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  • Datenschutz, Digitalisierungsstau und deutsche Behäbigkeit

    Datenschutz, Digitalisierungsstau und deutsche Behäbigkeit

    Mit meiner Zeitungslektüre falle ich hin und wieder etwas zurück. Vor allem die Wochenzeitungen bleiben gern mal länger auf dem Stapel liegen, weil ihnen die tagesaktuellen Nachrichten immer wieder die Schau stehlen. Zum Glück erhalte ich dann von Familienmitgliedern immer wieder Hinweise auf spannende Artikel und Ansichten. Diese Verzögerung ist aber auch nicht weiter schlimm: Was ich ja am wöchentlichen Erscheinungsrhythmus so schätze, ist der etwas längerfristige Blick und eine Halbwertszeit des geschriebenen Wortes, dass über den Moment hinausgeht.

    So wie ein Kommentar des Wirtschaftsredakteurs Uwe Jean Heuser in der ZEIT, der unter dem Titel „Wo bleibt unser Köpfchen?“ erschien. Kopfzeile: „Die Bundesrepublik liegt in der Krise hinter ihren Möglichkeiten zurück. Der Hang zur geistigen Bequemlichkeit fällt auch im Ausland auf. Es braucht neuen Macher-Mut!“

    Ich glaube, ich unterstelle dem Autor nicht zu viel, wenn ich den Text mit dem Wort „Generalabrechnung“ zusammenfasse. Und wie immer bei solchen Abrechnungen, wird hier und da überzeichnet. So ist viel von der angeblichen Impfkatastrophe mit den üblichen Halbwahrheiten die Rede, die leider die mediale Debatte bestimmen. Noch einmal, für alle, die es nicht wissen: Es ist richtig, dass Großbritannien und USA rund fünfmal so viele Impfungen wie Deutschland verabreicht haben; allerdings gehört es auch zur Wahrheit, dass die zweite Dosis entgegen aller Herstelleranleitungen und einiger Forscherempfehlungen oft um mehr als 12 Wochen hinausgezögert wird. Wer in Deutschland geimpft wird, bekommt drei Wochen später auch die zweite Dosis und damit vollen Impfschutz, während sich die angelsächsischen Länder laut Virologen in einer gefährlichen Halbimmunität begeben, die für die Entstehung neuer Mutanten wie ein Brutkasten wirkt.

    Andererseits heißt es doch wieder etwas, weil wir ja in aller Welt als Land mit einer ausgeprägt leistungsorientierten Arbeitnehmerschaft und einer beneidenswert effizienten Verwaltung gelten. Dass dieser gute Ruf nicht immer ganz verdient ist und eher darauf basiert, dass angelsächsische Meinungsmacher selten des Deutschen mächtig und daher unsere Selbstdarstellung oft für bare Münze nehmen, gereicht uns immer wieder zum Vorteil. Wenn also anhand der Zahlen, die keiner Übersetzung bedürfen, deutlich wird, dass wir nach einem Jahr Pandemie viele Startvorteile verspielt haben, ist das erstens eine in Sterblichkeit zu messende menschliche Tragödie und zweitens für unsere Außendarstellung schlecht. Ich finde, der Autor hat recht, wenn er schreibt: „Deshalb droht dem Standort Deutschland im Urteil der Weltwirtschaft nun die Herabsetzung. Das ist keine Kleinigkeit, weil davon Investitionsflüsse abhängen. Letzten Endes geht es um den Wohlstand einer Exportnation.“ Und Investoren achten nun einmal auf Zahlen.

    Datenschutz schützt nicht

    Unter den Zahlen verstehe ich nicht primär die Zahl der Impfungen: Klar, ein bisschen schneller würde nicht schaden, aber bis Mitte des Jahres kann das schon wieder anders aussehen. Wo der Autor meiner Meinung nach aber vollkommen ins Schwarze trifft, ist die Einschätzung der Corona-App: Er empört sich zu Recht darüber, dass 20 Millionen Nutzer die App heruntergeladen haben und davon nichts außer lauter „Begegnungen mit niedrigem Risiko“ bekommen. Dafür hätte man das alles einfach sein lassen können – und mit den 70 Millionen Euro Entwicklungskosten alle Gesundheitsämter mit Personal aufstocken können, die sich mit forschen Nachfragen am Telefon, wo man denn überall war und wen man alles getroffen hat, nicht an so hohe Datenschutzstandards halten muss, wie die App es tut. Hier steht uns nämlich der Datenschutz gewaltig im Weg. Und weil der Datenschutz so ungefähr das deutscheste aller Steckenpferde ever ist ( wir haben der EU die DSGVO maßgeblich beschert), stehen wir uns hier folglich selber im Weg.

    Digitalisierung: Fehlanzeige

    Ein weiterer, mit überbordendem Datenschutz verwandter wunder Punkt, in dem der Autor treffsicher den Finger legt, ist die fehlende Digitalisierung: „Gesundheitsämter nutzen immer noch Faxgeräte, die eigentlich eine lang vergessene Anekdote aus dem ersten Lockdown sein sollten.“ Eine weitere Verwertung für die 70 Millionen Euro App-Entwicklungskosten wäre es gewesen, dem Robert-Koch-Institut eine Art Armaturenkonsole zu bauen und die Gesundheitsämter mit Schnittstellen dazu auszustatten, damit man nicht – nach einem Jahr Pandemie – immer noch im Radio so Sätze hören muss wie: „Die Zahl enthält Nachmeldungen vom gestrigen Montag, weil sonntags weniger Ergebnisse ans RKI übermittelt/weil 300 Ergebnisse aus Sachsen-Anhalt fehlten/weil die Brieftaube Magendarm hatte.“ Dabei weiß man doch zur Genüge, dass Testergebnisse grundsätzlich immer zu spät kommen und die Wirklichkeit vor einer Woche abbilden: Dass hier nicht digital beschleunigt wird, damit nicht noch mehr Verzögerung entsteht, ist nicht nur unbegreiflich, sondern regelrecht verwerflich. Zumal mir mittlerweile jeder überlastete Paketdienst stundenaktuelle Meldungen über den Verbleib meiner Sendung zur Verfügung stellt und mich die Zahnarztpraxis per automatisierte SMS pünktlich an Kontrolltermine erinnert. Es geht nicht darum, eine Rakete zum Mond zu schießen. Die passenden technologischen Lösungen liegen überall aus.

    Deutsche Behäbigkeit bremst uns aus

    Das Ganze lässt vermuten, dass man in einigen Gesundheitsämtern, in denen immer noch Freitagnachmittag um 15 Uhr der Stift (und es ist ein Stift!) fällt, auch kein Interesse daran besteht, Faxgeräte gegen APIs einzutauschen. Denn dann müsste ja einer eine Sonntagsschicht schieben! Hier wollen wir nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt sehr proaktive Gesundheitsämter – wie das in Köln, dass sein Personal beinahe verdreifacht und das laut seinem Leiter Johannes Nießen mit einer Inzidenz von bis zu 300 umgehen könnte. O-Ton: „Man kann leider nicht auf den Bund warten, bis der tätig wird.“ Es gibt aber auch unzählige Andere, die genau das tun: Auf den Bund warten. Oder auf das RKI warten. Oder auf einen Wunder warten. Egal, Hauptsache: Sich bloß nicht kaputtmachen!

    Wir brauchen also mehr Nießens an entscheidenden Stellen. Wir brauchen mehr Menschen, die sich was trauen – und sich nicht zu schade sind, dann auch hart zu arbeiten. Wir brauchen aber auch wieder keine Typen der Sorte „angelsächsische Investmentbanker“: Wir brauchen Gründer und Macher, die wieder etwas hinlegen, wovor diese Banker und andere (die vielleicht hier investieren sollen…) Respekt haben können. Auch hier hat Uwe Jean Heuser treffende Wort gefunden:

    „Noch ist das Urteil nicht gesprochen. Deutschland kann sich aufbäumen – es braucht dazu gleich drei Operationen in Höchstgeschwindigkeit: für Impfstoffe, für die Digitalisierung und für die einvernehmliche Entwicklung von Pandemieregeln, die dem Föderalismus im Krisenfall Grenzen setzen. Da hilft keine politische Kultur, die Normalität will, wo keine möglich ist. Kein Föderalismus, der Schulen verkümmern und Ämter noch mit Papier hantieren lässt.“

    Zum Stichwort „politische Kultur“ fällt mir eine Zahl ein, die der Wirtschaftsredakteur zwar nicht aufgreift, die aber sehr gut verdeutlicht, wie sehr die Berliner Politik noch auf die Aufrechterhaltung der Normalität von ca. 1996 aus ist: 460 Millionen Euro sollen als Kredite an Galerie Karstadt Kaufhof fließen. Deutschland hat ca. 400 Gesundheitsämter: Das wären über eine Million Euro pro Amt.

  • Bundesanzeiger 2.0 oder Stalking für Firmen

    Bundesanzeiger 2.0 oder Stalking für Firmen

    Den Begriff Digitalkaufmann habe ich mir damals als Blogger-Pseudonym nicht nur deswegen einfallen lassen, weil es lustig klingt – sondern auch, weil ich finde, dass sich auch im digitalen Zeitalter die traditionellen Tugenden und Verpflichtungen eines ehrbaren Kaufmannes mitnichten erübrigt haben. Für einen guten Kaufmann hat es sich beispielsweise seit jeher gehört, sich über potenzielle Geschäftspartner gründlich zu informieren, damit man bei der Kontaktaufnahme weiß, mit wem man es zu tun hat. Globale Geschäfte in Echtzeit machen eine umfassende Auskunft heute nicht unwichtiger, sondern für alle Stakeholder noch viel relevanter. Egal ob Geschäftsbeziehung, zukünftiger Arbeitgeber oder Konkurrent – mehr über die Unternehmen und die dahinter stehenden Personen zu erfahren ist immer wertvoll.

    Zu Zeiten der holzgetäfelten Kontorräume in schiefen Fachwerkhäusern führten Geschäftsleute, die neu in Hamburg waren, Empfehlungsschreiben mit sich. Und schon immer haben sich Gesprächspartner bei Dritten vertraulich nach dem Ruf ihres Gegenübers erkundigt. Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelten dann die Geschäftswelt und die Zentralstaaten Instrumente, die dazu dienten, Hochstaplern und Serienpleitiers das Leben schwer zu machen. So gibt es heutzutage Firmenpflichtveröffentlichungen, die in Zeitungen und/oder dem Bundesanzeiger, dem Handelsregister usw. erscheinen müssen.

    Der Gedanke ist nach wie vor gut: Finanzdaten, Inhaberstrukturen, usw. sollen alles transparent dargelegt werden. Die Ausführung ist allerdings – nett ausgedrückt: etwas in die Jahre gekommen. Wer schon versucht hat, den Bundesanzeiger für die Informationssuche zu benutzen, wird wissen, dass es nach allem anderen als nach Transparenz aussieht. Der Verlag Bundesanzeiger hat genau wie die Handelskammern, oder der öffentliche Rundfunk, über Jahre hinweg erfolgreich den Kundennutzen an zweite Stelle delegieren können, weil es sich um eine Pflichtveranstaltung handelt. Als Geschäftsmann auf der Suche nach Information (also: als Kunde) hat man daher nicht selten das Gefühl, man könnte genauso gut eine Auskunftei beauftragen – oder glatt einen zwielichtigen Trenchcoat-tragenden Detektiven samt belegter Raucherstimme, ollem 80er-Jahre-Mercedes und übergroßem Aktenkoffer.

    Deswegen bin ich – wie so viele – ein großer Fan von Northdata. Das Angebot ist Deutschlands beliebtestes Portal für Firmeninformationen, denn es verarbeitet Firmenpflichtveröffentlichungen mit Methoden der Big-Data und der künstlichen Intelligenz, um sie zugänglicher und aufschlussreicher zu gestalten. Vor allem ist Northdata da zur Stelle, wo wir alle heutzutage nach Informationen über alles suchen: in den Suchergebnissen bei Google & Co. ganz weit oben. Kein Wunder, dass selbst Finanzbeamte regelmäßig da zugreifen, statt den eigenen, mühsamen Dienstweg zu gehen oder den Web-1.0-illgen Auftritt bundesanzeiger.de zu nehmen. Zumal sich die Daten von Northdata maschinell weiterverarbeiten und sogar hübsch visualisieren lassen.

    Da hätte ein Kaufmann alten Schlages sicher ebenfalls zugegriffen (wenn es denn damals neben den Kupferröhren für Wasserhähne, durch die Aale schwammen, auch Kupferleitungen des Internets gegeben hätte…). Ja, mir gefällt diese neue Herangehensweise an eine uralte Idee so gut, dass ich dazu glatt ein Interview mit dem Gründer von Northdata Frank Felix Debatim geführt habe, um mehr darüber zu erfahren. Viel Spaß bei der Lektüre!

    Was hat zur Entwicklung von North Data geführt? Und was war am Bundesanzeiger falsch?

    Der Bundesanzeiger ist eine digitaler Friedhof für Firmenveröffentlichungen: Um einen wirklichen Überblick zu den Finanzdaten der letzten Jahre einer bestimmten Firma zu bekommen, kann man einen BWL-Studenten zwei Tage davor setzen. Bei uns gibt es das alles – und viel mehr – mit einem Mausklick. Wir verdichten die Informationen und zeigen das Wesentliche auf einen Blick. Einfach und verständlich für jeden. Daher haben wir auch so viele Visualisierungen.

    Wozu benutzen Privatanwender bzw. Professionals eure Daten?

    Uns nutzen viele Fintech-Startups: ich glaube, insbesondere wegen des unkomplizierten und leistungsfähigen API. Unsere echte Stärke ist die interaktive Recherche: Das ist insbesondere spannend für Corporate-Finance-Dienstleister, B2B und Key Account Vertrieb, Kanzleien, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater. Aber auch die Steuerfahndung und das Bundesamt für Finanzen gehören zu unseren eifrigsten Nutzern.

    Wie verdient ihr Geld damit? Was ist euer Geschäftsmodell?

    Wir bieten einen Premium Service an. Die Premium-Nutzer unserer Website bekommen zusätzliche Informationen und Funktionen, die nicht auf der öffentlichen Website zu finden sind, wie z.B. ausführliche Finanzdaten, und eine sehr leistungsfähige Suche, bei der man Firmen geographisch, nach Branchen, finanziellen Kennzahlen und Ereignissen filtern kann.

    Unsere zweite Säule ist der Data-Service. Über ein leistungsfähiges API können Kunden unsere Daten und Visualisierungen in ihre Software integrieren. Manche Kunden haben die Daten auch lieber komplett in der eigenen Datenbank, für diese bieten wir einen Export im Quartals-Abo an.

    Wie viele seid ihr und wo findet die Entwicklung statt?

    Wir sind nur ein kleines Team, und arbeiten in Hamburg und Berlin vom Home-Office aus. Ich glaube, deutsche Startups setzen in der Entwicklung zu sehr auf Masse statt auf Klasse. Instagram hatte gerade den dritten Entwickler eingestellt, als sie von Facebook übernommen wurden. Das ist unser Vorbild.

    Wie plant ihr das Tool bekannt zu machen? Bieten doch Bloomberg, Factset, Reuters etc. bereits eine Vielzahl von ähnlichen Services für Unternehmenskunden an, oder?

    Wenn man auf Google Informationen zu deutschen Firmen sucht, findet man North Data! Nicht immer auf Platz Eins, aber immer öfter.

    Veröffentlicht ihr etwas zu euren Kennzahlen (Datensätze, User, Umsätze usw.)?

    Ich schäme mich fast das zu sagen, aber ich schaue nur selten auf Kennzahlen. Und auch nicht auf die Konkurrenz. Wichtig ist mir unser Produkt und das Feedback, was wir dazu erhalten. Andere in dem Markt bauen Produkte, mit dem sie ihre Nutzer maximal schröpfen können. Wir bauen ein Produkt, wie ich es selbst gerne nutzen würde. Was ich schon kennzahlenmäßig sagen kann: Seit Mitte 2017 sind wir profitabel.

    Woher bezieht ihr eure Daten und wie haltet ihr die aktuell?

    Es gibt nur ganz wenige „originäre“ Datenquellen. Die meisten Anbieter von Firmeninformationen kaufen Daten von anderen Anbietern ein. Irgendwo am Ende der Kette – ich glaube, in Indien – werden sie manuell zusammengestellt, und dann in Deutschland ergänzt: zum Beispiel durch Recherche von lokalen Büros.

    Wir aber generieren die Daten komplett selber, durch Analyse der Pflichtveröffentlichungen der Firmen im Bundesanzeiger, Handelsregister und Insolvenzregister. Dieser Prozess ist vollautomatisiert. Das hört sich einfach an, ist es aber nicht! Die Veröffentlichungen werden nämlich von Menschen geschrieben, von Geschäftsführern, Steuerberatern, Notaren. Um das maschinell auszuwerten, benötigt man leistungsfähige Software, die an die Grenzen dessen geht, was auf dem aktuellen Stand der Technik möglich ist.

    Gefühlt bezieht ihr euch viel auf Amtsgerichtsdaten – das heißt: Ihr achtet auf Geschäftsführer usw., aber weniger auf die Gesellschafterstruktur. Wie wollt ihr perspektivisch Northdata mit den weiteren Daten anreichern, die zur Analyse von Unternehmen spannend sind?

    Die Gesellschafterdaten rückt das Handelsregister nur gegen Bezahlung heraus. Wir hätten sie wahnsinnig gerne, aber es rechnet sich unter dem Strich nicht. Allerdings gibt es in den Jahresberichten noch viel Informationen, die wir noch nicht auswerten, also zur Konzernstruktur, zum Aufsichtsrat, zur Vergütung, und vieles mehr. Das wird alles früher oder später kommen, ergänzt durch attraktive Visualisierungen.

    Welches Feedback habt ihr bisher zur Datenqualität aus dem Markt erhalten?

    In Podiumsdiskussionen wird oft der Vergleich gezogen zwischen manuell und automatisch gewonnen Firmendaten. Beide haben Stärken und Schwächen. Keines der Verfahren liefert 100% korrekte Daten. Aber unsere Qualität ist bereits mindestens gleichwertig, und die Aktualität ist bei der automatischen Verarbeitung natürlich deutlich höher.

    Wie seid ihr auf die – meiner Meinung nach brillante, alleinstellungsmerkmaltaugliche – graphische Darstellung von Vernetzungen zwischen Firmen gekommen?

    Die Panama Papers! Wir wollen ja Firmendaten mit Leben füllen – und die Vernetzungen und Verflechtungen zwischen Firmen und Personen ist das spannendste in der Wirtschaft überhaupt. Das schwierige an der Netzwerkdarstellung ist die Auswahl. Viele Firmen haben massenweise Querverbindungen. Welche davon sind die relevanten? Da steckt sehr viel Arbeit drin.

    –> Zu guter letzt gibt es für die fleissigen Leser auch noch eine Belohnung nämlich 50% Discount auf den ersten Monat mit dem Code: „DIGITALKAUFMANN“