Monat: November 2018

  • Michael Vax on Spryker’s technical development and new features

    Michael Vax on Spryker’s technical development and new features

    How did Spryker develop within the last 18 months? In this Digital Confession Drive Michael Vax, VP Product Spryker, talks about the different developmental processes of new features and the exact difference between a Poduct Owner and a CTO. 

    • What does Michael Vax like about Spryker and what was his reason for joining? (from 1:00)
    • Michael Vax‘ impression of Spryker’s development in the last  12 – 18 months (from 3:50)
    • What is the exact difference between a Poduct Owner and a CTO? (from 5:50)
    • What were Michael Vax‘ goals when he joined the Spryker team? (from 8:40)
    • What is the developmental process behind new features? (from 13:20)

  • Der Weg von Ströer zum Multichannel Medienhaus mit Christian von den Brincken

    Der Weg von Ströer zum Multichannel Medienhaus mit Christian von den Brincken

    Wie differenzieren Unternehmen zwischen Online & Print Werbung? Im Digital Confession Drive mit Christian von den Brincken von der Ströer SE & Co. KGaA geht es um den Weg zum Multichannel Medienhaus, den Point of Sale einer Marketingstrategie und wie genau Ströer effektiv für sich Vertrieb macht. Außerdem klärt Christian von den Brincken, den genauen Zusammenhang von Print & Online Werbung als Multichannel Modell auf.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Vortsellung Christin von den Brincken (ab 0:20)
    • Was macht Ströer genau? (ab 2:40)
    • Wie Ströer den Weg zum Multichannel Medienhaus gemeistert hat (ab 5:50)
    • Point of Sale von der Ströer Strategie (ab 7:30)
    • Differenziert ein Kunde von Ströer zwischen Online Werbung und Print? (ab 15:50)
    • Wie funktioniert der Vertrieb von Ströer? (ab 19:50)
    • Wie möchte sich Ströer im Markt weiterentwickeln? (ab 24:00)

  • #79 Digitalkaufmann.de – Frank Arndt über die Verschmelzung von B2B & B2C

    #79 Digitalkaufmann.de – Frank Arndt über die Verschmelzung von B2B & B2C

    Wohin entwickeln sich die E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG und Ihre Produkte im Rahmen der Digitalisierung? Im Digital Confession Drive mit Frank Arndt, Leiter des Online Marketing der ZIEGLER AG, werden spannende Themen über das Unternehmen und die Weiterentwicklung besprochen. Stefan Luther, Geschäftsführer von Etribes, erfährt in diesem Gespräch mehr über eine Verschmelzung zwischen B2B & B2C Kunden bis hin zur Innovation in alltäglichen Gegenständen in der Öffentlichkeit, wie zum Beispiel selbstlöschende Mülleimer.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Kennt und nutzt der B2C Markt überhaupt die Produktbezeichnungen der E. ZIEGLER Metallbearbeitung AG? (ab 1:40)
    • Wie sieht ZIEGLER sich selbst als Marke & Servicedienstleister? (ab 5:50)
    • Wie funktioniert der Vertrieb bei ZIEGLER? (ab 8:47)
    • Welche Möglichkeiten wurden durch neue Technologien für ZIEGLER bereits geschaffen? (ab 11:00)
    • Wie entsteht die Verschmelzung zwischen B2B & B2C? (ab 16:50)
    • Wie ist das Digitalisierungsteam von ZIEGLER aufgebaut? (ab 22:40)
    • Wie differenziert sich die E. ZIEGLER Metallbearbeitungs AG? (ab 26:30)
    • Gibt es bereits technologische Innovationen bei eher unspektakulären Produkten von ZIEGLER wie z.B. Mülleimer? (ab 34:20)

  • Andreas Kwiatkowski über Mitarbeiter-Onboarding via Voice

    Andreas Kwiatkowski über Mitarbeiter-Onboarding via Voice

    Wie genau funktioniert das Geschäftmodell von SoundReply dem intelligent Onboarding Prozess für Mitarbeiter via Voice, und wie lässt sich die Voice Technologie im B2B Bereich implementieren? Darüber berichtet Andreas Kwiatkowski im Digital Confession Drive mit Etribes Geschäftsführer Arne Stoschek.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Was genau ist SoundReply? (ab: 1:30)
    • Was hat Andreas Kwiatkowski vorher gemacht? (ab 2:00)
    • Das smarte Voice Programm (ab 6:40)
    • Das Geschäftsmodell von SoundReply? (ab 14:10)
    • Wie wird SoundReply monetarisiert? (ab 16:00)
    • Wie groß ist der Markt der Voice Unterstützung im B2B? (ab 18:30)
    • Auf welchen Plattformen wird mit SoundReply gearbeitet? (ab 23:50)
    • Welche Systeme werden in Zukunft dominieren? (ab 31:40)
    • Wie entwickeln sich Alexa und Siri weiter? (ab 34:00)
    • Gibt es bereits weitere Skills für Siri? (ab 36:30)
    • Wohin wird sich Voice weiterentwickeln? (ab 40:20)

  • Alexander Wunschel über erfolgreiches Podcasting

    Alexander Wunschel über erfolgreiches Podcasting

    Was macht einen erfolgreichen Podcast aus und wohin entwickeln sich diese? Im Digital Confession Drive mit Alexander Wunschel geht es um die Entwicklung und Vermarktung erfolgreicher Podcasts. Der erfahrene Podcast Experte gibt seine größten Insights für einen erfolgreichen Podcast preis und gibt Ausblicke in die Zukunft, wohin sich diese weiterentwickeln werden.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Wie Alexander Wunschel zum Podcasting kam (ab: 0:30)
    • Wie haben sich Podcasts in den letzten Jahren entwickelt? (ab: 4:20)
    • Welche Podcast Formate sind für Firmen geeignet? (ab 9:20)
    • Welche Strategien man nutzen sollte, um einen Podcast erfolgreich zu launchen (ab: 14:30)
    • Wie relevant sind Bewertungen bei iTunes? (ab: 16:50)
    • Wie wichtig sind Zusatzmaterialien wie Intros und Outros? (ab: 28:00)
    • Wohin wird die Entwicklung von Podcasts gehen? (ab: 29:00)

  • Familienunternehmen in der Digitalisierung

    Familienunternehmen in der Digitalisierung

    Schon vor Jahren haben wir bei Etribes für uns herausgefunden: Mit Familienunternehmen geht die Digitalisierung oft etwas leichter, da hier klare Führungsstrukturen und vor allem ein wirklich langfristiges Interesse am Weiterbestand des Unternehmens vorherrschen. Denn zwischen einem Kernprinzip des Digitalen, auf das wir Unternehmen eingeschworen haben – „Macht euch darauf gefasst: Ihr müsst neunmal scheitern, bevor euch etwas einmal gelingt“ – und der Fähigkeit von Familienunternehmen, aus Glauben ans Konzept und Verbundenheit mit der Firma auch mal lange Durststrecken durchzuhalten, spannt sich ein Band. Es ist ein Band, das es zu einem (legitimer-, aber in diesem Fall unheilvollerweise) auf seine Karriere bedachten Managers so nicht gibt. So sagen wir mittlerweile: Die digitale Transformation ist nicht delegierbar! Das müssen Leute angehen, die Eisen im Feuer haben – sprich: Die Inhaber.

    Nur: Einigen Familienunternehmen fehlt hier der Blick für ihre eigene Stärke oder ganz einfach der Mut der eigenen Courage. So habe ich die letzte Kolumne von Klaus Schweinsberg im Manager Magazin sofort und fast bis zur Unkenntlichkeit mit Markierungen überzogen, um es dann herauszuschneiden und passagenweise auswendig zu lernen. Denn er bringt unter dem Titel „Mach dein Digitalding“ dieses Dilemma, das wir im Beratungsgeschäft täglich erleben, bravourös auf den Punkt. Hier einige besonders brillante Formulierungen:

    „Es heißt: Digitalisierung ist Chefsache. Falsch! Das ist zu kurz gesprungen. Digitalisierung muss – zumindest im Mittelstand – Sache der Inhaber sein.“

    „Ebenso ist klar, dass der Weg zum digitalen Erfolg ein Langstreckenlauf ist. Kurzum: Das Scheitern kommt kurzfristig, der Erfolg – wenn überhaupt – erst nach vielen Jahren. Warum also soll ich als Manager ins Risiko gehen, wenn die Lorbeeren eh mein Nachfolger oder Nachnachfolger erntet? Warum sehenden Auges Misserfolge produzieren, wenn etwaige Erfolge allenfalls nach meiner Amtszeit zu erwarten sind?“

    „Wer heute in seinem Aufsichtsgremium nicht mindestens einen, besser zwei echte Digitalexperten hat, handelt grob fahrlässig.“

    „Am besten wäre es, Unternehmerfamilien setzten die nachwachsende Generation darauf an. Familien müssen aus dem Herdentrieb ausbrechen, der die Damen und Herren Nachfolger mit Vorliebe an die Uni St. Gallen, die WHU in Koblenz, die ZU Friedrichshafen oder gar nach Bielefeld leitet, wo der Nachwuchs vornehmlich mit Wissen vom Typus BWL 1.0 auf hohem Niveau gelangweilt wird. Wache Unternehmerfamilien 4.0 müssen ihre Erben enthusiasmieren, sich der digitalen Zukunft zu stellen.“

    Was Schweinsberg hier so grandios wie bissig ausformuliert, sagen wir – vielleicht mal etwas weniger geschliffen – seit Jahren. Und wer etwa „grob fahrlässig“ zu plakativ findet und journalistische Zu- bis Überspitzung wittert, dem sei mein neuerliches Gespräch mit Familienunternehmer und Digitalpionier Boris Thomas empfohlen. Auszug, wie er über Verbandstreffen in seiner Branche (Matratzen und Betten) berichtet:

    „Manchmal war es für mich schon erschreckend – ich muss es so sagen – wie wenig manche gestandenen Unternehmer wissen. Die haben mitunter gar nicht verstanden, warum Amazon so erfolgreich ist. Da denke ich mir: Kümmert euch!“

    So hat meiner Meinung nach Schweinsberg ins Schwarze getroffen. Nichtsdestotrotz bin ich immer ein Freund von Erfolgsbeispielen im Sinne der Problemlösung und einer positiven Einstellung. Deswegen wollte ich hier kurz ein paar Beispiele erwähnen, die zeigen, dass mancherorts seine Diagnose bereits aufgefasst worden ist und die Behandlungsvorschläge nun umgesetzt werden.

    Dass es zum Beispiel die Otto Gruppe noch in der Form, Größe und Vitalität gibt, führe ich darauf zurück, dass sich die Eigentümerfamilie (für den deutschen Mittelstand vergleichsweise) schnell darüber im Klaren war, was ihnen die Digitalisierung abverlangen würde. Seitdem ist viel gespöttelt worden – wahlweise über die angebliche Träge des Hamburger Konzerns oder über aktionistisch anmutende Culture-Transformation-Sachen wie die Einführung des Radikalduzens. Das trübt den Blick dafür, dass es beachtliche Erfolgsgeschichten gibt, die es so ohne die Überzeugung und Einsatz der Inhaberfamilie nicht gegeben hätte. Sie waren es, die die Transformation einleiteten – und sie waren es, die einem Jungunternehmer wie Tarek Müller viel Vertrauen und viele Freiheiten einräumten. Das Ergebnis? Otto.de geht es gar nicht so schlecht – und AboutYou geht es blendend!

    Ein Familienunternehmen, das den Rat von Schweinsberg umgesetzt hat, „die nachwachsende Generation darauf anzusetzen“, ist der hessische Heizungsbauer Viessmann. 2016 – im 99. Jahr ihres Bestehens – setzte die Traditionsfirma den futuristisch anmutenden Company-Builder Wattx mit ordentlichen Ressourcen und ehrgeiziger Zielsetzung auf – unter der Leitung des 27.-jährigen Nachwuchs Max Viessmann. Kernkompetenzen der Berliner Initiative: UX Research & Design, IoT und Data. All das lernt man sicherlich nicht im BWL-Seminar in Bielefeld!

    Ebenfalls in Berlin ansässig und auf die Erprobung von Zukunftskonzepten ausgerichtet: Hermann’s, ein Netzwerk für Food-Innovation – gegründet letztes Jahr vom Keks-Clan-Nachkommen Verena Bahlsen. Zitat: „Nur, wenn wir Menschen in den Entwicklungsprozess einladen, die fernab der Industrie unsere Welt neu erfinden, können wir auf innovative Ideen kommen.“ Ob ein Konzern-Manager, dessen erstes Ziel darin besteht, mehr Leibniz-Kekse zu verkaufen, das so sehen oder sagen würde…?

    Zwei andere Beispiele, die mir sofort einfallen, sind an der Schnittstelle Optiker-Dynastie und Wagniskapital zu finden: Ob die Venture-Aktivitäten eines Mark Fielmann oder die innovative Investment-Strategie von Benedict Rodenstock – Dass längst nicht alle im deutschen Mittelstand die Zeitenwende verkennen, lässt sich anhand solcher Beispiele erkennen. Aber es müssten ja schon sehr viele mehr sein, die so handeln. Um es mit einem letzten bereits auswendig gelernten Zitat von Professor Schweinsberg zu sagen:

    „Die Digitalisierung ist gerade für Familienunternehmen eine gewaltige Chance. Denn Familien können oft schneller entscheiden als große Aktionariate und langfristiger denken als Dax-CEOs. Allerdings muss die Unternehmerfamilie das Thema Digitalisierung dann auch aktiv besetzen. Dazu bedarf es dreierlei: eines kräftigen Willens, konkreten Wissens und klarer Werte.“

  • Nils Zuendorf über das Geschäft mit dem Amazon-Marktplatz

    Nils Zuendorf über das Geschäft mit dem Amazon-Marktplatz

    Wie stark entwickeln sich Amazon-Marketing-Agenturen? Nils Zuendorf ist Head of Paid Advertising von dem Unternehmen factor-a. Eine der führenden Amazon Agenturen in Deutschland. Im Digital Confession Drive verrät er, was heute bei Amazon beachtet werden muss und wo genau für viele Unternehmen noch Potenziale sind.

    Hier die Aufteilung des Gesprächs:

    • Veränderungen bei factor-a nach der Aufnahme in das Agenturnetzwerk Dept  (ab 1:07)
    • Werbeformate auf Amazon (ab 5:17)
    • Die Kombination von Awareness + Sales Impuls (ab: 6:52)
    • Die Weiterentwicklung der Werbeformate für Amazon Business (ab: 8:23)
    • Die überraschenden Entwicklungen bei Amazon (ab: 10:25)  
    • Die besten Möglichkeiten für Werbetreibende (ab 15:10)
    • Die Amazon Prognosen für 2019 (ab 19:56)