deutsche Mittelstand wird sich zurücksehnen, in die ruhige, heile Welt des Jahres 2016 als es noch keine neue, dominante Plattform des B2B Geschäfts gab. Seit heute ist Amazon Business Live: www.amazon.de/business

Aus der Amazon Meldung:

LUXEMBURG, 6. Dezember 2016 – Amazon hat heute den Start von Amazon Business (www.amazon.de/business) bekannt gegeben, einem neuen Service für gewerbliche Kunden auf Amazon.de. Händler können ihren Umsatz steigern, indem sie dort Geschäftskunden jeglicher Art und Größe erreichen – von kleinen Firmen bis zum großen internationalen Unternehmen, von Universitäten und Krankenhäusern bis zu Behörden und gemeinnützigen Organisationen.

Der Verkauf an Geschäftskunden ist ab sofort genauso einfach wie der Verkauf an Endkunden auf Amazon. Amazon Business bietet Händlern Zugang zu einer Reihe von neuen Funktionen wie das Angebot von Mengenrabatten und die Möglichkeit, Produkte und Preise exklusiv auf Geschäftskunden zuzuschneiden. Der neue Service steht sowohl deutschen als auch internationalen Verkäufern offen und umfasst optional auch die Nutzung der erstklassigen Logistik von Amazon, „Versand durch Amazon“ (Fulfillment by Amazon, FBA).

Bei eTribes haben wir uns natürlich viele Gedanken zu dem Thema gemacht. Im Januar werden wir dazu eine vollumfängliche Studie veröffentlichen und vor Weihnachten noch mit „KNUT IM STAU“ ein Whitepaper zum Automotive Aftermarket veröffentlichen, in dem wir unsere Sicht auf die Veränderungen im KFZ-Teile Geschäft darstellen. Daher werdet ihr hier sicherlich noch öfter über das Thema Amazon Business lesen. Es bleibt spannend und mit der vehementen Digitalisierung des B2B Geschäfts, hat die Welle der Digitalisierung ganz neue Ufer erreicht.

Spannende weitere Infos und Hintergrundinformationen werden von Mark Steier bei Wortfilter.de dargestellt.

Amazon Business ist ab heute Live!

Dienstag

11

Oktober 2016

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Matratzen rauben meinen Schlaf …

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Matratzen sind nicht in aller Betten, sondern zur Zeit auch in aller Munde. Kaum ein Tag an dem nicht ein neues Start-Up eine große Finanzierung erhält.

“Das britisch-deutsche Matratzen-Startup eve hat eine Finanzierungsrunde über 16 Millionen Euro abgeschlossen. Mit der Serie B-Runde erhöht das Unternehmen seine Gesamtfinanzierung auf 20 Mio. Euro. Die Runde wurde von Woodford Investment Management angeführt. Ebenfalls investiert hat der britische Business Angel Paul Pindar, der sich zudem dem Vorstand von eve anschließt.” Quelle: ETailment

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Mittwoch

21

September 2016

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eKommunismus – am Ende gewinnt der Konsument!

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Die jüngsten Geschäftsergebnisse sowie weitere Finanzierungsrunden der zurzeit spannendsten Geschäftsmodelle der Digitalbranche lassen mal wieder spannende Schlüsse ziehen. So haben beispielsweise die Investoren von Tesla, Uber, Amazon und WeWork (USD16bn) einen gemeinsamen Marktwert von insgesamt 486 Milliarden USD bestätigt. Diese Firmen haben vor allem eines gemeinsam: die Grundregeln eines kapitalistischen, profitgetriebenen Geschäftsmodells wurden ausgehebelt. Bei den genannten Unternehmen ist das Erzielen und subsequente Ausschütten von Gewinnen nicht die Norm, sondern ein Sonderfall, der im Falle Amazon von der Wirtschaftspresse erstaunt hervorgehoben wird.

Für Unternehmer sind das erstmal keine guten Neuigkeiten – auf Kassenzone.de und bei Gesprächen mit E-Commerce Experten kann man weiterhin oft hören, dass die “Party” vorbei ist und die Entwicklung von nachhaltig erfolgreichen bzw. profitablen digitalen Geschäftsmodellen fast unmöglich erscheint. Hinzu kommt, dass zahlreiche klassische Geschäftsmodelle immer mehr in Frage gestellt werden und Kunden, Umsätze und Investoren verlieren.  Das ist z.B. bei Traditionshäusern wie Karstadt deutlich zu beobachten, wo durch die zunehmende Digitalisierung Stück für Stück jede Grundlage für eine Weiterführung des Unternehmens verschwindet. Wenn also alte und neue Geschäftsmodelle verlieren und Investoren nicht mehr mit satten Gewinnausschüttungen rechnen, dann stellt man sich schon die Frage – wer gewinnt denn eigentlich? Wo bleibt denn nun das ganze Geld und die vielen Milliarden die von Investoren in den Markt gedrückt werden? (mehr …)

Donnerstag

10

März 2016

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Werden Inkubatoren und E-Commerce Konglomerate an der Börse nicht verstanden?

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Den Eindruck macht der Kapitalmarkt jedenfalls seit einiger Zeit: Wenn selbst Oliver Samwer eine “how-to” Anleitung für den Kapitalmarkt schreiben muss, dann steht es um den Börsenkurs von Rocket wirklich nicht gut. Die neusten Preisverfälle sind da nur ein weiteres Zeichen für die Problematik, die öffentliche Märkte mit komplexen Investoren-Geschäftsmodellen haben. Zugegebenermaßen sind Rocket’s Entwicklungen in Bezug auf seine eigenständige Investmentfirma sicherlich nicht gerade Maßnahmen, die für Vertrauen sorgen. Wie soll sich ein externer Investor jetzt noch auf vorab-Bewertungen von Investitionsrunden aus dem Hause Rocket verlassen, wenn die Investitionsrunden nicht von unabhängigen Investoren erfolgen? Doch immerhin, durch den Rückkauf von Schuldverschreibungen kann Rocket seine Aktionäre immerhin vorerst wieder positiv stimmen. Doch wird dies sicherlich nur kurzzeitige Effekte haben.  (mehr …)

Montag

7

Dezember 2015

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Es ist still geworden um die 40 Räuber

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Alibaba, wer war das noch einmal? In der deutschen Firmenlandschaft fällt immer wieder auf, dass erstaunlich vielen der Name Alibaba nicht viel sagt oder man hierzulande von der bisherigen Entwicklung nicht besonders beeindruckt ist. Erst kürzlich gab es Nachrichten zum neuen Deutschland-Chef – nur wird ein Omnichannelmanager von Karstadt und davor von Yahoo – wahrscheinlich im besten Falle vom Markt nur als Totengräber von sterbenden Geschäftsmodellen wahrgenommen. Grade mit dieser Besetzung sollte sich die „Gefahr“, die von Alibaba ausgeht, in den Augen vieler relativiert haben.

Alibaba Group Holding Ltd. Aktie

Alibaba Group Holding Ltd. Aktie Chart
Kursanbieter: L&S RT

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Freitag

4

Dezember 2015

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Digitale “Shorts” kommen in Mode

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short sale

Im digitalen Umfeld gibt es viele spannende Entwicklungen und die Diskussion um gut aufgestellte digitale Unternehmen wird auch zunehmend an der Börse geführt. Allerdings wird wenig darüber gesprochen, welche Unternehmen wohl untergehen werden, weil sie den richtigen Zeitpunkt für die Digitalisierung verpasst haben. Wie man bei Kassenzone grade sehr anschaulich lesen kann, sind einige Firmen mit doch sehr merkwürdigen Strategien unterwegs. Die digitalen Vorreiter aber werden vielfach erörtert und z.B. durch die K5 Fond Aktivitäten auch für Investoren greifbar dargestellt. Daher bietet sich uns hier ein sehr spannendes Gegenbeispiel an. Welche Firmen sind, grade durch die Effekte der Digitalisierung, als Kandidaten für einen Leerverkauf – auf Englisch so schön Short Selling – einzuschätzen? Es stellt sich außerdem die Frage, wer durch diese Entwicklung in die Lage versetzt wird, Firmen im Short Selling Modus zu betrachten. (mehr …)

Donnerstag

15

Oktober 2015

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The value of trauma … or how to be a better entrepreneur!

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PapierkaufmannNot often do I fully agree with or recommend a “life advice” article, but I do highly recommend the “Four Stages of Life” by Mark Manson. In fact, I think every entrepreneur should read it to put their entrepreneurial activities into perspective. The article forced me to ask myself why I am a serial entrepreneur and what my motivation is for starting new companies. Based on my experience so far, the intrinsic motivation of an entrepreneur is extremely important for the success of a new venture. After all, founding a company always depends on the entrepreneur to perform above and beyond expectations. In his article, Mark describes the four stages of life and how we define ourselves in relation to others. The stage a person is currently in has a direct impact on their entrepreneurial performance and the understanding of how a company should be managed and created by a motivated founder. It also provides insights for investors, employees and clients of newly started businesses. Basically all stakeholders can deduct basic motivation of entrepreneurs from this concept. (mehr …)

Dienstag

6

Oktober 2015

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Digitalisierung und Nachfolgeregelungen in deutschen Unternehmen

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FamilienbetriebIn deutschen Unternehmen finden zur Zeit erhebliche Verwerfungen statt: Einerseits werden immer mehr Unternehmen durch die Digitalisierung gefährdet – von A wie Auto (Tesla) bis hin zu Z wie Zeitung (G+J etc.) funktionieren die bestehenden Geschäftsmodelle nicht mehr. Dies nehme ich zum Anlass oft das mangelnde Verständnis für diese Veränderungen zu kritisieren. Hier wird zwar viel erfahren aber Lösungen hat man trotzdem nicht, wie Alexander so wunderbar in seinem Artikel auf Kassenzone berichtet. #smartgoat (mehr …)

Montag

28

September 2015

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Kurskorrektur für Unternehmerfamilien in Deutschland

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FamilienbetriebWie bereits letzten Sommer beschrieben, verändert sich die Familien-dominierte Industrie in Deutschland angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung zu langsam. Dies fällt mir durch die Einsichten die wir bei unseren digitalen Aktivitäten haben immer stärker auf – für mich ein Punkt den ich immer wieder aufgreife, da die Familien geführten Unternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind und die wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands oft auf der Anpassungsfähigkeit des Mittelstandes auf neue Entwicklung beruhen. Diese Anpassungsfähigkeit scheint aber durch viele verschiedene Einflüsse durch die Digitalisierung zunehmend nicht mehr gegeben zu sein. Für viele Traditionsunternehmen stellt der (ständige) Wandel im Markt Herausforderungen dar, denen nur die wenigsten Familienunternehmen gewachsen sind. Jochen hat im November bereits deutlich gemacht, wie schwer es sein muss, wenn man als Familie eine erfolgreiche Holding aus mehreren Firmen aufgebaut hat und dann durch den Wandel in der deutschen Handelslandschaft jetzt zum Bittsteller bei internationalen Finanzinvestoren wird.

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