Schlagwort: Digitaler Wandel

  • Private Equity Fonds und Digitalisierung – Mark Hartmann von Springtech Partners

    Private Equity Fonds und Digitalisierung – Mark Hartmann von Springtech Partners

    Wie sollte heutzutage ein moderner, die Digitalisierung verstehender Private Equity Fond aussehen? Im Gespräch mit Mark Hartmann von Springtech Partners werden hier alle Komponenten eines Private Equity Unternehmens einmal genauer unter die Lupe genommen. Am Ende gibt es noch eine Wette – wir würden uns über eine Einschätzung und Kommentare dazu freuen!

    Hier die Themen des Gesprächs im Überblick:

    • Deal Sourcing (ab 3:44)
    • Due Dilligence – Dos and Don’ts (ab 17:58)
    • Digitalkompetenzen und die Rolle des „Chief Digital Officer“ (ab 23:15)
    • Roadmap – wie geht’s weiter (ab 27:40)
    • Austausch zwischen Digitalern und PElern noch zu wenig gegeben (ab 31:40)
    • Verkürzung von Interaktionszyklen und engmaschigeres Reporting (ab 36:33)
    • Direktvertrieb (ab 39:50)

    Interessant zu diesem Thema ist vielleicht auch noch einmal folgender Artikel „Die 3 Säulen der Digitalisierung für Private Equity Unternehmen“ aus der Reihe „Private Equity und Digitalisierung“.

  • Print ist doch nicht tot – Im Gespräch mit Rene Otto von trust in dialog

    Wie kann man mit datengetriebenem Marketing Print in der heutigen Welt des E-Commerce wieder beleben? Diese spannende Frage beantwortete Rene Otto von trust in dialog beim Digital Confession Drive. Große Versandhandelskataloge interessieren im Zeitalter der Digitalisierung eigentlich niemanden mehr, genauso wenig wie Anzeigen oder Flyer. Sie produzieren hohe Kosten, werden unachtsam an Jedermann verschickt und landen dann meist doch nur im Altpapier. Diesen Standpunkt vertreten wohl die meisten unter uns. Rene gab mir eine etwas andere Sichtweise auf dieses Thema und erklärt, wie dieses Medium, basierend auf gezielter Analyse bereits bestehender Kundendaten, doch eine Überlebenschance hat. Mehr dazu in folgendem Gespräch.

  • Durch permanentes Feedback zu besserer Leistung – im Gespräch mit Jenny von Podewils von Leapsome

    Durch permanentes Feedback zu besserer Leistung – im Gespräch mit Jenny von Podewils von Leapsome

    Gibt es einen einfachen, effektiven Weg im Job Feedback zur erhalten, gleichzeitig zu geben und zudem noch effizient festzuhalten und auszuwerten? „Ja!“ sagt Jenny von Podewils eine der Gründerinnen von Leapsome, einem Unternehmen, das sich darauf spezialisiert die Leistung und Motivation von Mitarbeitern in Unternehmen zu steigern. Sie geht sogar noch einen Schritt weiter, denn mit dieser Platform ist es außerdem möglich individuelle Weiterbildungsoptionen für Mitarbeiter zu bestimmen und somit optimale Lernstrategien aufzustellen – maßgeschneidert für den Einzelnen.
    Seit November 2016 nimmt sich Leapsome dem Feld strategisches Human Resources an und deckt den Bereich Performance und Auswertung ab. Seht hier im Gespräch, wie die Platform funktioniert, welche Erfolge bereits verbucht wurden und wo es Challenges gibt.

  • Prozessoptimierung durch künstliche Intelligenz – Ruppi Milojcic beim Digital Confession Drive

    Einen spannenden Einblick in die ersten Schritte der Prozessoptimierung durch künstliche Intelligenz (KI) im Abrechnungsbereich der Medizin, konnte mir Ruppi Milojcic im Gespräch beim Digital Confession Drive vermitteln.
    Wie sieht die bisherige Dokumentation ärztlicher Tätigkeiten aus? Welche Nachteile bestehen? Wie sehen erste konkrete Umsetzungen mit der neuen KI Technologie aus, was sind die Vorteile und welche Erfahrungen hat Ruppi gemacht?

    Zusammen mit der Firma Cognotekt arbeitet er an digitalen Optimierungsprozessen, um Admin-Tätigkeiten durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu reduzieren und zu vereinfachen. Da Ruppi selbst Arzt ist, fokussiert er sich im Gespräch auf den medizinischen Bereich und gibt zudem weitere Denkanstöße für optimierungsbedürftige Thematiken unseres Gesundheitssystems.

  • Was sagt der wilde Bruder der Private Equity Firmen? Was ist mit den Hedge Funds? Welche Investmentstrategien gibt es hier? (4 von 4)

    Was sagt der wilde Bruder der Private Equity Firmen? Was ist mit den Hedge Funds? Welche Investmentstrategien gibt es hier? (4 von 4)

    Investmentstrategien der Hedge FundsNachdem in der vorherigen Artikelserie die Private Equity Firmen eine neue strategische Ausrichtung verpasst bekommen haben, geht es jetzt an die Champions League. Hedge Funds sind die unregulierten Finanzkönige, die Opportunitäten in allen Asset-Klassen suchen und riesige Kapitalmengen innerhalb kürzester Zeit einsetzen können. Die weitgehend nicht regulierten Investoren haben selber nicht nur beachtliche Summen in Ihren Fonds, sondern setzen auch extrem stark auf „leverage“ d.h. sie nutzen ein vielfaches an Fremdkapital um Transaktionen zu finanzieren. Die Digitalisierung macht auch hier nicht halt.
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  • Was hätte ich nur machen sollen? Contorion und andere Handlungsoptionen …

    Der Kauf von Contorion durch die Hoffmann Gruppe wurde von Lennart bereits sehr gut analysiert und bei Kassenzone ebenfalls aufgegriffen. Ohne Frage wird durch diese Akquise die B2B Digitalisierungswelle schön greifbar und in vielen Sektoren der deutschen Wirtschaft werden in den nächsten Tagen die Köpfe rauchen, was die Antwort von Mitbewerben bzw. die Kaufziele in anderen Sektoren sind. Ebenso wird manch junger Assistent der Geschäftsführung oder Bereichsleiter der schon vor Jahren in die Vorstandsunterlagen geschrieben hat, dass so etwas wie Contorion sinnvoll ist, leise den Kopf gegen die Wand schlagen und sich fragen, warum er nicht ausgestiegen ist und die Idee einfach selber umgesetzt hat. Immerhin sind die in der Presse genannten 100 Millionen+ eine ganz nette Summe. Hier kann ich sicherlich beruhigen, denn der Erfolg von Contorion beruht nicht auf der Idee („Lass mal Werkzeug Online verkaufen!“) sondern auf dem tiefen Online Know-How und der exzellenten, Technologie orientieren Umsetzung durch das Management Team von Contorion. Dieses Skillset ist gerade nicht in oder in der Nähe von Vorständen traditioneller Unternehmen zu finden. (mehr …)

  • Digitalisierung und Nachfolgeregelungen in deutschen Unternehmen

     

    FamilienbetriebIn deutschen Unternehmen finden zur Zeit erhebliche Verwerfungen statt: Einerseits werden immer mehr Unternehmen durch die Digitalisierung gefährdet – von A wie Auto (Tesla) bis hin zu Z wie Zeitung (G+J etc.) funktionieren die bestehenden Geschäftsmodelle nicht mehr. Dies nehme ich zum Anlass oft das mangelnde Verständnis für diese Veränderungen zu kritisieren. Hier wird zwar viel erfahren aber Lösungen hat man trotzdem nicht, wie Alexander so wunderbar in seinem Artikel auf Kassenzone berichtet. #smartgoat (mehr …)

  • Warum Family Offices und PE Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen!

    Warum Family Offices und PE Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen!

    computer codeWarum Family Offices und Private Equity Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen? Weil sie sonst vielleicht einmal direkt erleben, was es bedeutet, ein aussterbendes Geschäftsmodell zu betreiben, in dem neue Technologie-getriebene Unternehmen die Oberhand haben.

    Alexander hat bei Kassenzone.de einen spannenden Artikel zum Thema der „Ergebnislosen Suche nach einem CTO“ veröffentlicht. Neben sehr relevanten Faktoren und Änderungen für reguläre Unternehmen hat er aber auch Private Equity Investoren angesprochen:

    „Wenn die Suche nach dem CTO scheitert, bleibt es doch am Vorstand hängen. Technisches Zielbild sind zur Zeit Google, Facebook und Amazon. Alle bestechen mit enormer technischer Kompetenz in der Führungsetage. Auch wenn man einen „echten“ CTO in einem klassischen Vorstandsgremium installiert, bleibt er in der Minderheit. Der technische Anspruch dürfte aber nur erfüllbar sein, wenn das Gremium IT und ggf. auch Personal in den Mittelpunkt der Wertschöpfung stellt. Unvorstellbar für die meisten Unternehmen, aber darin liegt zurzeit eine große Chance. Gelingen könnte das kurzfristig in Unternehmen, die in Private Equity (PE) Hand sind, weil es dort sehr wenige politische Hürden für einen Umbau in der Organisation gibt.“

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