Hier ein spannendes Update zu den Handlungsoptionen für Media-Markt Saturn. Anscheinend waren mein Artikel 🙂 und die Kommentare dazu nicht ausreichend und die Metro hat sich mit der Deutschen Bank nun old-economy Hilfe ins Haus geholt um die strategischen Optionen zu beleuchten. Herr Kellerhals hat bereits Morgan Stanley mit dabei. Ob allerdings diese beiden Dino-Banken hier helfen können? Finanztransaktionen und hektische M&A Tätigkeiten, mit denen diese Banken ihr Geld verdienen, werden dem Geschäftsmodell nicht helfen.
Autor: Nils Seebach
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Media Markt Saturn – Die Dinos kommen!
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Bullshit Bingo auf dem höchsten Niveau!
Zum Freitag mal was zum lachen. Schon lustig, was so durch den Spamfilter durch kommt – ich gebe auf jeden Fall Rückmeldung, ob ich eine Antwort mit Angebot erhalte.
On 10.07.2014, at 15:30, Christian S. wrote: (mehr …)
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Liebe Start-ups, macht nur weiter!
Ein Interview-Experte für digitale Geschäftsmodelle Nils Seebach zum Potenzial der eHealth-Start-ups„Bisher haben die Pharmaunternehmen vor allem ihre F&E-Aktivitäten auf hübschen Facebookseiten, in schickeren Datenbanken für Endkunden oder schönen Konferenzen präsentiert. Jetzt aber fängt man an, darüber nach zudenken, ob man anders als bisher mit seinen Kunden kommunizieren muss, und ob abseits der Wirkstoffentwicklung neue Geschäftszweige entstehen können.“
Herr Seelbach, Sie haben das „Healthcare Innovation Weekend“ konzipiert und initiiert, mit welchem Ziel?
In den letzten Jahren hat sich das Leben von Menschen durch Smartphone, Facebook, Twitter und Cloud Computing erheblich verändert. Wir möchten diese Innovationen der digitalen Branche mit der Healthcare-Industrie verbinden.
Wie hat sich die Suche nach den Event-Sponsoren gestaltet?
Insgesamt ist die Innovationsbereitschaft in dieser Branche sehr hoch. Unternehmen wie Boehringer Ingelheim erkennen immer klarer, dass auch die Wertschöpfungskette im Gesundheitsbereich durch die Digitalisierung verändert wird. Da müssen Unternehmen mit innovativen Konzepten reagieren, und deshalb hat uns Boehringer Ingelheim auch gern unterstützt. (mehr …)
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Media Markt-Saturn – was nun? was tun?
Aus meinen bisherigen Beiträgen wird ersichtlich, dass ich nicht der größte Fan der bisherigen Leistung der Media Markt- Saturn Group bin. Die verfehlte Geschäftspolitik war auch wieder in den jetzigen Quartalszahlen erkennbar. Das Unternehmen verliert ständig an Umsatz und die noch bestehenden Umsätze kommen immer stärker durch den unprofitablen Online Kanal. Das ist ein Problem. Das Geschäftsmodell ist außerdem fehlerhaft und dem Unternehmen geht es insgesamt einfach nicht mehr gut.Wenn ich jetzt die Jobanzeige für den CEO sehe und mir vorstelle, diesen Job zu haben oder aber ein Restrukturierungsmandat über eTribes für Media Markt- Saturn zu übernehmen, dann stelle ich mir mir die Frage: „Was jetzt?“. Sicherlich ist es aus einer externen Perspektive einfach, die Kritik an der bestehenden Strategie zu formulieren, aber konstruktive Vorschläge zum weiteren Vorgehen zu geben, ist nicht so einfach. Was würde ich denn als CEO von Media Markt-Saturn jetzt machen? Welche Strategie würde ich einführen?
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Fluch oder Segen? – So können stationäre Händler von der Digitalisierung profitieren
Proteste durch abgehängte Schaufenster, menschenleere Innenstädte und der große Feind e-Commerce. Zahlreiche stationäre Händler sehen sich derzeit hilflos dem sich wandelnden Käuferverhalten gegenüber. Die Umsätze gehen zurück und das Internet ist schuld. Was jedoch häufig außer Acht gelassen wird ist, dass auch stationäre Händler von der Digitalisierung profitieren können. Wichtig ist lediglich die richtige Herangehensweise.
Der stationäre Handel ist tot – es lebe der stationäre Handel!
Einmal Internet und zurück. Zahlreiche Onlinehändler haben den stationären Handel für sich neu entdeckt. Das Zauberwort heißt Multichannel: Ursprüngliche Online-Pure-Player nutzen Ladenflächen zeitweise oder dauerhaft um ihre Produkte anzubieten und zu vermarkten. Der, von der Onlinegemeinde häufig als verstaubt bezeichnet und belächelte, stationäre Handel,ist unter schicken Namen wie „Flagshipstore“ oder „Pop-up-Store“ plötzlich der neuste Trend. Hinsichtlich dieser Entwicklung liegt der Gedanke nahe, dass der Spieß auch umgedreht werden kann.
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Wie messe ich Erfolg im eCommerce?
Eine der Nebenwirkungen des immer ausgeprägteren Heinemann Kegels in der digitalen Wirtschaft ist der zunehmende Fokus auf Daten getriebene, analytische Methoden um in jedem Segment des Kegels erfolgreich zu sein. In dieser Woche habe ich mir einige E-Mail Marketing Tools genau angeschaut und durch meine Arbeit mit Facelift, Netshops oder auch Launchwerk bin ich vertraut mit Facebook Marketing, SEO/SEM, Shop Technologien und technischen Eigenschaften von Eigenentwicklungen. In jedem dieser Bereiche muss man mittlerweile 100% Experte sein, um auch nur mit dem Markt mit zu halten. Die Zeiten des informierten Generalisten sind auf jeden Fall vorbei. Wie steuert man aber denn nun eCommerce Modelle? Geschäftsführer und Controller können sich sehr leicht im Kennzahlendschungel des eCommerce verlaufen und sich zu sehr auf einen Kanal fokussieren. Vielleicht ist ihr Geschäftsmodell zur Zeit abhängig vom E-Mail Marketing und sie kennen viele Kennzahlen dort , doch eigentlich müssten sie gerade dann von diesem Marketing Kanal zu Facebook wechseln. Wie also behalte ich den Überblick? (mehr …) -
K5 Cruise im Norden
Im März diesen Jahres haben Jochen Krisch und Alexander Graf mit der ersten K5 Cruise ein neues Veranstaltungsformat ausprobiert. Sie wollten ein Umfeld schaffen, in dem wirklich tiefgehende Gespräche und Diskussionen über die Herausforderungen im E-Commerce möglich war. Auf klassischen Konferenzen sind solche Gespräche nur abseits der Panel möglich und oft entstehen sie zufällig an der Hotelbar. Aufgrund der extrem positiven Erfahrungen der K5 Cruise im März und Voranmeldungen von sehr spannenden Händlern & Herstellern haben Sie sich entschieden die nächste Cruise schon in diesem Jahr zu veranstalten. Nachdem der Fokus im März auf eher strategischen Fragen lag “Überleben in der Amazon Economy“, wollen Sie sich vom 17. bis 19. November an Bord der Colorline darüber austauschen wie man die vielversprechenden Strategien und Modelle sinnvoll umsetzen kann. Das Spektrum dazu erstreckt sich von der Frage, ob Collins auf der grünen Wiese der richtige Weg war, oder ob die Beteiligung an innovativen Geschäftsmodellen überhaupt positive Abstrahleffekte auf Konzerne hat. Eingeladen sind wie im Frühjahr wieder Hersteller, Händler und Verleger. Auf der Webseite zur K5 Cruise haben ich einige Teilnehmerstimmen gesammelt und das Programm der Erstausgabe ist ebenfalls noch online. Interessenten für das Event können sich bei Jochen und Alexander Graf unter der Mailadresse ahoi@k5cruise.de melden. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Kreuzfahrer begrenzt. Nur so ist ein offener und vertrauensvoller Austausch möglich. Tarek (Projekt Collins) will diesmal auf jeden Fall dabei sein und über seine Erfahrungen mit Collins berichten.
Wir freuen uns über Anmeldungen! Digitalkaufmann.de wird wieder mit dabei sein!
Erschienen bei Kassenzone.de
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Gründer in Hamburg! Lokalpatriot!
Als Nachtrag zu dem Equity Story Beitrag von heute morgen muss ich einfach die besten Textstellen aus einem ZEIT Artikel über die Hamburger
(Start-Up)Grown-Up Unternehmenslandschaft zitieren. Da spricht mir aber ein Autor aus dem Herzen 🙂 (mehr …)
