Schlagwort: digitale strategie

  • Der M&A-Markt im Zeitalter der digitalen Transformation – Mark Miller von CatCap GmbH

    Wie hat sich der M&A-Markt in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt? Welchen Einfluss hat die digitale Transformation auf dieses Geschäftsfeld? Mark Miller, geschäftsführender Gesellschafter der CatCap GmbH erzählt im Digital Confession Drive Interview, mit Arne Stoschek, Geschäftsführer von Etribes, wie sich der Merger & Acquisitions-Markt entwickelt hat, welche Einflüsse die digitale Transformation hat und welche Unterschiede es zwischen den amerikanischen und europäischen Industrien liegen.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Mark Miller
    • Wie hat sich der M&A-Markt in den letzten Jahren verändert? (ab 1:03)
    • Gibt es den klassischen M&A-Kunden? (ab 3:06)
    • An welche Investoren werden die Deals vermittelt? (ab 6:05)
    • Das Geschäftsmodell von CatCap (ab 7:14)
    • Aktuelle Themen im M&A-Markt (ab 7:45)
    • Abgrenzung der M&A-Märkte: Amerika vs. Deutschland (ab 9:50)
    • Silicon Valley ist gesättigt – wie die europäische Industrie davon profitieren kann (ab 11:15)
    • Die Internetbranche – ein Risiko Markt? (ab 18:25)
    • Zusammenarbeit mit Investoren (ab 21:00)
    • Ab wann ist ein Börsengang in Deutschland sinnvoll? (ab 22:15)
    • Investition in den Panic-Button (ab 27:16)

  • Digitalisierung in Südostasien – Ein Einblick mit Max Scheichenost

    Max Scheichenost ist vor sechs Jahren nach Südostasien ausgewandert. Dort leitet er die Internetagentur Falcon Agency und ist selbst Gründer und Managing Partner von Alps Ventures, einem Inkubator für Digitalagenturen, mit Sitz in Singapur. Die Zeit in der er auswanderte beschreibt er als „Disneyland für Unternehmer“, er fand quasi einen Markt vor in dem noch alles möglich war und viel ausprobiert werden konnte. Im Gespräch mit Digitalkaufmann.de gibt er einen Einblick wie sich dieser Markt entwickelt hat, welche Projekte gerade ihn für sein Team spannend sind und wie die digitale Welt in Südostasien heute aussieht.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Intro Max Scheichenost
    • Südostasien per Definition (ab 1:58)
    • Falcon Agency & Alps Ventures (ab 3:53)
    • Inwiefern ist digitales Know How aus Europa „exportierbar“ und wie sah der Markt noch vor sechs Jahren aus? (ab 6:08)
    • Wie sieht der digitale Markt in Südostasien heute aus und wie geht man mit dem Thema Talente/Mitarbeiter vor Ort um? (ab 9:55)
    • Was sind die momentanen Hauptprojekte und Themen von Max und seinem Team? (ab18:15)
    • Hat man in Südostasien als Unternehmen noch die Chance eine eigene Kundenbindung herzustellen, ohne sich die Kunden von großen Plattformen wie Amazon oder Alibaba zu „mieten“? (ab 21:15)
    • Ausblick auf die Zukunft der großen Player am Markt – Wer wird in Südostasien das digitale Rennen gewinnen? (23:50)

    Eine kleine Anmerkung noch:
    Leider durften wir im SOHO House Berlin nicht filmen, daher gibt es ein Foto von uns und ansonsten den strahlend blauen Himmel über den Dächern Berlins

     

  • Investment Memorandum für einen neunen digitalen Private Equity Fund (3 von 4)

    Investment Memorandum für einen neunen digitalen Private Equity Fund (3 von 4)

    Digitale Strategie für neue Private Equity Fonds

    Im meiner Reihe zum Thema Private Equity und Digitalisierung habe ich mich in den ersten beiden Artikeln mit Empfehlungen zur Auswahl und Weiterentwicklung potentieller Investments beschäftigt. Als bestehender Private Equity Fund kann ich mich also daran messen lassen und versuchen, meine bestehende Strategie in Bezug auf die Digitalisierung zu optimieren. Was aber, wenn ich einen Private Equity auf der grünen Wiese starten würde? Wie würde ich so einen ganz neuen Fund mit einer fokussiert digitalen Strategie aufbauen? (mehr …)

  • Was hätte ich nur machen sollen? Contorion und andere Handlungsoptionen …

    Der Kauf von Contorion durch die Hoffmann Gruppe wurde von Lennart bereits sehr gut analysiert und bei Kassenzone ebenfalls aufgegriffen. Ohne Frage wird durch diese Akquise die B2B Digitalisierungswelle schön greifbar und in vielen Sektoren der deutschen Wirtschaft werden in den nächsten Tagen die Köpfe rauchen, was die Antwort von Mitbewerben bzw. die Kaufziele in anderen Sektoren sind. Ebenso wird manch junger Assistent der Geschäftsführung oder Bereichsleiter der schon vor Jahren in die Vorstandsunterlagen geschrieben hat, dass so etwas wie Contorion sinnvoll ist, leise den Kopf gegen die Wand schlagen und sich fragen, warum er nicht ausgestiegen ist und die Idee einfach selber umgesetzt hat. Immerhin sind die in der Presse genannten 100 Millionen+ eine ganz nette Summe. Hier kann ich sicherlich beruhigen, denn der Erfolg von Contorion beruht nicht auf der Idee („Lass mal Werkzeug Online verkaufen!“) sondern auf dem tiefen Online Know-How und der exzellenten, Technologie orientieren Umsetzung durch das Management Team von Contorion. Dieses Skillset ist gerade nicht in oder in der Nähe von Vorständen traditioneller Unternehmen zu finden. (mehr …)

  • Von Karren und Klamotten: Der perfekte Sturm

    In den letzten Monaten häufen sich die Beispiele, wie verschiedene B2B-Branchen durch die Digitalisierung durcheinandergewirbelt werden. Vor allem in der Autoindustrie wird langsam klar, dass die neuen Mitbewerber, von denen alle hierzulande noch in der Zukunftsform sprachen, längst schon da sind: Sie heißen Amazon und Tesla. Und weiterhin ist der gesamte B2B-Sektor in Aufruhr, da der lange angekündigte (und daher von vielen verneinte oder verdrängte) Markteinstieg von Amazon Business nun doch tatsächlich erfolgt ist: Seit Januar 2017 ist Amazon damit in Deutschland präsent. In unserer Studie zu dem Thema Amazon und B2B – Knut Means Business – zeigen wir viele Aspekte dieser Entwicklung auf; mit Knut im Stau gehen wir speziell auf die Situation in Automotive Sektor ein. Amazon steht hier kurz davor die Wertschöpfungskette im B2B Umfeld erheblich zu verkürzen (wie ihr auch auf warenausgang.com nachlesen könnt).

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  • Digitalisierung und Nachfolgeregelungen in deutschen Unternehmen

     

    FamilienbetriebIn deutschen Unternehmen finden zur Zeit erhebliche Verwerfungen statt: Einerseits werden immer mehr Unternehmen durch die Digitalisierung gefährdet – von A wie Auto (Tesla) bis hin zu Z wie Zeitung (G+J etc.) funktionieren die bestehenden Geschäftsmodelle nicht mehr. Dies nehme ich zum Anlass oft das mangelnde Verständnis für diese Veränderungen zu kritisieren. Hier wird zwar viel erfahren aber Lösungen hat man trotzdem nicht, wie Alexander so wunderbar in seinem Artikel auf Kassenzone berichtet. #smartgoat (mehr …)

  • Kurskorrektur für Unternehmerfamilien in Deutschland

    FamilienbetriebWie bereits letzten Sommer beschrieben, verändert sich die Familien-dominierte Industrie in Deutschland angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung zu langsam. Dies fällt mir durch die Einsichten die wir bei unseren digitalen Aktivitäten haben immer stärker auf – für mich ein Punkt den ich immer wieder aufgreife, da die Familien geführten Unternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind und die wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands oft auf der Anpassungsfähigkeit des Mittelstandes auf neue Entwicklung beruhen. Diese Anpassungsfähigkeit scheint aber durch viele verschiedene Einflüsse durch die Digitalisierung zunehmend nicht mehr gegeben zu sein. Für viele Traditionsunternehmen stellt der (ständige) Wandel im Markt Herausforderungen dar, denen nur die wenigsten Familienunternehmen gewachsen sind. Jochen hat im November bereits deutlich gemacht, wie schwer es sein muss, wenn man als Familie eine erfolgreiche Holding aus mehreren Firmen aufgebaut hat und dann durch den Wandel in der deutschen Handelslandschaft jetzt zum Bittsteller bei internationalen Finanzinvestoren wird.

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