Not often do I fully agree with or recommend a “life advice” article, but I do highly recommend the “Four Stages of Life” by Mark Manson. In fact, I think every entrepreneur should read it to put their entrepreneurial activities into perspective. The article forced me to ask myself why I am a serial entrepreneur and what my motivation is for starting new companies. Based on my experience so far, the intrinsic motivation of an entrepreneur is extremely important for the success of a new venture. After all, founding a company always depends on the entrepreneur to perform above and beyond expectations. In his article, Mark describes the four stages of life and how we define ourselves in relation to others. The stage a person is currently in has a direct impact on their entrepreneurial performance and the understanding of how a company should be managed and created by a motivated founder. It also provides insights for investors, employees and clients of newly started businesses. Basically all stakeholders can deduct basic motivation of entrepreneurs from this concept. (mehr …)
Autor: Nils Seebach
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The value of trauma … or how to be a better entrepreneur!
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Digitalisierung und Nachfolgeregelungen in deutschen Unternehmen
In deutschen Unternehmen finden zur Zeit erhebliche Verwerfungen statt: Einerseits werden immer mehr Unternehmen durch die Digitalisierung gefährdet – von A wie Auto (Tesla) bis hin zu Z wie Zeitung (G+J etc.) funktionieren die bestehenden Geschäftsmodelle nicht mehr. Dies nehme ich zum Anlass oft das mangelnde Verständnis für diese Veränderungen zu kritisieren. Hier wird zwar viel erfahren aber Lösungen hat man trotzdem nicht, wie Alexander so wunderbar in seinem Artikel auf Kassenzone berichtet. #smartgoat (mehr …) -
Kurskorrektur für Unternehmerfamilien in Deutschland
Wie bereits letzten Sommer beschrieben, verändert sich die Familien-dominierte Industrie in Deutschland angesichts der Herausforderungen der Digitalisierung zu langsam. Dies fällt mir durch die Einsichten die wir bei unseren digitalen Aktivitäten haben immer stärker auf – für mich ein Punkt den ich immer wieder aufgreife, da die Familien geführten Unternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind und die wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands oft auf der Anpassungsfähigkeit des Mittelstandes auf neue Entwicklung beruhen. Diese Anpassungsfähigkeit scheint aber durch viele verschiedene Einflüsse durch die Digitalisierung zunehmend nicht mehr gegeben zu sein. Für viele Traditionsunternehmen stellt der (ständige) Wandel im Markt Herausforderungen dar, denen nur die wenigsten Familienunternehmen gewachsen sind. Jochen hat im November bereits deutlich gemacht, wie schwer es sein muss, wenn man als Familie eine erfolgreiche Holding aus mehreren Firmen aufgebaut hat und dann durch den Wandel in der deutschen Handelslandschaft jetzt zum Bittsteller bei internationalen Finanzinvestoren wird. -

Gastbeitrag: Eine Milliardenbewertung und die Strategie dahinter
Hier ein hoffentlich spannender Gastbeitrag von mir bei Gründerszene zum Thema Finanzierungsblase und HelloFresh. Auch hier freue ich mich auf Feedback. -

Customer Life Time Formula – Mathematische Rechtfertigung für das Prinzip Hoffnung
Viele E-Commerce Unternehmen richten ihre zentrale Firmenstrategie an der Customer Lifetime Value Formel (CLV) aus. Bill Gurley hat hierzu einen exzellenten Artikel auf Forbes veröffentlich. Er nennt 10 Gründe, warum die strategische Ausrichtung basierend auf dieser Formel extrem gefährlich ist und wie viele Probleme im E-Commerce Umfeld durch die überzogene Anwendung dieser Berechnung erklärbar sind. Wenn ich gefragt werde, warum Firmen im E-Commerce Umfeld so massiv viel Geld „verbrennen“ dürfen und trotzdem immer wieder neues Geld einsammeln, dann kann man in 99% der Fälle sagen, dass diese Formel dafür verantwortlich ist. Bill Gurley beschreibt es so: -
Wie würden Sie Ihr Unternehmen bewerten?
Nach langer Zeit wieder ein Beitrag! Spryker hat dafür gesorgt, dass die operativen Aufgaben sich genau gegensätzlich zum Digitalkaufmann Artikelposting entwickeln. Hier gelobe ich jetzt aber wieder Besserung!
Ich hatte das Vergnügen vor einiger Zeit bei den Hitmeister Days sprechen zu dürfen. Hier das Video mit meiner Meinung zur Bewertung von Online Shops. Die Slides und eine gute Zusammenfassung findet ihr Weitere Infos zum Video
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Startups & Streik
Welche Auswirkungen haben die diversen Streiks in Deutschland eigentlich auf Startups zulande? Schauen wir uns die Auswirkungen der 2015 Streik Saison mal in Summe an. Die vereinfachte Berechnung skizziere ich anhand eines echten völlig ausgedachten Startups, dem ich einfach mal den Namen ABC GmbH gebe. Zuerst berechne ich die direkten Streikkosten und leite daraus die indirekten Kosten wie z.B. den Verlust von Verträgen oder Produktivitätsverluste ab. Darum geht’s im folgenden Post – erst einmal aber eine Klarstellung:
Streikrecht ist wichtig!
Auch wenn ich mich eher auf der Arbeitgeberseite sehe, finde ich das Streikrecht wichtig und vor allem richtig. Die historischen Wurzeln der Arbeiterbewegung erzählen die Geschichte vieler Menschen, die für ihre Überzeugung ihr Leben geopfert haben, damit wiederum Menschen wie Herr Weselsky die Republik lahm legen können. Zugegeben sind Streiks ziemlich nervig, aber doch haben sie ihre Berechtigung. Und allein aus Respekt für frühere Generationen sollten sie keinesfalls abgeschafft oder verboten werden. Streik ist eine „Waffe“ der Arbeitnehmer, um sich gegen die wesentlich mächtigeren Arbeitgeber durchzusetzen und dieses Werkzeug der Gewerkschaften bzw. Arbeitnehmer sollte und darf nicht eingeschränkt werden. Daher soll dieser Artikel auch keine Wertung zu den aktuellen Streiks an sich sein, sondern lediglich die Folgen (hier in Form von Kosten) für junge Unternehmen aufzeigen.
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Barmbek-Süd – Digitalisierung vor der Haustür!
Es ist für mich immer besonders spannend, Entwicklungen die auf der zunehmenden Digitalisierung unsers alltäglichen Lebens beruhen vor der eigenen Haustür zu beobachten. So habe ich letztes Jahr die mStore Insolvenz quasi aus nächster Nähe mitbekommen. Der Laden war gleich um die Ecke in Barmbek-Süd – (Hamburg) hier konnte ich gelegentlich mit Apple Produkten spielen und unsere Firmen haben ab und an Produkte fürs Office bestellt. Nicht selten habe ich da Klagen überhört, dass Apple den Händlern bei Endgeräten nicht ausreichend Marge lässt um attraktive Preisnachlässe zu geben. Und nun haben sich die letzten Jahre als geschäftlich so schwierig erwiesen, dass kurz vor dem 25-jährigen Firmengeburtstag die Insolvenz nicht abgewandt werden konnte. Diese Entwicklung ist für mich leider zukunftsweisend für (stationäre) Händler. (mehr …) -

Warum Family Offices und PE Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen!
Warum Family Offices und Private Equity Funds neue Strukturen und neues Personal brauchen? Weil sie sonst vielleicht einmal direkt erleben, was es bedeutet, ein aussterbendes Geschäftsmodell zu betreiben, in dem neue Technologie-getriebene Unternehmen die Oberhand haben.Alexander hat bei Kassenzone.de einen spannenden Artikel zum Thema der „Ergebnislosen Suche nach einem CTO“ veröffentlicht. Neben sehr relevanten Faktoren und Änderungen für reguläre Unternehmen hat er aber auch Private Equity Investoren angesprochen:
„Wenn die Suche nach dem CTO scheitert, bleibt es doch am Vorstand hängen. Technisches Zielbild sind zur Zeit Google, Facebook und Amazon. Alle bestechen mit enormer technischer Kompetenz in der Führungsetage. Auch wenn man einen „echten“ CTO in einem klassischen Vorstandsgremium installiert, bleibt er in der Minderheit. Der technische Anspruch dürfte aber nur erfüllbar sein, wenn das Gremium IT und ggf. auch Personal in den Mittelpunkt der Wertschöpfung stellt. Unvorstellbar für die meisten Unternehmen, aber darin liegt zurzeit eine große Chance. Gelingen könnte das kurzfristig in Unternehmen, die in Private Equity (PE) Hand sind, weil es dort sehr wenige politische Hürden für einen Umbau in der Organisation gibt.“
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Der Handel oder die Hoffnung von morgen?
Mit großem Interesse verfolge ich seit einiger Zeit den K5 Fond/Depot von Exciting Commerce Herausgeber Jochen Krisch und Zooplus Gründer Sven Rittau. Sowohl der Investment-Mix aus bis dato 6 E-Commerce Aktien und die bisherigen Erfolge des Portfolios sehen schonmal spannend aus. Weiterhin finde ich es als „Digitaler“ natürlich auch spannend die Entwicklungen und Trends an den öffentlichen Märkten nach zu vollziehen. Vor allem durch die tägliche Arbeit mit zahlreichen digitalen Themenblöcken und vertrauliche Einsichten in die Entwicklung von Firmen, entwickelt man eine völlig andere Wahrnehmung des Marktumfeldes als es in den öffentlichen Handelsabläufen ersichtlich wird. Diese Einsichten führen dazu, dass man manches an den öffentlichen Märkten kritischer beurteilt – daher habe ich auch einige Bedenken am Konzept des K5 Fond/Depot und ich zweifle noch etwas an dem Vorhaben, da die Markteckdaten für mich nicht stimmig sind.
