Monat: März 2019

  • Amazon und das Gesundheitswesen #2: Wie Amazon 2020-2025 den Gesundheitsmarkt umkrempeln wird

    Amazon und das Gesundheitswesen #2: Wie Amazon 2020-2025 den Gesundheitsmarkt umkrempeln wird


    Willkommen zum zweiten Termin in meiner „Praxis“: In dieser etwas unangenehmen Behandlung geht es um Amazon und die Gesundheitsbranche. Bitte nehmt im Wartezimmer Platz, ihr werdet gleich aufgerufen. Der Blick in die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems hat durchaus Nebenwirkungen wie Übelkeit, Ein- und Durchschlafprobleme sowie krankhaft wiederkehrende Alpträume. Danke, dass Ihr Euch nicht abschrecken lasst und weitere Einblicke zulassen wollt.

    Die Verabreichung der ersten Dosis begann mit einem kurzen Status-Quo zu Amazon und seinen Geschäftsfeldern. Daraus leiteten wir ab, was Amazon allein mit bestehenden Fähigkeiten und unter Anwendung erprobter Vorgehensweisen schon in den nächsten zwei Jahren im deutschen Gesundheitsmarkt alles auf die Beine stellen könnte. Der Amazon-Markteintritt durch Zukäufe samt neuem Kundenmehrwertkonzept (Stichwörter: Abo-Modelle, Nachschub per Alexa, Same-Day-Delivery), den ich für 2019-2020 vorhersagte, wird – so meine weitere düstere Prognose – dazu führen, dass Gesundheitsversorger unter noch mehr Druck geraten als ohnehin schon.

    Das Modell „flächendeckend stationäre Apotheke“ wird zuerst dem Angriff von Amazon irgendwie standhalten müssen. Die Stärken der klassischen Apotheken sind nicht darauf ausgerichtet einem skalierbaren Online-Konzept und dessen kompetenter Umsetzung etwas entgegensetzen zu können. Vielmehr werden eine Menge „alter“ Nachteile durch ein derartiges Konzept umso klarer sichtbar. Regionale Gebundenheit, nur begrenzt mögliche Skalierung, teures und zahlreiches Personal im stationären Bereich und eine Mischmarge aus Rezept- wie OTC-Umsätzen waren über Jahrzehnte erhebliche Vorteile der Apotheken– diese drehen sich nun ins Gegenteil. Derzeit geht es den Apotheken noch einigermaßen gut, weil viele Vorschriften die Deutschen regelrecht dazu anhalten, ihre Rezepte bei ihnen einzulösen. Bisher ein schöner Nebeneffekt: Beim Einkauf landen immer auch einige rezeptfreie Waren in der Einkaufstasche der Kunden. Je weniger Kunden allerdings in die Apotheke kommen, desto schneller kippt das System: Sobald der Kunde nicht mehr wegen eines Rezeptes in die Apotheke „muss“, wird auch das Segment der OTC/Mitnahme-Produkte erheblich unter Druck geraten. Ähnlich wie ich es bei der „Retail Apokalypse“ dargestellt habe, wird auch bei den stationären Apotheken die Abnahme der Kundenzahl erhebliche strukturelle Änderungen mit sich bringen. Hinzu kommt ein weiterer kritischer Aspekt: wer vom politischen Willen lebt führt eine Existenz auf Messers Schneide. (Ja? Fragt mal bei den AKW-Betreibern, den Landesbanken oder den Schornsteinfegern nach, wie es sich anfühlt, von heute auf morgen die Rückendeckung der Politik zu verlieren.)

    Daher betreffen die mittelfristigen Prognosen für die Gesundheitsbranche 2020-2025 in erster Linie die Apotheker, da sie als Händler am Unmittelbarsten unter dem Vorstoß von Amazon leiden werden. Aber auch an Herstellern, Ärzten und sogar Krankenkassen wird die wachsende Marktmacht des Konzerns im Pharmabereich nicht spurlos vorbeigehen. Allerdings treten für Letztere die Folgen erst etwas später ein. Darum wird es in meiner Langzeitvorhersage im dritten Teil dieser Serie gehen.

    So, nun bitte ins Sprechzimmer, jetzt wird es konkret:

    i) Die Zahl der stationären Apotheken nimmt ab 2020 rapide ab.
    2020 spielt der stationäre Handel neben digitalen Vertriebskanälen nur noch eine untergeordnete Rolle im alltäglichen Leben der Konsumenten. Die Folge: Branchenübergreifend haben Händler in allen Lagen aufgrund abnehmender Besucher-Frequenz mit starken Umsatzeinbußen zu kämpfen. Nachdem Amazon 2019 mit seinem OTC-Konzept den Apothekern schon einige Frequenzbringer abjagte und Anfang 2020 einige rechtliche Hürden für den Versand verschreibungspflichtiger Medikamente aus dem Weg geräumt werden, blicken stationäre Apotheken auf eine unsichere Zukunft.

    ii) Die Informationssuche sowie der Einkauf verlagern sich endgültig ins Internet.
    Nicht nur der Kauf von Produkten verlagert sich in digitale Kanäle: Auch die Informationssuche und der Produktvergleich finden zunehmend online statt. Insbesondere Pharmaprodukte, die über standardisierte Kriterien, Abmessungen und Inhaltsangaben verfügen, können online einfacher verglichen werden. Analog zu Versicherungscheckmaschinen bieten mittlerweile seriös aufgestellte, redaktionell betreute Webseiten gute Übersichten verfügbarer Medikamente an – mit direktem Durchklick zur Bestellung beim günstigsten und schnellsten Anbieter (also: Amazon). Der gesamte Prozess von der Informationssuche bis zum Kaufabschluss kann also online abgebildet werden. Die Apotheken-Umschau, 2018 Deutschlands reichweitenstärkstes Publikumsheft, baut zu Ende 2021 erste Redaktionsstellen ab.

    iii) Mit der Wahl einer neuen Regierung 2021 entfällt das aktuelle Rx-Versandverbot.
    Der vierte GroKo-/erste Jamaika-Vertrag enthält eine Passage, die eine Abschaffung des Versandverbots für Medikamente beinhaltet. Wo es 2018 hieß, man stärke „die Apotheke vor Ort“ und setze sich für ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ein, steht in diesem Vertrag (nicht ohne eine gewisse Ironie): „Wir stärken die Versorgung vor Ort: Einsatz für die Sicherstellung des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.“ Gegen das Lobbying des Apothekenverbands haben sich Interessenvertretungen chronisch kranker Patienten sowie Krankenkassen und Ärzte durchgesetzt.

    iv) Internationale Transparenz erhöht den Druck im deutschen Markt.
    Auch im Koalitionsvertrag 2021 zu lesen: Die Preisbindung für Arzneimittel fällt. So wird die starke Konkurrenz durch rabattierte Medikamente aus dem Ausland in kürzester Zeit über den deutschen Markt rollen – nicht zuletzt forciert durch Amazon als europäisch agierende Handelsplattform. Treppenwitz der Geschichte: Auch die Apotheker-Verbände forderten zur Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit die Aufhebung der Preisbindung. Denn der durchschlagende Erfolg der schwarz-bis-grauen Märkte für Arzneimittel aus dem europäischen Ausland im Online-Versand war nicht mehr zu übersehen, und so versuchen auch die Apotheker die eigene Position durch Preiswettbewerb zu verbessern. Dieses Verhalten ist ebenfalls in vielen B2C Bereichen (Fashion, Bücher etc.) schon jetzt sichtbar.

    v) Amazon bringt mit MVPs eine neue Innovationsgeschwindigkeit in das deutsche Gesundheitswesen.
    Ähnlich wie die gemeinschaftliche Entwicklung des Pantry-Konzeptes mit dem Konsumgüterhersteller Procter & Gamble verbündet sich Amazon auch im Gesundheitswesen mit führenden Herstellern, um neue Konzepte auszuprobieren. Bereits 2019 kooperierten Amazon und Merck. Sie initiierten einen Entwickler-Contest mit dem Ziel, Alexa-Skills für Diabetes-Patienten entwickeln zu lassen. Nach der Aufhebung des Versandverbot 2021 wird ein innovativer Ansatz zum Monitoring und zur Einstellung von Insulin powered by Amazon auf dem deutschen Markt gelauncht. Die Partnerunternehmen testen ähnliche Systeme für Antikoagulationstherapien und – besonders kompliziert – für Dialysen.

    vi) Amazon überträgt seine Health Care Pläne nach Deutschland.
    Bereits im Juli 2017 gründete Amazon 1492, ein geheimes Labor für Innovationen im Gesundheitswesen. Seitdem haben sie eine Reihe von Gesundheitsexperten für das Projekt eingestellt, darunter den Seattler Arzt Martin Levine und Taha Kass-Hout, den ehemaligen Chief Health Informatics Officer der U.S. Food and Drug Administration (FDA).
    Nachdem das Team jahrelang das Pressen und Ziehen von Daten aus alten elektronischen Krankenakten perfektioniert hat, stellt Amazon ab 2022 diese Informationen den Verbrauchern und ihren Ärzten zur Verfügung – zunächst nur auf dem US-Markt. Es wird von Marktbeobachtern zu Recht als erster Schritt in Richtung einer Telemedizin-Plattform angesehen. 2024 folgt dann eine Reihe von Gesundheitsanwendungen für bestehende Amazon-Hardware, einschließlich Echo und Dash. Krankenhäuser und Arztpraxen in USA sind mit den Fähigkeiten der Amazon-Sprachassistentin Alexa in Sachen Patientenmanagement und Nachschub begeistert.
    In Deutschland fangen nun einige Ärzteverbände an, energisch gegen eine Lockerung des Fernbehandlungsverbots zu agieren. Andere Stimmen aus dem Berufskollegium – etwa Ärzte in ländlichen Gebieten mit einer alternden, weniger mobilen Bevölkerung – begrüßen einige Aspekte der Deregulierung.

    So, liebe Akteure im Gesundheitswesen, ihr habt mit diesem Termin nun das Schlimmste hinter euch gebracht. Beim dritten und letzten Termin werden die Anderen mal ein starkes Nervenkostüm mitbringen müssen. Holt euch nun das Rezept an der Theke ab – und legt euch erst einmal hin bis die Nebeneffekte abklingen.

    Der Nächste, bitte!

  • Neue Technologie für die Finanzbranche – Paul Claudius von BlockState

    Neue Technologie für die Finanzbranche – Paul Claudius von BlockState

    Paul Claudius, Co-Founder von BlockState entwickelt zusammen mit seinem Team Blockchain-basierte Finanzprodukte und -dienstleistungen für die Bereiche Asset Management, Debt Issuance und Derivatehandel. Das Unternehmen arbeitet an der nächsten Generation von Finanzprodukten und -dienstleistungen, doch wie bringt man bestehende Strukturen und neue Technologien zusammen?

    • Intro Paul Claudius und BlockState
    • Wie wird die benötigte Infrastruktur gebaut und woher kommt das Vertrauen? (ab 4:40)
    • Clearing Settlement System und Änderungen (ab 8:53)
    • Geschäftsmodell von BlockState (ab 13:29)
    • Wie funktioniert der Vertrieb? (ab 14:30)
    • Finanzierung (ab 15:50)
    • Was ist das Endgame? (ab 16:30)
    • Sitz des Unternehmens (ab 21:30)
    • Paul Claudius‘ Entscheidung für diesen Bereich und Blockchain aktueller Stand (ab 22:11)
    • Zukunftsaussichten für BlockState (ab 30:05)
  • Apocalypse now (no, really!)

    Apocalypse now (no, really!)

    Ich habe mich vor paar Jahren mal als eine „Kassandra qua Amt“ bezeichnet, weil ich als Digitalstratege eigentlich immer der Überbringer von Hiobsbotschaften bin à la „Ihr Geschäftsmodell hat in der digitalen Welt nunmehr keine Daseinsberechtigung“ und „In Zeiten von Amazon ist Plus-minus-Null die neue Rendite“ oder „Die allermeisten stationären Flächen werden in der derzeitigen Nutzungsform nicht überleben“. Und daran muss ich wieder in diesen Tagen denken, weil die Nachrichtenlage im Einzelhandel (und nicht nur da!) gerade wieder sehr düster aussieht. Gerry Weber, Esprit, und anderen geht es schlecht bis grottig. Galeria-Kaufhof schrumpft sich gerade ungesund! Wohin man nur guckt, sieht man Insolvenzen, Entlassungswellen und Managerwechsel. Es hört sich in den Fußgängerzonen von vielen deutschen Städten nach Heulen und Zähneklappern an.

    Und so fängt jetzt die Apokalypse an, die stets dem deutschen Einzelhandel prophezeit wurde. Erste Verfallserscheinungen gab es natürlich immer wieder – Weltbild, Karstadt und einige andere Größen fielen vergleichsweise früh. Hier konnten aber Analysten, die weniger ganzheitlich denken, immer wieder spezifische Gründe aufführen, was die betreffenden Manager alles falsch gemacht hatten und wie schlecht die Konzepte waren – warum also gerade diese (aber eben nicht alle) Anbieter verschwinden oder sich verschlanken mussten. Andere beteten wiederum das Märchen von einer „Eintrübung der Konsumlaune“ oder „verlangsamten Wachstum“ auch dann herunter, als die deutsche Wirtschaft unübersehbar boomte und die Zahl der Beschäftigten auf ein Rekordniveau stieg. Wie auch immer die fragwürde Exegese: Wo ich die Vorwehen eines die Landschaft des Einzelhandels entrückenden Erdbeben endzeitlichen Ausmaßes spürte, sahen viele andere nur lauter flimmernde Einzelfälle.

    Wie geht noch mal das schöne Sprichwort? „Ein Prophet vor seiner Zeit wird für einen Irren genommen“ oder so ähnlich? Und wer immer wieder die Einzelhandelsapokalypse vorhergesagt hat – wer immer wieder auf sinkende Frequenz, stagnierenden Umsatz und fallende Bewertungen hingewiesen und gesagt hat: „Das kann nicht mehr lange halten“  –, der fragt sich irgendwann auch: „Na, wann kommt es denn endlich? Oder habe ich vielleicht doch was übersehen…?“ Ein bisschen kam ich mir manchmal vor wie der Junge, der Wolf schrie: „Leute, gleich ist hier Untergang! Endabrechnung! Apokalypse! Nee, warte, gleich… Also: Jetzt! Okay, immer noch nicht… Aber das kommt noch!“

    Wie auch immer ich mir das ganze ansah, kam ich allerdings immer wieder zum selben Schluss: Es dauert zwar etwas länger, als ich dachte, aber es wird kommen. Und wenn es kommt, wird es schneller gehen, als die meisten denken. Und so wage ich mal eine relativ spezifische Prognose: 2019 wird das Jahr der B2C-Insolvenzen in Deutschland. Bis Anfang 2020 wird die Einzelhandelslandschaft in Deutschland bis zur Kenntlichkeit entstellt worden sein.

    2019: Das Jahr der Offenbarung im Retail – online wie offline

    „Bis zur Kenntlichkeit“? Ja, denn die Welle an Pleiten wird nur das vor Augen führen, was man eigentlich schon hätte sehen sollen: Die Kunden wollen online kaufen – und sie wollen das möglichst günstig, möglichst schnell und mit möglichst viel Auswahl tun. Das fiel nur lange nicht so stark auf, weil sich manch ein stationäres Konzept gut durch die letzten Jahre durchmogeln konnte: Der Wirtschaft ging es gut und die Geldbörsen der Konsumenten saßen locker, weshalb man stagnierte, anstatt zu schrumpfen; Finanzierungsmittel gab es deswegen auch reichlich, womit die ganzen sinnlosen Sanierungen, Omnichannel-Einführungen und was-weiß-ich-nicht alles bezahlt werden konnten; und Städte und Eigentümer zogen bei Mietkonditionen mit, wenn die Einzelhändler ihnen die Pistole auf die Brust setzten und – einem verzweifelten Spieler gleich – versprachen, bei der nächsten Partie würden sie doch alles zurückgewinnen.

    Das wird 2019 vorbei sein. Die nächste Partie kommt nicht. Denn jetzt schwindet die Zuversicht in der Wirtschaft, sowohl beim Konsument als auch beim Investor. Und Thema Investoren: Das wird übrigens nicht nur stationäre Einzelhändler treffen. Anleger bewerten längst so manch ein Online-Handelskonzept viel kritischer als noch vor einigen Jahren. Der Glaube nämlich, dass die fundamental schlechten Kennzahlen von so einem Zalando auf Skalierungseffekte oder Wachstumsschmerzen zurückzuführen sind und dass, einmal die Marktdominanz endgültig erreicht, die schöne profitable Zeit kommt, schwindet angesichts des Leibhaftigen: Amazon. Der Beelzebub aus Seattle bedeutet nicht nur den Untergang des stationären Einzelhandels, sondern auch den des Online-Shops mittlerer Größe. Selbst den Marktzweiten und -dritten macht er die Hölle heiß und lässt ihre Erträge schmelzen. Jochen Krisch hat 2017 mit seiner Einzelhandels-Todesliste für wohliges Gruseln gesorgt: Zu den 50 am gefährdetsten Händlern von vor 18 Monaten würde ich mittlerweile eine ganze Reihe von 08-15-Onlinern hinzufügen, die gegen Amazon einfach keine Berechtigung mehr haben.

    Denn so simpel ist es eigentlich: Wer nicht in der digitalen Welt eine überzeugende Story hat – also es sich gemütlich gemacht hat in der Fußgängerzone von kleineren Großstädten – ist für Kunden zunehmend unsichtbar und unattraktiv. Und selbst wer den Sprung ins Digitale geschafft hat oder schon immer dort zu Hause war, braucht eine gewisse Größe und eine hohe Schmerztoleranz, um gegen die vier apokalyptischen Reiter mit den Buchstaben G, A, F und A durchzuhalten.

    Nennt mich also gern weiterhin Kassandra. Oder vielleicht – der Schwere der 2019 zu erwartenden Verwerfungen entsprechend – Nostradamus?

  • Pflege auf direkterem Weg – Willi Schukin über die App pflegefusion

    Pflege auf direkterem Weg – Willi Schukin über die App pflegefusion

    Wie kann man die Vermittlung von Pflegekräften vereinfachen? Momentan werden sie über Agenturen vermittelt, was teils mit großem bürokratischen Aufwand verbunden ist. Letztendlich kommt dadurch auch weniger Gehalt bei den Pflegekräften an. Willi Schukin, CEO der Pflege-Vermittlungsplattform pflegefusion, hat selbst Erfahrungen als Pflegekraft gesammelt. Zusammen mit seinem Team hat er sich einen Weg überlegt, der Pflege direkter, fairer und passender für alle Beteiligten vermittelt.

    • Vorstellung Willi Schukin und pflegefusion (ab 1:12)
    • Willi Schukin über seine persönliche Erfahrung als Pflegekraft in einem Pflegeheim (ab 5:15)
    • Der bisherige Weg zur Vermittlung einer Pflegekraft vs. die Vermittlung durch die App pflegefusion (ab 9:00)
    • Vorteile und Differenzierung durch die App (ab 14:55)
    • Aktueller Stand der Entwicklung der App und Netzwerkaufbau (ab 20:30)
    • Verhältnis von pflegefusion zu anderen Pflegeportalen und Differenzierung (ab 25:39)
    • Thema Funding (ab 28:55)
    • Geplante Reinvestitionen in behindertengerechtes Wohnen (ab 30:42)
    • Profil Willi Schukin (ab 32:45)
    • Abschluss (ab 37:50)