Schlagwort: Analyse

  • Amazon Dorf Talk – Controlling, Analyse und Reporting

    In diesem Gespräch haben wir uns dem Thema Controlling, Analyse und Reporting angenommen. Wie behalten Vendoren den Überblick, wenn Amazon selbst die Daten nicht einfach veröffentlicht? Christian Otto Kelm gibt Lösungsansätze und erläutert auch, wie wichtig die Arbeit bereits im Vorfeld, z.B. bei der Anlegung eines Produktes, ist.
    Habt ihr schon einmal den Reiter „Produktinformationen zu Verkäufen und Beständen“ genauer betrachtet? Wer wertet bei euch die Daten letztendlich aus? Was ist eine ASIN? Warum lohnt es sich doch einmal von der Overall-Produktebene in einzelne Produkte zu schauen und auch einmal einen Abstecher in wöchentliche Zahlen zu machen?
    Diese und weitere Fragen, sowie Dos and Don’ts werden hier in der nächsten Ausgabe des Amazon Dorf Talks diskutiert.

  • Marc Berg mit 120 Wörtern pro Minute und vielen spannenden Insights!

    Marc Berg mit 120 Wörtern pro Minute und vielen spannenden Insights!

    Falls es beim Digital Confession Drive einen Preis für die meisten Worte pro Minute gibt, dann hat Marc Berg – Geschäftsführer von Klarna Deutschland und vorher Beirat von AboutYou und langjähriger OTTO Mitarbeiter – sicherlich den Preis gewonnen. Wer also gerne wissen möchte, was Smooth Payment ist und wie Marc die Welt nach seinem Wechsel zu Klarna sieht, hat hier ein spannendes Interview zum Reinhören. (mehr …)

  • Was sagt der wilde Bruder der Private Equity Firmen? Was ist mit den Hedge Funds? Welche Investmentstrategien gibt es hier? (4 von 4)

    Was sagt der wilde Bruder der Private Equity Firmen? Was ist mit den Hedge Funds? Welche Investmentstrategien gibt es hier? (4 von 4)

    Investmentstrategien der Hedge FundsNachdem in der vorherigen Artikelserie die Private Equity Firmen eine neue strategische Ausrichtung verpasst bekommen haben, geht es jetzt an die Champions League. Hedge Funds sind die unregulierten Finanzkönige, die Opportunitäten in allen Asset-Klassen suchen und riesige Kapitalmengen innerhalb kürzester Zeit einsetzen können. Die weitgehend nicht regulierten Investoren haben selber nicht nur beachtliche Summen in Ihren Fonds, sondern setzen auch extrem stark auf „leverage“ d.h. sie nutzen ein vielfaches an Fremdkapital um Transaktionen zu finanzieren. Die Digitalisierung macht auch hier nicht halt.
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  • Verticals vs. Plattformen – Kann sich Douglas online durchsetzen?

    Als Teil meiner Reihe zu vertikalen Händlern und deren Marktpositionierung, vor allem gegenüber den Plattformmodellen, schauen wir uns heute Douglas im Parfum- und Kosmetik-Segment an.

    Der Händler, der sich selbst damit rühmt, bereits fast 200 Jahre am deutschen Markt zu bestehen, ist auch im E-Commerce sowas wie ein Urgestein. Dennoch ist der Onlineanteil weiterhin deutlich unter 20% des Gesamtumsatzes. Aber schauen wir uns erstmal ein paar Eckpunkte der Parfümerie an:

    • ca 2,7 Mrd EUR Umsatz
    • knapp 2 000 Filialen in 19 Europäischen Ländern
    • 35 000 Artikel
    • 20 000 Mitarbeiter

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  • Verticals vs. Plattformen – wie geht es den deutschen Kategorieleadern? Windeln.de in der Krise?

    Verticals vs. Plattformen – wie geht es den deutschen Kategorieleadern? Windeln.de in der Krise?

    Schon seit einiger Zeit wird im deutschen E-Commerce das Ende der vertikalen Geschäftsmodelle gepredigt. Stimmt das denn und wenn ja, was genau steckt dahinter? Um diese Entwicklung besser einzuordnen und zu beurteilen, werde ich in den nächsten Beiträgen einige der bekannten Unternehmen genauer in Augenschein nehmen. Kandidat eins ist für mich Windeln.de Schon seit der IPO bin ich kein großer Fan des Geschäftsmodells von Windel.de (paradoxer Weise allerdings durch meine Kinder dort Großkunde im Windelsegment).

    Wie geht es windeln.de und wohin geht die Reise?

    Schauen wir uns als die wichtigsten Aspekte an: 1. Finanzdaten, 2. Web-Analyse und 3. Gesamteinschätzung zur Marktposition. (mehr …)

  • Recruitment 2.0

    Recruitment 2.0

    Der Nachwuchsmangel ist in der digitalen Industrie immer ein Thema. Alleine in unserem Firmennetzwerk sind über 200 Positionen nicht besetzt und die Suche nach guten Entwicklern wird von allen aus der Branche immer nur mit einem müden Lächeln quittiert. Grade in unsere Industrie überrascht es mich immer wieder, wie analog der Prozess von Unternehmen und Headhuntern betrieben wird. Bisher habe ich das Gefühl, dass einfach nur simple Prozesse optimiert wurden. Selbst neue Anbieter am Markt wie Personio – die eine wirklich gute Softwarelösung für Start-ups anbieten – fokussieren sich im Prinzip nur auf die Digitalisierung der Prozesse, aber nicht auf die neue Definition von Recruitment selbst. Xing und LinkedIn bieten eine bessere Suchfunktion innerhalb der Mitglieder, aber automatisierte Such- bzw. Matching-Prozesse befinden sich immer noch in den Kinderschuhen. Passives schalten von Anzeigen scheint immer noch die Hauptmotivation von LinkedIn, Xing, Stepstone und anderen Recruitment Plattformen zu sein. Zudem werde ich bei zahlreichen Headhuntern das Gefühl nicht los, dass dort am Anfang jeder Suche auch erst einmal ein Prakti mit einem Xing Premium Account auf die Nutzer angesetzt wird. Die spätere Qualifizierung erfolgt dann im persönlichen Gespräch, d.h. es ist ebenfalls immer noch ein sehr analoger Prozess.

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  • Customer Life Time Formula – Mathematische Rechtfertigung für das Prinzip Hoffnung

    Customer Life Time Formula – Mathematische Rechtfertigung für das Prinzip Hoffnung

    Customer Life Time Value (CLTV)Viele E-Commerce Unternehmen richten ihre zentrale Firmenstrategie an der Customer Lifetime Value Formel (CLV) aus. Bill Gurley hat hierzu einen exzellenten Artikel auf Forbes veröffentlich. Er nennt 10 Gründe, warum die strategische Ausrichtung basierend auf dieser Formel extrem gefährlich ist und wie viele Probleme im E-Commerce Umfeld durch die überzogene Anwendung dieser Berechnung erklärbar sind. Wenn ich gefragt werde, warum Firmen im E-Commerce Umfeld so massiv viel Geld „verbrennen“ dürfen und trotzdem immer wieder neues Geld einsammeln, dann kann man in 99% der Fälle sagen, dass diese Formel dafür verantwortlich ist. Bill Gurley beschreibt es so:

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