Autor: Nils Seebach

  • Warum Family Offices und PE Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen!

    Warum Family Offices und PE Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen!

    computer codeWarum Family Offices und Private Equity Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen? Weil sie sonst vielleicht einmal direkt erleben, was es bedeutet, ein aussterbendes Geschäftsmodell zu betreiben, in dem neue Technologie-getriebene Unternehmen die Oberhand haben.

    Alexander hat bei Kassenzone.de einen spannenden Artikel zum Thema der „Ergebnislosen Suche nach einem CTO“ veröffentlicht. Neben sehr relevanten Faktoren und Änderungen für reguläre Unternehmen hat er aber auch Private Equity Investoren angesprochen:

    „Wenn die Suche nach dem CTO scheitert, bleibt es doch am Vorstand hängen. Technisches Zielbild sind zur Zeit Google, Facebook und Amazon. Alle bestechen mit enormer technischer Kompetenz in der Führungsetage. Auch wenn man einen „echten“ CTO in einem klassischen Vorstandsgremium installiert, bleibt er in der Minderheit. Der technische Anspruch dürfte aber nur erfüllbar sein, wenn das Gremium IT und ggf. auch Personal in den Mittelpunkt der Wertschöpfung stellt. Unvorstellbar für die meisten Unternehmen, aber darin liegt zurzeit eine große Chance. Gelingen könnte das kurzfristig in Unternehmen, die in Private Equity (PE) Hand sind, weil es dort sehr wenige politische Hürden für einen Umbau in der Organisation gibt.“

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  • Der Handel oder die Hoffnung von morgen?

    Der Handel oder die Hoffnung von morgen?

     

    Money! Mit großem Interesse verfolge ich seit einiger Zeit den K5 Fond/Depot von Exciting Commerce Herausgeber Jochen Krisch und Zooplus Gründer Sven Rittau. Sowohl der Investment-Mix aus bis dato 6 E-Commerce Aktien und die bisherigen Erfolge des Portfolios sehen schonmal spannend aus. Weiterhin finde ich es als „Digitaler“ natürlich auch spannend die Entwicklungen und Trends an den öffentlichen Märkten nach zu vollziehen. Vor allem durch die tägliche Arbeit mit zahlreichen digitalen Themenblöcken und vertrauliche Einsichten in die Entwicklung von Firmen, entwickelt man eine völlig andere Wahrnehmung des Marktumfeldes als es in den öffentlichen Handelsabläufen ersichtlich wird. Diese Einsichten führen dazu, dass man manches an den öffentlichen Märkten kritischer beurteilt – daher habe ich auch einige Bedenken am Konzept des K5 Fond/Depot und ich zweifle noch etwas an dem Vorhaben, da die Markteckdaten für mich nicht stimmig sind.

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  • Unternehmensverkauf – Tips & Tricks für Gründer

    Unternehmensverkauf – Tips & Tricks für Gründer

    Run To EXITTraditionelle Gründer sind für mich die Entrepreneure, die aus Überzeugung und eigener Motivation ein Unternehmen aufbauen und keine klare Exitstrategie verfolgen. Die gegensätzlichen Gründer würde ich einmal gewagt als die Verfechter des „Berliner Models“ bezeichnen. Jahrelang wurden operative Probleme gelöst und eine erfolgreiche Firma aufgebaut – für viele ist es aber trotzdem nicht das Ziel einen Exit zu erzielen, sondern den Lebenstraum „Unternehmer“ jeden Tag zu leben. Kommt es dann aber doch zu einem Kaufangebot – was bei den meisten soliden Firmen irgendwann passiert – entsteht erst einmal eine große Unsicherheit. Die meisten Unternehmer haben nämlich noch kein Unternehmen verkauft jedoch oft von vielen Quellen gehört, wie gefährlich es sein kann sein Unternehmen in die falschen Hände zu geben oder noch schlimmer beim Verkaufsprozess übers Ohr gehauen zu werden. Daher hier einige Hinweise sowie Tipps und Tricks für Unternehmer, die zum erstem Mal über einen Exit nachdenken. (mehr …)

  • Verbundgruppen und das B2B Problem!

    Auf Kassenzone hat Alex wieder einmal ein spannendes Interview veröffentlich. aetka Vorstand Uwe Bauer gibt hier Auskunft zum Umgang der Verbundgruppe mit der Digitalisierung. aetka scheint hier weit entwickelt zu sein aber das ist nicht besonders oft der Fall. Grade im B2B Umfeld wird es neuen Marktteilnehmern durch die unten genannten Vorgehensweisen extrem einfach gemacht Marktanteile zu gewinnen.

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  • Interview bei Shopanbieter.de – Kennzahlen im digitalen Unternehmen

    ControllingNeben einem sehr spannenden Artikel von Netshops über Tambini als Content- und Commerce-Plattform und ebenfalls einem Artikel von eTribes Partner Stefan Grimm (Gründer Restposten.de) mit guten Hinweisen für Einkäufer und Nachbesteller zum Thema „Typen und Ziele der Sortimentssteuerung“, gibt es in der neuen Ausgabe von Shopanbieter auch ein Interview mit mir zum Thema Kennzahlen in digitalen Unternehmen. Ich freue mich über Leser und natürlich viele Kommentare zum Thema.

  • Due Dilligence im digitalen Umfeld

    In der Zusammenarbeit zwischen eTribes und M&A-Abteilungen großer Firmen und Family Offices übernehmen wir spannende Due Diligence Mandate und prüfen Unternehmen auf die digitale Zukunftsfähigkeit. Denn in fast allen Bereichen der Wirtschaft werden mittlerweile die digitalen Wachstumschancen als Treiber der jeweiligen Erfolgsgeschichten für eine Übernahme beschrieben. Für einen Käufer ist es daher sehr wichtig abschätzen zu können, ob die im Business Plan gezeigten Annahmen für die digitalen Chancen wirklich stimmen. Hier gibt es für uns immer wieder Überraschungen wie schlecht getroffene Annahmen begründet werden und wie oft sich aber auch Käufer von den Erfolgsaussichten im digitalen Geschäftsfeld blenden lassen. Daher habe ich einmal die Lieblingsbereiche für unsere Prüfungsbemühungen in zwei Bereichen zusammengefasst, damit einmal klar wird, wo aus unser Sicht die wirklichen Knackpunkte der Prüfung eines digitalen Unternehmens liegen.

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  • Mindestlohn – wie jetzt?

    Geldhahn zudrehenJetzt wurde ich so oft auf das Thema Mindestlohn angesprochen, dass ich mich dafür entschieden habe, sachdienliche Hinweise zum Thema Mindestlohn zu veröffentlichen. Für viele junge Unternehmen, Gründer und Entrepreneure ist diese Frage gar nicht so unwichtig, da Praktikanten und Mini-Jobber in vielen Start-Ups eine wichtige Rolle spielen. Daher hier eine Zusammenfassung der zu beachtenden Aspekte. Viele dieser Themen können auch von einem guten Steuerberater beantwortet werden und daher bediene ich mich in der Ausführung gleich bei unserem sehr kompetenten Steuerberatungsbüro Hase. (mehr …)

  • Digitalisierung = Zentralisierung – wie sollen Konzerne agieren?

    Vor einiger Zeit habe ich einen spannenden Artikel von Johnson & Johnson als Veröffentlichung bei McKinsey gelesen. Hier beschreibt die Autorin, Gail Horwood – VP of worldwide digital strategy bei Johnson & Johnson – ihre Erfahrung bei der „Digitalisierung“ eines dezentral aufgestellten Konzerns. Ihre Erfahrungen überschneiden sich sehr mit den täglichen Problemen, die wir bei eTribes sehen. Viele Konzerne mit einem Brand Portfolio haben über Jahrzehnte einen internen „Wettbewerb“ zwischen den Brands entwickelt. (mehr …)

  • Digital Commerce Day – Konferenz & Netzwerk für Handel, Hersteller und Marken

    Am 30. April 2015 findet der Digital Commerce Day (DCD) zum zweiten Mal im ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt statt. Alexander hat bereits bei Kassenzone.de über die genaue Motivation für dieses Konferenzformat geschrieben. DCD Logo

    Aus der Sicht eines Digitalkaufmanns macht es aber ebenfalls viel Sinn. (mehr …)

  • Update: Urbanara

    Zum Ersten möchte ich mich für das große Interesse an der Urbanara Analyse bei allen Digitalkaufmann Lesern bedanken. Zum Zweiten aber auch Urbanara bzw. Bergfürst ein Forum für Ihre Anmerkungen geben – dies nicht nur als Kommentar unter dem eigentlichen Artikel, sondern auch in einem Blogpost.

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