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Finanzierungen Archive

Freitag

16

Juni 2017

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Venture Debt für europäische Startups

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Startup Finanzierung durch Venture DebtDie verfügbaren Quellen einer Startup-Finanzierung erscheinen relativ überschaubar: ein VC, Business Angel oder anderer Risikoinvestor kauft sich über Anteile (Eigenkapital) in das junge Unternehmen ein und dieses kann das Investment nun nutzen, um zu wachsen. Das muss aber nicht immer die einzige Finanzierungsquelle sein. Es gibt zum Beispiel zahlreiche Förderprogramme bzw. Fördermittel, über die ein Startup signifikantes Kapital entweder als Zuschuss oder als Darlehen akquirieren kann. Daher sollten Gründer neben Finanzinvestoren auch immer Fördermittelquellen prüfen. Daneben gibt es natürlich auch die Möglichkeit, Fremdkapital aufzunehmen. Das sind dann Bankkredite oder Convertible Loans, aber auch eine weitere Finanzierungsmöglichkeit nimmt jetzt in Europa langsam Geschwindigkeit auf – die Venture Debt Finanzierung (auch Growth-Debt genannt).

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Mittwoch

21

September 2016

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eKommunismus – am Ende gewinnt der Konsument!

Written by , Posted in Kaufmann

Die jüngsten Geschäftsergebnisse sowie weitere Finanzierungsrunden der zurzeit spannendsten Geschäftsmodelle der Digitalbranche lassen mal wieder spannende Schlüsse ziehen. So haben beispielsweise die Investoren von Tesla, Uber, Amazon und WeWork (USD16bn) einen gemeinsamen Marktwert von insgesamt 486 Milliarden USD bestätigt. Diese Firmen haben vor allem eines gemeinsam: die Grundregeln eines kapitalistischen, profitgetriebenen Geschäftsmodells wurden ausgehebelt. Bei den genannten Unternehmen ist das Erzielen und subsequente Ausschütten von Gewinnen nicht die Norm, sondern ein Sonderfall, der im Falle Amazon von der Wirtschaftspresse erstaunt hervorgehoben wird.

Für Unternehmer sind das erstmal keine guten Neuigkeiten – auf Kassenzone.de und bei Gesprächen mit E-Commerce Experten kann man weiterhin oft hören, dass die “Party” vorbei ist und die Entwicklung von nachhaltig erfolgreichen bzw. profitablen digitalen Geschäftsmodellen fast unmöglich erscheint. Hinzu kommt, dass zahlreiche klassische Geschäftsmodelle immer mehr in Frage gestellt werden und Kunden, Umsätze und Investoren verlieren.  Das ist z.B. bei Traditionshäusern wie Karstadt deutlich zu beobachten, wo durch die zunehmende Digitalisierung Stück für Stück jede Grundlage für eine Weiterführung des Unternehmens verschwindet. Wenn also alte und neue Geschäftsmodelle verlieren und Investoren nicht mehr mit satten Gewinnausschüttungen rechnen, dann stellt man sich schon die Frage – wer gewinnt denn eigentlich? Wo bleibt denn nun das ganze Geld und die vielen Milliarden die von Investoren in den Markt gedrückt werden? (mehr …)