Schlagwort: entrepreneur

  • Philipp Blome CEO von Metro Markets GmbH über die Entstehung von real.digital

    Philipp Blome CEO von Metro Markets GmbH über die Entstehung von real.digital

    Was macht eine erfolgreiche Verschmelzung von Start-Up und Corporate aus? Philipp Blome CEO von Metro Markets GmbH berichtet in diesem Gespräch von seinen eigenen Erfahrungen mit Hitmeister GmbH und real.de. Was waren die damit verbundenen Herausforderungen und wie wichtig war dabei auch die menschliche Ebene, auf Basis der real.digital letztendlich erfolgreich entstanden ist?

    • Intro und Vorstellung Philipp Blome CEO von Metro Markets GmbH
    • Warum Hitmeister und real.de? (ab 1:01)
    • Die erfolgreiche Verschmelzung zwischen Corporate und Start-Up zu real.digital (ab 7:59)
    • Der Prozess der Acquisition und Intergration von Hitmeister (ab 12:27)
    • Die technologische Evolution (ab 16:23)
    • Herausforderung: Wie passen die Unternehmen zusammen? (ab 20:04)
    • Sicherung des Qualitätsstandarts (ab 25:15)
    • Wie zeigten sich erste Erfolge? (ab 26:29)
    • Gewichtung online und offline in der Transaktion (ab 29:18)
    • Wie wird der Erfolg von Real Digital gemessen? (ab 38:20)
    • Was hat den Deal so erfolgreich werden lassen? (ab 40:30)
    • Neue Herausforderungen für Philipp Blome (ab 43:35)

  • Technical debt erobert das Land

    Technical debt erobert das Land

    Wer hier länger mitliest, wird bereits folgendes von mir wissen: Ich finde, in Vorstandsetagen und Finanzabteilungen weiß man entschieden zu wenig über die konkrete bilanztechnische Ausgestaltung der digitalen Welt. Zudem neige ich gelegentlich zur Schwarzseherei – beziehungsweise ich wende einfach einen (vielen zu) sehr realistischen Blick auf Unternehmen und Märkte an. Und ich mag es hin und wieder gerne mal etwas literarisch.

    Und wem das alles gefällt, der wird heute nicht enttäuscht!

    Zunächst mal der literarische Vergleich. Kennt ihr eigentlich „Käsebier erobert den Kurfürstendamm“? Es ist ein sträflich vernachlässigtes Werk der deutschen Zwischenkriegsliteratur, das leider vor den Döblins, Falladas und Manns der Weimarer Jahre in die zweite Reihe geraten ist. Die Autorin Gabriele Tergit schildert auf eine für unser Medienzeitalter durchaus relevante Art und Weise den künstlich von der Publizistik herbeigeschriebenen Aufstiegs und den darauffolgenden rasanten Falls eines höchstens mittelmäßig talentierten Berliner Volkssängers – Georg Käsebier – in Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Mit von der Partie – und ebenfalls äußerst relevant für heute – Immobilienhaie und Spekulanten, die das Planungsrecht missbrauchen und den finanziellen Druck nach unten an ihre Subunternehmer durchreichen (aber das ist ein anderes Thema).

    Eine Szene aus dieser unterhaltsamen Lektüre ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Eine alte Witwe muss aus ihrer viel zu großen Wohnung ausziehen, in der sie bislang notgedrungen Zimmer untervermietet hatte, weil ihr bereits durch die Hyperinflation der 20er entwertetes Vermögen nun in der Krise der frühen 30er Jahre endgültig verschwunden ist. Sie tröstet sich aber damit, dass die wuchtigen Möbel, die sie sich in der Glanzzeit der belle époque angeschafft hat, immerhin noch etwas wert sein werden. Bis ihr beim Auszug klar wird: Alle sind jetzt nur noch scharf auf Bauhaus! Die schweren Holzbuffets (mit einigen Kratzern) und die üppig bezogenen Stühle (mit deutlichen Gebrauchsspuren) taugen folglich nur noch für den Lumpenhändler – der womöglich für die kostspielige Entsorgung sogar Geld verlangen wird.

    Jetzt machen wir einen Gedankensprung vom verarmten Berlin der frühen 1930ern zur Start-up-Metropole von heute – und von der Literatur der Weimarer Zeit zu den Entwicklerrunden in jungen Unternehmen. Hier kommt vermehrt das Thema technical debt auf: Damit ist die „Schuldenlast“ gemeint, die aufgebaut wird, wenn die Software-Entwicklung nicht sauber oder zu schnell durchgeführt wird (häufig bedingt ja Letzteres Ersteres). Einige Start-ups leben insofern auf Pump, als dass sie zwar durchaus first to market waren und damit glänzten, jetzt aber auf Jahre hinaus hinter den Kulissen wieder umbauen müssen, um die „Lassen wir mal fünf gerade sein“-Lösungen der rauschenden Anfangszeit zu beseitigen. Und so läuft vielen CTOs beim Ausdruck technical debt eiskalt den Rücken runter, da hier viele Entwicklerstunden für Refactoring und Aufarbeitung von eigentlich bereits fertig gestellten Projekten nach vorne raus erklärt – und vor allem bezahlt – werden müssen.

    Technical Debt: Nicht nur Berlin, sondern auch Bonn, Bingen und Böblingen.

    Und völlig zu Recht ist ihnen bange. Nur sollten meiner Meinung nach nicht nur in Berlin-Mitte führende IT-ler schlaflose Nächte verbringen. Ich finde nämlich, dass bei jeder Konzernführungssitzung die Frage nach dem technical debt gestellt werden sollte. Ebenso sollte diese Position als Rückstellung auf Bilanzen eine feste Position bekommen. Investieren Unternehmen doch schon seit Jahren viel zu wenig in die technische Infrastruktur – und dann sollen auf einmal sämtliche Problemstellen mit einem Ruck aufgelöst werden.

    Wohin das führt, kann man überdeutlich an der Entwicklung von zahlreichen SAP-Projekten verfolgen. Denn hier wird oft die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Die toxische technical debt – sprich: das Chaos vielzähliger, über Jahrzehnte stückwerksweise aufgebauter Legacy-Systeme – wird nicht unterschlagen, sondern einfach komplett verkannt. Was als Befreiungsschlag gedacht ist, der all diese alten Systeme zusammenführen oder ersetzen soll, artet dann regelmäßig in eine zermürbende Stellungsschlacht aus, in der Kosten exorbitant anwachsen und vor dem Einsturz gefährdete provisorische Lösungen mangels angekündigter SAP-Wunderwaffe doch noch jahrelang weiterlaufen müssen.

    Die WiWo hat letztens eine lange Liste der fehlgeschlagenen SAP-Einführungen und -Umbauten aufgestellt, die von Hersteller wie Haribo über Einzelhändler wie Edeka bis zu Geldinstituten wie die Deutsche Bank so ungefähr die gesamte Deutschland AG tangiert. Bei Lidl beliefen sich die Kosten vom „Elwis“ getauften SAP-Durchstart auf 500 Millionen – also: eine halbe Milliarde – Euro, bis er sang und klanglos beerdigt wurde. (Um hier übrigens nicht nur auf SAP und deutsche Großkonzerne rumzuhacken: Das bislang wohl „biggest IT failure ever seen“ ereignete sich in Großbritannien, als sich das dortige landesweite Gesundheitswesen an eine Rundumerneuerung seiner Systeme versuchte. Die Kosten waren im Zeitraum 2002-2014 auf 10 Milliarden Pfund hochgeschnellt, bis das Monster-Projekt ohne brauchbares Ergebnis gestoppt wurde. Heute dient es der Forschung als Negativ-Fallbeispiel schlechthin.)

    Aber trotz dieser enormen Fallhöhe habe ich bisher noch keine einzige CFO-Präsentation gesehen, in dem das Thema technical debt auch nur angeschnitten wird. Dabei sollten Investitionen in Technologien von rund 3-5% des Umsatzes die Regel sein: Alles, was darunter liegt, lässt schon einmal Rückschlüsse darauf zu, dass in der Bilanz so einiges an unerkanntem technical debt schlummert.

    Man fühlt sich irgendwie diffus an 2008-2009 erinnert: Damals wurden Schulden – in dem Fall für Hypotheken in den USA – nicht als gefährliche Passiva betrachtet, sondern sogar mal als Aktiva verkauft und verbucht. Das ging Jahre lang gut, weil einfach keiner die Frage stellte, was das Zeug war. Zwar werden hier keine Anteile an alten IT-Systemen in undurchsichtigen Konstruktionen als A-Ware auf der Börse verhökert und der Vergleich taugt insofern nur begrenzt. Aber Bilanzen – und somit Aktienwerte – werden durchaus schöngerechnet, wenn die teils gewaltige Last an technical debt überhaupt nicht ausgewiesen wird.

    Daher zurück zur anfänglichen literarischen Szene mit der glückslosen Witwe, die in der Illusion verharrt, ihre alten Möbel seien doch noch zu etwas gut – bis sie schlagartig einsehen muss, dass sie sie sogar Geld kosten werden…

  • Dr. Gandolf Finke über die digitale Betreuung von Krebspatienten

    Dr. Gandolf Finke über die digitale Betreuung von Krebspatienten

    Dr. Gandolf Finke ist Gründer und Geschäftsfüherer der Fosanis GmBH, einem Unternehmen, das digitale Betreuung für Krebspatienten anbietet. Sie sind ein zertifiziertes Medizinprodukt und wollen Patienten die Sicherheit geben, valide und unterstützende Informationen rund um ihre Krankheit zu erhalten. Fosanis verbindet daher medizinische und psychologische Aspekte der Krebstherapie in der kostenfreien App „Mira deine Begleiterin„. Im Gespräch mit Digitalkaufmann gibt uns Dr. Gandolf Finke einen Einblick in ein digitales Geschäftsmodell, das meines Erachtens nach einen wirklich sinnvollen Mehrwert bietet.

    Anmerkung: Zum Zeitpunkt des Interviews war die App noch nicht live, jetzt ist sie erhältlich unter „Mira deine Begleiterin„.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro
    • Momentane Fokussierung auf Brust- und Darmkrebspatienten (ab 2:42)
    • Sollte diese Art der Betreuung nicht vom Arzt geboten werden? (ab 4:04)
    • Woher kommt das Know How, das Fosanis den Patienten bereitstellt? (ab 5:50)
    • Gilt die App als Medizinprodukt? (ab 7:30)
    • Wer zertifiziert die App? (ab 9:03)
    • Seit wann gibt es Fosanis? (ab 10:40)
    • Erklärung Geschäftsmodell und Nutzer/Zahler Split durch die Existenz der Krankenkassen (ab 13:16)
    • Ein Blick in die Zukunft (ab 23:49)
    • Momentane Finanzierung (ab 25:40)

  • Ja es gibt sie – die Flatrate für Sportangebote

    Ja es gibt sie – die Flatrate für Sportangebote

    Seit 2012 gibt es sie, die Möglichkeit, mit dem Urban Sports Club, Sport ganz individuell in den unterschiedlichsten Locations innerhalb Deutschlands zu machen. Ein Blick in die App zeigt einem die teilnehmenden Venues – heute Yoga, morgen Fitness, übermorgen Wellness oder vielleicht doch mal Klettern ausprobieren? „Kein Problem!“ sagt Moritz Kreppel Gründer und Geschäftsführer vom Urban Sports Club. Eine tolle Sache, die ihren Nutzern die Möglichkeit bietet Sport flexibel und unkompliziert in den Alltag einfließen zu lassen.

    • Intro Urban Sports Club
    • Tarife – was kostet die Mitgliedschaft? (ab 1:36)
    • Abdeckung – wo kann ich hingehen? (ab 3:08)
    • Urban Sports B2B oder B2C? (ab 4:08)
    • Partnerstudios (ab 8:10)
    • Wer nutzt das Angebot? (ab 10:15)
    • Wie werden Nutzer auf Urban Sports Club aufmerksam? (ab 13:10)
    • Gründerteam (ab 14:13)
    • Finanzierung (ab 14:50)
    • Skalierung (ab 15:18)
    • Mögliche Verknüpfungen in der App (ab 18:08)

  • Digitalisierung in Südostasien – Ein Einblick mit Max Scheichenost

    Max Scheichenost ist vor sechs Jahren nach Südostasien ausgewandert. Dort leitet er die Internetagentur Falcon Agency und ist selbst Gründer und Managing Partner von Alps Ventures, einem Inkubator für Digitalagenturen, mit Sitz in Singapur. Die Zeit in der er auswanderte beschreibt er als „Disneyland für Unternehmer“, er fand quasi einen Markt vor in dem noch alles möglich war und viel ausprobiert werden konnte. Im Gespräch mit Digitalkaufmann.de gibt er einen Einblick wie sich dieser Markt entwickelt hat, welche Projekte gerade ihn für sein Team spannend sind und wie die digitale Welt in Südostasien heute aussieht.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Max Scheichenost
    • Südostasien per Definition (ab 1:58)
    • Falcon Agency & Alps Ventures (ab 3:53)
    • Inwiefern ist digitales Know How aus Europa „exportierbar“ und wie sah der Markt noch vor sechs Jahren aus? (ab 6:08)
    • Wie sieht der digitale Markt in Südostasien heute aus und wie geht man mit dem Thema Talente/Mitarbeiter vor Ort um? (ab 9:55)
    • Was sind die momentanen Hauptprojekte und Themen von Max und seinem Team? (ab18:15)
    • Hat man in Südostasien als Unternehmen noch die Chance eine eigene Kundenbindung herzustellen, ohne sich die Kunden von großen Plattformen wie Amazon oder Alibaba zu „mieten“? (ab 21:15)
    • Ausblick auf die Zukunft der großen Player am Markt – Wer wird in Südostasien das digitale Rennen gewinnen? (23:50)

    Eine kleine Anmerkung noch:
    Leider durften wir im SOHO House Berlin nicht filmen, daher gibt es ein Foto von uns und ansonsten den strahlend blauen Himmel über den Dächern Berlins

     

  • borek.digital – „Machen wir mal“ – Ein Accelerator Programm aus Braunschweig

    borek.digital – „Machen wir mal“ – Ein Accelerator Programm aus Braunschweig

    Wie bekomme ich heutezutage als Unternehmen die passenden Leute zu mir, wenn ich nicht in den digitalen Hubs wie Berlin, Hamburg oder München sitze? Richard Borek, von Richard Borek GmbH & Co. KG und sein Team, haben sich genau dieser Problematik gestellt und unter dem Motto „Machen wir mal“ das Accelerator Programm borek.digital in Braunschweig ins Leben gerufen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es gibt jungen Leuten vor Ort die Chance ihre Startup Ideen vorzustellen, genauer zu durchdenken und bestenfalls auch noch umzusetzen. Ich selbst habe mir als Teil der Jury des letzten Startup-Weekends ein Bild machen dürfen. Erfahrt hier selbst, was da in Braunschweig auf die Beine gestellt wurde.

    • borek.digital – Startup Weekend (ab 1:45)
    • borek.digital – Accelerator Programm (ab 7:39)
    • Welche Unterstützung/Beschleunigung bietet das Programm (ab 9:02)
    • Braunschweig als Standort mit der TU Braunschweig (ab 12:20)
    • Anzahl Gründerinnen vs. Gründer in Braunschweig (ab 20:30)
    • Abschluss und bereits entstandene Gründungen (ab 24:40)

  • Influencer wird Hersteller – Niklas Heinen von 100TAUSENDLUX Group

    Influencer wird Hersteller – Niklas Heinen von 100TAUSENDLUX Group

    Eigentlich repräsentieren Influencer die Produkte und Marken anderer Unternehmen. Joana Heinen jedoch hat aus ihrer Arbeit als Influencerin heraus mit ihrem Team eigene Produkte und Marken entwickelt. Zusammen mit ihrem Mann Niklas Heinen gehört ihr die 100TAUSENDLUX Group. Im Gespräch mit Niklas haben wir uns unter anderem ihre Marke odernichtoderdoch einmal genauer angeschaut.

    • Influencer von eigenen Produkten vs. Fremdprodukten (ab 2:19)
    • Produktaufbau über Team und Community – emotional vs. KPI (ab 5:21)
    • 100TAUSENDLUX Group – Geschichte und Zahlen (ab 8:40)
    • Wie wurde das Wachstum wahrgenommen? (ab 16:50)
    • Qualitätsanspruch und Brandawareness im Team (ab 21:05)
    • Skalierungsprozess (ab 23:20)
    • Hagelsturm (ab 31:00)  🙂
    • Online ist und bleibt Hauptkanal – erste Erfahrungen/Tests im stationären Handel (ab 31:55)

  • Private Equity Fonds und Digitalisierung – Mark Hartmann von Springtech Partners

    Private Equity Fonds und Digitalisierung – Mark Hartmann von Springtech Partners

    Wie sollte heutzutage ein moderner, die Digitalisierung verstehender Private Equity Fond aussehen? Im Gespräch mit Mark Hartmann von Springtech Partners werden hier alle Komponenten eines Private Equity Unternehmens einmal genauer unter die Lupe genommen. Am Ende gibt es noch eine Wette – wir würden uns über eine Einschätzung und Kommentare dazu freuen!

    Hier die Themen des Gesprächs im Überblick:

    • Deal Sourcing (ab 3:44)
    • Due Dilligence – Dos and Don’ts (ab 17:58)
    • Digitalkompetenzen und die Rolle des „Chief Digital Officer“ (ab 23:15)
    • Roadmap – wie geht’s weiter (ab 27:40)
    • Austausch zwischen Digitalern und PElern noch zu wenig gegeben (ab 31:40)
    • Verkürzung von Interaktionszyklen und engmaschigeres Reporting (ab 36:33)
    • Direktvertrieb (ab 39:50)

    Interessant zu diesem Thema ist vielleicht auch noch einmal folgender Artikel „Die 3 Säulen der Digitalisierung für Private Equity Unternehmen“ aus der Reihe „Private Equity und Digitalisierung“.

  • Start-Ups, Marken und Amazon mit Mark Hartmann und Sebastian Funke von Springtech Partners

    Start-Ups, Marken und Amazon mit Mark Hartmann und Sebastian Funke von Springtech Partners

    Basierend auf ihrer Erfahrung im Bereich Firmengründung, Aufbau und Finanzierung, teilen Mark Hartmann und Sebastian Funke von Springtech Partners ihre Einschätzungen zum Thema Zukunft der E-Commerce Plattformen. Wie wird sich der Markt hinsichtlich Hersteller und Händler entwickeln? Was sind mögliche Prognosen und Herausforderungen für große Marken, die momentan noch offline sind und wie müssen neue Marken aufgestellt sein, die beispielsweise auf Amazon vertreten sind? Welche Unterschiede gibt es zum amerikanischen Markt, in dem Springtech Partners auch Fuss gefasst hat? Seht hier ein weiteres Interview von Digitalkaufmann.de.

  • Prozessoptimierung durch künstliche Intelligenz – Ruppi Milojcic beim Digital Confession Drive

    Einen spannenden Einblick in die ersten Schritte der Prozessoptimierung durch künstliche Intelligenz (KI) im Abrechnungsbereich der Medizin, konnte mir Ruppi Milojcic im Gespräch beim Digital Confession Drive vermitteln.
    Wie sieht die bisherige Dokumentation ärztlicher Tätigkeiten aus? Welche Nachteile bestehen? Wie sehen erste konkrete Umsetzungen mit der neuen KI Technologie aus, was sind die Vorteile und welche Erfahrungen hat Ruppi gemacht?

    Zusammen mit der Firma Cognotekt arbeitet er an digitalen Optimierungsprozessen, um Admin-Tätigkeiten durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu reduzieren und zu vereinfachen. Da Ruppi selbst Arzt ist, fokussiert er sich im Gespräch auf den medizinischen Bereich und gibt zudem weitere Denkanstöße für optimierungsbedürftige Thematiken unseres Gesundheitssystems.