Schlagwort: Interview

  • Erik Siekmann über Digitalmarketing und Private Equity

    Erik Siekmann über Digitalmarketing und Private Equity

    Erik Siekmann ist CEO von Digital Forward GmbH, einer unabhängigen Unternehmensberatung, deren Ziel die Steigerung der Digitalmarketing Effizienz ihrer Kunden ist. Im Gespräch mit Digitalkaufmann.de gibt er einen Einblick, welche Erfahrungen er im Bereich Private Equity Transaktionen gemacht hat. Welchen Falschannahmen läuft zum Beispiel er immer wieder über den Weg und worauf muss insbesondere mit Hinblick auf das digitale Marketing geachtet werden, um langfristig Erfolge zu erzielen? Schaut jetzt rein: 

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vorstellung Digital Forward GmbH
    • Reine Beratung oder auch operative Umsetzung? (ab 4:10)
    • Für welche Kunden kommt Digital Forward in Frage? (ab 6:50)
    • Welche Rolle spielen Private Equity Unternehmen für Digital Forward? (ab 9:30)
    • Die drei häufigsten Falschannahmen, die Digital Forward in ihrer Arbeit mit Private Equity Transaktionen immer wieder angehen muss (ab 17:22)
    • Drei „Must Dos“ für Private Equity Unternehmen, um kurzfristig langfristige Erfolge/Veränderungen im Bereich Digitalmarketing zu erzielen (ab 33:13)
    • Gute Teams vs. hervorragende Teams (ab 39:27)

     

     

    Dich interessieren speziell die Themen Private Equity und Digitalisierung? Vor einiger Zeit habe ich zu diesem Thema mit Mark Hartmann von Springtech Partners gesprochen, hier geht’s zum Interview.

  • Ist Zusammenarbeit heutzutage ein Fremdwort?

    Ist Zusammenarbeit heutzutage ein Fremdwort?

    Was bedeutet eigentlich wirkliche Zusammenarbeit, wie kann diese geschaffen werden und wie kann ein Unternehmen davon profitieren? In dem ersten Interview der Digital Confession Drive Serie, diesmal live von den Online Marketing Rockstars 2018, erklärt Judith Andresen, Inhaberin der BERATUNG JUDITH ANDRESEN, wie Sie Unternehmen im Finden und Implementieren neuer Methoden und Strukturen, die durch Testen und Lernen ein schnelles Liefern ermöglichen, unterstützt. 

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro BERATUNG JUDITH ANDRESEN
    • Falsche Zusammenarbeit in Zahlen (ab 2:20)
    • Projektvorgehen zur Verbesserung der Zusammenarbeit (ab 4:00)
    • Agiles Change Management (ab 6:00)
    • Warum agile IT-Methoden nicht nur in der IT Anwendung finden (ab 7:40)
    • Heutige Arbeitsmethoden sind oftmals nicht an die Anforderungen eines komplexen Projektmanagements angepasst (ab 10:00)
    • Agile Reifegrade D-C-B-A für einen ganzheitlichen organisationalen Roll-Out für richtige Zusammenarbeit (ab 12:30)
    • Wie reagieren Führungskräfte auf neue Zusammenarbeitsmethoden? (ab 17:55)
    • Agile Due Diligence – Warum wollen Sie agil werden? (ab 20:10)
    • Gibt es Organisationen in denen ein agiles Zusammenarbeiten nicht sinnvoll ist? (ab 21:05)
    • Beispiele für informelle & formelle Methoden zum Wissenstransfer innerhalb einer Organisation (ab 23:39)
    • Informationsaustausch in Großkonzernen (ab 25:00)
    • Wie rege ich Organisationen zum Experimentieren an? (ab 28:00)
    • Die Entwicklung des Unternehmens – BERATUNG JUDITH ANDRESEN (ab 32:50)

  • Ja es gibt sie – die Flatrate für Sportangebote

    Ja es gibt sie – die Flatrate für Sportangebote

    Seit 2012 gibt es sie, die Möglichkeit, mit dem Urban Sports Club, Sport ganz individuell in den unterschiedlichsten Locations innerhalb Deutschlands zu machen. Ein Blick in die App zeigt einem die teilnehmenden Venues – heute Yoga, morgen Fitness, übermorgen Wellness oder vielleicht doch mal Klettern ausprobieren? „Kein Problem!“ sagt Moritz Kreppel Gründer und Geschäftsführer vom Urban Sports Club. Eine tolle Sache, die ihren Nutzern die Möglichkeit bietet Sport flexibel und unkompliziert in den Alltag einfließen zu lassen.

    • Intro Urban Sports Club
    • Tarife – was kostet die Mitgliedschaft? (ab 1:36)
    • Abdeckung – wo kann ich hingehen? (ab 3:08)
    • Urban Sports B2B oder B2C? (ab 4:08)
    • Partnerstudios (ab 8:10)
    • Wer nutzt das Angebot? (ab 10:15)
    • Wie werden Nutzer auf Urban Sports Club aufmerksam? (ab 13:10)
    • Gründerteam (ab 14:13)
    • Finanzierung (ab 14:50)
    • Skalierung (ab 15:18)
    • Mögliche Verknüpfungen in der App (ab 18:08)

  • Digitalisierung in Südostasien – Ein Einblick mit Max Scheichenost

    Max Scheichenost ist vor sechs Jahren nach Südostasien ausgewandert. Dort leitet er die Internetagentur Falcon Agency und ist selbst Gründer und Managing Partner von Alps Ventures, einem Inkubator für Digitalagenturen, mit Sitz in Singapur. Die Zeit in der er auswanderte beschreibt er als „Disneyland für Unternehmer“, er fand quasi einen Markt vor in dem noch alles möglich war und viel ausprobiert werden konnte. Im Gespräch mit Digitalkaufmann.de gibt er einen Einblick wie sich dieser Markt entwickelt hat, welche Projekte gerade ihn für sein Team spannend sind und wie die digitale Welt in Südostasien heute aussieht.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Max Scheichenost
    • Südostasien per Definition (ab 1:58)
    • Falcon Agency & Alps Ventures (ab 3:53)
    • Inwiefern ist digitales Know How aus Europa „exportierbar“ und wie sah der Markt noch vor sechs Jahren aus? (ab 6:08)
    • Wie sieht der digitale Markt in Südostasien heute aus und wie geht man mit dem Thema Talente/Mitarbeiter vor Ort um? (ab 9:55)
    • Was sind die momentanen Hauptprojekte und Themen von Max und seinem Team? (ab18:15)
    • Hat man in Südostasien als Unternehmen noch die Chance eine eigene Kundenbindung herzustellen, ohne sich die Kunden von großen Plattformen wie Amazon oder Alibaba zu „mieten“? (ab 21:15)
    • Ausblick auf die Zukunft der großen Player am Markt – Wer wird in Südostasien das digitale Rennen gewinnen? (23:50)

    Eine kleine Anmerkung noch:
    Leider durften wir im SOHO House Berlin nicht filmen, daher gibt es ein Foto von uns und ansonsten den strahlend blauen Himmel über den Dächern Berlins

     

  • Wie sieht die Beratung der Zukunft aus?

    In der letzten Zeit machen wir uns bei der Wald und Wiese Holding viele Gedanken zu diesem Thema. Daher fand ich das Gespräch zwischen Tarek und Roland Berger in der Wirtschaftswoche vor ein paar Wochen äußerst interessant. Als der Redakteur der altehrenwürdigen Beraterlegende die Frage stellte, was er anders machen würde, wenn er heute gründen würde, antwortete er, er würde „eine Mischung aus Beratung und Beteiligungsgesellschaft wählen, um zum Beispiel Start-ups oder Restrukturierungen zu finanzieren.“ Darauf Tarek: „So macht das auch die Beratungsfirma eTribes, bei der ich Gesellschafter bin.“ Und darauf Berger: „Da bin ich ja erleichtert. Offenbar habe ich trotz meines fortgeschrittenen Alters noch das richtige Gespür für die Zeit.“

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  • Amazon Dorf Talk – Der optimale Neuprodukt-Launch auf Amazon

    Amazon Dorf Talk – Der optimale Neuprodukt-Launch auf Amazon

    Wie sieht eigentlich ein optimaler Neuprodukt-Launch auf Amazon aus? In einer weiteren Amazon Dorf Talk Runde diskutieren Christian Otto Kelm und Nils Seebach genau dieses Szenario. Welche Vorabdefinitionen muss ich mir setzen? Wie könnte die Userjourney aussehen und wie bringe ich mein Produkt letztendlich erfolgreich an den Kunden? Schaut selbst rein wie man anhand von Beispielen wie Lego-Schaufeln, Bratpfannen und Hyaluronsäure eine Menge informativer Tipps und Tricks mit an die Hand bekommt.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro
    • Neu-Launch vs. Re-Launch und Setup (ab 2:47)
    • Festlegung des Produktportfolios (ab 3:50)
    • Nachempfinden der Userjourney vor Produktlaunch – Wie denkt meint Kunde? (ab 4:50)
    • Gibt es Tools um für mein Produkt relevante Daten vorab gezielt zu sammeln? (ab 10:20)
    • Wichtigkeit der Keyword-Analysen (ab 14:33)
    • Thematik der Qualität und des Produktbedürfnisses (ab 15:50)
    • „If you don’t have a brand strategy you don’t have an Amazon strategy“ (ab 24:35)
    • Amazon hat ein begrenztes Suchvolumen (ab 29:30)
    • Stichwort Werbekanäle (ab 30:50)
    • Wann ist der Launch beendet? (ab 37:50)
    •  Produktlaunch vs. Portfoliolaunch (46:25)
    • Abschluss (48:36)

  • borek.digital – „Machen wir mal“ – Ein Accelerator Programm aus Braunschweig

    borek.digital – „Machen wir mal“ – Ein Accelerator Programm aus Braunschweig

    Wie bekomme ich heutezutage als Unternehmen die passenden Leute zu mir, wenn ich nicht in den digitalen Hubs wie Berlin, Hamburg oder München sitze? Richard Borek, von Richard Borek GmbH & Co. KG und sein Team, haben sich genau dieser Problematik gestellt und unter dem Motto „Machen wir mal“ das Accelerator Programm borek.digital in Braunschweig ins Leben gerufen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es gibt jungen Leuten vor Ort die Chance ihre Startup Ideen vorzustellen, genauer zu durchdenken und bestenfalls auch noch umzusetzen. Ich selbst habe mir als Teil der Jury des letzten Startup-Weekends ein Bild machen dürfen. Erfahrt hier selbst, was da in Braunschweig auf die Beine gestellt wurde.

    • borek.digital – Startup Weekend (ab 1:45)
    • borek.digital – Accelerator Programm (ab 7:39)
    • Welche Unterstützung/Beschleunigung bietet das Programm (ab 9:02)
    • Braunschweig als Standort mit der TU Braunschweig (ab 12:20)
    • Anzahl Gründerinnen vs. Gründer in Braunschweig (ab 20:30)
    • Abschluss und bereits entstandene Gründungen (ab 24:40)

  • Influencer wird Hersteller – Niklas Heinen von 100TAUSENDLUX Group

    Influencer wird Hersteller – Niklas Heinen von 100TAUSENDLUX Group

    Eigentlich repräsentieren Influencer die Produkte und Marken anderer Unternehmen. Joana Heinen jedoch hat aus ihrer Arbeit als Influencerin heraus mit ihrem Team eigene Produkte und Marken entwickelt. Zusammen mit ihrem Mann Niklas Heinen gehört ihr die 100TAUSENDLUX Group. Im Gespräch mit Niklas haben wir uns unter anderem ihre Marke odernichtoderdoch einmal genauer angeschaut.

    • Influencer von eigenen Produkten vs. Fremdprodukten (ab 2:19)
    • Produktaufbau über Team und Community – emotional vs. KPI (ab 5:21)
    • 100TAUSENDLUX Group – Geschichte und Zahlen (ab 8:40)
    • Wie wurde das Wachstum wahrgenommen? (ab 16:50)
    • Qualitätsanspruch und Brandawareness im Team (ab 21:05)
    • Skalierungsprozess (ab 23:20)
    • Hagelsturm (ab 31:00)  🙂
    • Online ist und bleibt Hauptkanal – erste Erfahrungen/Tests im stationären Handel (ab 31:55)

  • 2018 -Trends und Tendenzen im Amazon Dorf Talk

    2018 -Trends und Tendenzen im Amazon Dorf Talk

    In dieser Rundes des Amazon Dorf Talks geht es um Trends und Tendenzen für das Jahr 2018. Folgender Fragenkatalog wird diesmal angegangen: Wie könnte Alexa weiterhin in das tägliche Leben eingebunden werden? Wird es Amazon Go auch in Deutschland vielfältig geben? Wird das Thema Versicherungen noch ausgebaut? Wird der Bereich Apotheke noch einmal neu angegangen? Wie sieht es mit Amazon Business aus und wie steht es um das Thema Dienstleistungen? Gibt es Neuigkeiten zu den Bewertungen und was ist eigentlich Amazon SEO?
    Christian Otto Kelm und Nils Seebach hangeln sich bei ihrem ersten Treffen im neuen Jahr anhand von euch eingegangener Fragen entlang. Eins steht fest: 2018 wird ein weiteres großes Jahr für Amazon werden.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs im Überblick:

    • Überblick Amazon Trends 2018 (ab 1:40)
    • Insights zum Thema Amazon Bewertungen und Style Guide (ab 15:48)
    • Was ist Amazon SEO? (ab 31:17)
    • Die vier Felder des Amazon SEO (ab 38:55)

  • Print ist doch nicht tot – Im Gespräch mit Rene Otto von trust in dialog

    Wie kann man mit datengetriebenem Marketing Print in der heutigen Welt des E-Commerce wieder beleben? Diese spannende Frage beantwortete Rene Otto von trust in dialog beim Digital Confession Drive. Große Versandhandelskataloge interessieren im Zeitalter der Digitalisierung eigentlich niemanden mehr, genauso wenig wie Anzeigen oder Flyer. Sie produzieren hohe Kosten, werden unachtsam an Jedermann verschickt und landen dann meist doch nur im Altpapier. Diesen Standpunkt vertreten wohl die meisten unter uns. Rene gab mir eine etwas andere Sichtweise auf dieses Thema und erklärt, wie dieses Medium, basierend auf gezielter Analyse bereits bestehender Kundendaten, doch eine Überlebenschance hat. Mehr dazu in folgendem Gespräch.