Schlagwort: Amazon

  • Shopify ist vieles, aber nicht das neue Amazon

    Shopify ist vieles, aber nicht das neue Amazon

    >> Kurz vorweg und zur Vertiefung des Themas, hört rein in meinen Podcast mit Christian Hermann von ntv.de zum Thema Shopify aus der ntv-Reihe „Wieder was gelernt“: ntv.de – Podcast „Vorsicht, Amazon – hier kommt Shopify“<<

     

    Aktuell ist ja viel von Shopify und seiner spannenden Wachstumsgeschichte die Rede. Das ist auch gut so: Schließlich hat sich der kanadische Technologieanbieter mit dem deutschen Gründer Tobias Lütke im Stillen zu einer relevanten Größe im Handel gemausert, während alle den Blick mehr oder minder ausschließlich auf Kalifornien und Washington gerichtet hatten. Vor allem, als in der Corona-Krise Millionen Kleinunternehmer nach eine Möglichkeit suchten, schnell online zu verkaufen, glänzte Shopify mit einer sofort einsetzbaren Lösung und wuchs rasant. Dabei wird jetzt Shopify oft als „das nächste Amazon“ oder gar „Amazon-Konkurrent“ bezeichnet. Das stimmt jedoch nicht.

    B2B, nicht B2C

    Es fällt auf: Nur wenige Analysten scheinen ganz genau zu verstehen, was Shopify anbietet. Denn Shopify ist trotz des Namens keine Shopping-App, kein Online-Händler, kein Marktplatz wie Amazon, eBay oder Zalando. Vielmehr handelt es sich um einen Technologieanbieter im Sinne von Demandware, Hybris, oder Spryker – bloß für kleinere Händler und Hersteller. Shopify bietet einfach zu konfigurierende Online-Shops mit eingebauter Zahlungsabwicklung und Schnittstellen zu Vermarktung und Logistik an. Zudem hat das Unternehmen eine smarte Kassenlösung für den stationären Einzelhandel entwickelt, die Kartenzahlungen über einen Tablet-Computer laufen lässt und diese Umsätze auch digital einpflegt. 

    Unter Shopifys gut einer Million Kunden weltweit sind also keine Konsumenten, sondern viele Kleinhändler, die Kunsthandwerkssachen oder selbstgenähte Kleidung übers Netz verschicken und in 30-Quadratmeter-Läden in Berlin-Kreuzberg verkaufen. Darunter sind auch viele Gastronomen, die an der Tablet-Kasse schätzen, dass sie sich mit der Buchungssoftware im Internet gut integrieren lässt. Für Kundenbindungsmaßnahmen zudem interessant und nicht zuletzt in der Corona-Krise wichtig: die korrekte Angabe von Kundenkontaktdaten. Shopify ist so etwas wie ein Website-Builder, aber für Webshops. Man könnte es als „Shopsystem des kleinen Mannes“ bezeichnen, als perfekte Fertiglösung für Unternehmen – und vor allem Unternehmer – die weder Zeit noch Ressourcen für individuelle Software-Lösungen haben oder schlichtweg keinen Bedarf danach.

    Keine Gefahr für Amazon – vorerst

    Das heißt: In erster Linie ist Shopify eine Konkurrenz für Shopsysteme, die eher am unteren Ende des Markts angesiedelt waren – und zwar ziemlich scharfe Konkurrenz. Shopware, Magento, Oxid: Verglichen mit Shopify sind sie zu groß, zu komplex und zu teuer – nur nicht ausdifferenziert genug für die Anforderungen von großen Kunden mit ehrgeizigen digitalen Zielen, die auf Spitzenlösungen wie Spryker, Demandware und Hybris setzen werden.

    Für Amazon bedeutet Shopify aber erstmal: wenig bis überhaupt nichts. Amazons Geschäftsmodell ist es nicht, Kleinhändlern mit Shopsystemen auszustatten. Der Riese aus Seattle bietet ihnen Zugang zu seinem eigenen Marktplatzökosystem – übrigens schon seit 2015 auch über eine Schnittstelle zu Shopify. Soviel also zur Idee, dass es sich um Konkurrenz handelt. Denn Kunden, die etwas kaufen, rufen Amazon auf oder öffnen die Amazon-App oder sagen: „Alexa! Ich hätte gern…“. Kunden gehen nicht „zu Shopify“ sondern zu Kleinhändlern, die zufällig Shopify-Lösungen benutzen.

    Daran wird meiner Ansicht nach auch der Launch der Shop-App von Shopify nichts ändern. Diese auf Konsumenten gerichtete Applikation, die bei Shopify verkaufende Händler listet, darf man durchaus als Schritt in Richtung Konkurrenz zu Amazon deuten. Zudem will Shopify nun mit eigenen Logistikkapazitäten in FBA-Manier Händlern schnellere und bessere Lieferungen ermöglichen. Nur: Wer kann sich vorstellen, dass die weltweit beinahe Milliarden Amazon-Kunden jetzt in Scharen ihre Einkaufsgewohnheiten über den Haufen werfen und plötzlich über eine andere Plattform ordern? 

    Shopify hat viel Potenzial, Amazon die Endkunden

    Selbst wenn Shopify das bessere Nutzungserlebnis anbietet:  Die Bindung durch den Streaming- und Premium-Service Prime, die moderaten bis unschlagbaren Preise und die blitzschnelle Lieferung lassen Amazon-Kunden über das miserable Website-Design und über die mit schrottigen Suchergebnissen durchsetzte App hinwegsehen.

    Diese starke Kundenbindung geht mittlerweile so weit, dass viele Amazon-Kunden gar nicht mehr vergleichen und daher gar nicht mehr für andere Anbieter – auch mit besseren Angeboten – zugänglich sind. Statt nach Produkten zu googlen, “amazonen” viele bereits direkt. Das muss natürlich nicht so bleiben. Ich halte es aber für äußerst unwahrscheinlich, dass ein Unternehmen wie Shopify, dessen Kernkompetenz die Zurverfügungstellung von technischen Handelsabwicklungslösungen ist, Amazon in puncto Kundenbindung, Logistik und Preis übertrifft. 

    Shopify speist sich gerade aus den fast unerschöpflichen Reserven des weltweiten Kleinunternehmertums und hat mit seinem Geschäftsmodell viel Potenzial. Das Unternehmen ist schon groß und wird noch viel größer werden. Das neue Amazon ist es aber nicht.

  • Amazon Dorf Talk – Welche Amazon-News gibt es im November 2020?

    Amazon Dorf Talk – Welche Amazon-News gibt es im November 2020?

    Was sind die aktuellen News von Amazon auch aus anderen Ländern? In dieser Ausgabe des Amazon Dorf Talks arbeiten wir uns durch die momentanen Neuigkeiten, die uns im November erreichten.

  • Amazon: Doch kein Schurke – aber immer noch alternativlos!

    Amazon: Doch kein Schurke – aber immer noch alternativlos!

    Es ist in der Pandemie erstaunlich ruhig geworden – um Amazon. Nicht still, aber ruhig, verglichen etwa mit dem Lärmpegel früherer Jahre. Das waren die Zeiten, in denen alle (vom Buchhändler bis hin zum Berliner Politikbetrieb) auf den Konzern so laut einschossen, dass man kaum sein eigenes Wort hörte – etwa wenn man darauf hinzuweisen versuchte, dass wir in einer freien Marktwirtschaft leben, in der viele Konsumenten einfach gern das Angebot von Amazon wahrnehmen. 

    Mittlerweile haben aber selbst Gewerkschafter gemerkt, dass Amazon zwar ungern hiesigen Gepflogenheiten, aber durchaus deutschen Arbeitsgesetzen Folge leistet – und in strukturschwachen Regionen Arbeitsgelegenheiten anbietet. Zwar wird wie jedes Jahr kurz vor dem PrimeDay Amazon von ver.di bestreikt, aber die mediale Schlacht wurde in diesem Jahr bei den kommunalen Arbeitgebern ausgetragen. Schließlich zahlt Amazon schon seit März eine Corona-Prämie an seine Logistik-Mitarbeiter aus, während die öffentlichen Krankenhäuser noch vielerorts mit dem Geld knausern, dass sie zu diesem Zwecke vom Bund bekamen… 

    So haben selbst die hartgesottensten Arbeitskämpfer den Geräuschpegel in der Auseinandersetzung mit Amazon merkbar runtergeregelt. Was sie gerade in der Corona-Krise merken, erkennt man auch im Politikbetrieb: Amazon isn’t the bad guy here. Denn in der Pandemie hat der Konzern genau das geleistet, was erwünscht ist: Möglichst kontaktlos Ware an Menschen bringen, die sich möglichst zu Hause aufhalten sollen. Dabei waren die Logistikmitarbeiter des Konzerns keinem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt, sie bekamen eine Zulage für die zusätzliche Arbeit und ihre Zahl wird noch erhöht, während im Einzelhandel massenhaft Kündigungen rausgehen. 

    Natürlich macht Amazon all das keineswegs uneigennützig: Der Umsatz ist um fast 40% angestiegen; Gewinn hat sich verdreifacht. Ich kann aber nichts Ehrenrühriges daran finden, in einer Marktwirtschaft mit einem guten Angebot auf der Höhe der Zeit finanzielle Erfolge zu feiern. Viele in Berlin und anderswo sehen das mittlerweile ähnlich. Das jahrelange Raunen über ein „Lex Amazon“, um den Konzern dazu zu zwingen, mehr Steuern zu zahlen oder ihn gar aufzubrechen, ist ja auch verstummt. 

    Was heißt das alles für Handelsstrategien? 

    1. Amazon wird noch einmal schneller wachsen und der stationäre Handel noch einmal schneller zusammenbrechen, als alle – inklusive Amazon selbst – erwartet haben.
    2. Die Politik wird nicht mitten in einer Pandemie gegen einen Konzern vorgehen, der sich als zuverlässiger Kontaktlos-Versorger breiter Bevölkerungsschichten gezeigt hat.
    3. Wer Handel betreiben will und noch kein operatives Team für Amazon hat, hat ein Problem.

    Wer also gegen alle Indizien immer noch auf die Karte „Irgendwann steigt die Frequenz in den Innenstädten wieder“ setzt oder seine Hoffnung in der Möglichkeit sieht, Amazon über die Politik die Handschellen anzulegen, muss umdenken – und bekommt  eine letzte Chance, dies rechtzeitig zu tun. So würde ich sagen: Die Adventszeit im Zeichen vom sogenannten „Mini-Lockdown“ könnte man als beste Gelegenheit betrachten, im Weihnachtsgeschäft neue Wege an den Kunden zu bahnen. Und da führen viele Wege über Amazon.

  • Amazon Dorf Talk – Wie verlief der Prime Day 2020?

    Amazon Dorf Talk – Wie verlief der Prime Day 2020?

    Am 13. und 14. Oktober 2020 fand der diesjährige Amazon Prime Day statt. Christian Otto Kelm und ich haben uns dazu einmal ausgetauscht. War der Prime Day 2020 erfolgreich und was können wir aus den Ergebnissen für das Weihnachtsgeschäft lernen?

    • Intro
    • Erste Einschätzungen zum Prime Day 2020 (ab 1:59)
    • Was führte zu dem diesjährigen Ergebnis? Ist Amazon überlastet? (ab 8:23)
    • Welche Probleme kamen durch den Prime Day 2020 bei Amazon ans Licht und was bedeutet das für den Weihnachtseinkauf in diesem Jahr? (ab 14:15)
    • Selbst Lego scheint in diesem Jahr hinsichtlich Weihnachtsgeschäft „planlos“ (ab 19:59)
    • Wer hat denn einen Plan für das diesjährige Weihnachtsgeschäft? (ab 23:37)
    • Daten zum Prime Day 2020 (ab 27:21)
    • Zusammenfassung und Abschluss (ab 34:52)

  • Amazon Dorf Talk – Zahlen aus dem Kongress

    Amazon Dorf Talk – Zahlen aus dem Kongress

    Amazon kann einerseits auftreten als jemand der eine Technologieplattform bereitstellt über die Leute ihre Ware verkaufen können. Dann können sie als Großhändler auftreten, das bedeutet sie kaufen Ware von Herstellern und verkaufen diese weiter. Zusätzlich jedoch kann Amazon auch selbst Hersteller werden und bekommt dann die komplette Marge zugesprochen. Der Vorwurf, der dadurch im Raum steht ist daher folgender: Wie sehr benutzt Amazon die Plattform, ihre Technologiekompetenz und ihre Vormachtstellung in der Handelsfunktion um die eigenen Waren so zu platzieren, dass man eventuell sogar mit den Daten der Unternehmen, denen man dann Konkurrenz macht, das Produkt besser platziert und so eine höhere Marge für sich vereinnahmt? Christian Kelm und ich haben uns dazu einmal ausgetauscht und die Zahlen dazu einmal genauer betrachtet.

    • Hintergrund und Einführung in die Thematik
    • Sind diese Anschuldigungen haltlos? Wie geht Amazon vor? (ab 5:54)
    • Wie steht es um die Zahlen in den einzelnen Kategorien und wie ist das Vorgehen von Amazon? (ab 09:56)
    • Kategorie Küche und Haushalt im Detail (ab 21:16)
    • Amazon Flywheel Exkurs (ab 25:35)
    • Kategorie Bekleidung im Detail (ab 28:14)
    • Abschluss (ab 32:02)

  • Amazon Dorf Talk – Mögliche Prognosen für die nächsten 12 Monate

    Amazon Dorf Talk – Mögliche Prognosen für die nächsten 12 Monate

    Was steht in den nächsten 12 Monaten bei Amazon an? Christian Kelm und ich wagen einen Blick in die Zukunft von 2021 und stellen ein paar Prognosen auf.

    • Prognose 1 – Die geografische Erweiterung ist erreicht, was bedeutet das? (ab 1:15)
    • Prognose 2 – Mögliche Expansion daher: Der Schritt durch die Haustür (ab 5:28)
    • Gläserner Kunde – Datenschutz vs. Datenselbstbestimmung (ab 13:21)
    • Aktionen Prime Day, B2B Day und Aufkommen von Fanshops – Amazon fehlt noch der letzte Schritt: Das soziale Netzwerk (ab 26:59)

  • Amazon Dorf Talk – Enge Angebotsaktionen, welche Auswirkungen haben sie?

    Amazon Dorf Talk – Enge Angebotsaktionen, welche Auswirkungen haben sie?

    Unsere These: Die Private-Label-Blase wird in naher Zukunft platzen. Amazon macht im Jahr verschiedene Angebots-Rabattaktionen. Die Vendoren werden direkt von Amazon darüber informiert wann und wieviel sie bestellen und einlagern müssen. Die Ware ist also verfügbar und auslieferbar. Bei den Sellern ist dieser Service nicht so gegeben, sie müssen sich selbst herleiten wieviel sie einlagern müssen. Sie haben somit zwei Herausforderungen, entweder sie lagern viel ein, wenn sie dürfen und haben dann viel Geld und Ware gebunden oder Amazon gibt ihnen noch nicht einmal die Chance die Waren einliefern zu können und somit ist sie dann auch nicht bestellbar. Probleme sind vorprogrammiert, was können Seller tun? In diesem Jahr gibt es zudem drei Rabattaktionen in kürzester Zeit hintereinander. Was bedeutet das?

    • Intro zur Thematik
    • 3 Bestellpeaks, verbunden mit Aktionen, hintereinander in kürzester Zeit. Was bedeutet das? (ab 5:00)
    • Welche Möglichkeiten hat ein Seller, der nicht mehr alles bei Amazon einlagern kann? (ab 7:52)
    • Wie wirkt sich diese Bestellreihe auf das Geschäft der Vendoren aus? Welche Rolle spielen historische Daten? (ab 10:40)
    • Müssen Seller bei den Abverkauf-Events unbedingt mitmachen? (ab 20:54)
    • Digitalisierung schafft Transparenz und zerstört Zwischenhandelsstufen (ab 25:47)
    • Zusammenfassung und Abschluss (ab 27:45)

     

     

  • Amazon Dorf Talk – Platform und M&A

    Amazon Dorf Talk – Platform und M&A

    Im heutigen Gespräch haben wir uns einmal Firmen angeschaut die auf und über Amazon verkaufen. Diese Seller machen einen großen Teil des Wertversprechens von Amazon aus, indem sie verschiedenste Produkte mit auf die Platform ziehen. Wie sehen hier die M&A Aktivitäten rund um Amazon im Moment aus? Was sind die Unterschiede zwischen den USA und Europa?

    • Vorstellung M&A Thematik
    • Ein Blick in die USA (ab 3:21)
    • Erklärungsansatz – Renaissance der E-Commerce Modelle (ab 9:36)
    • Wie sieht es in Europa und Deutschland aus? (ab 16:55)
    • Warum sind in Europa größere Firmen immer noch zögerlich, sie müssten doch quasi „nur noch“ Amazon Know how einkaufen? (ab 31:81)
    • Abschluss (ab 36:25)

  • Amazon Dorf Talk – Updates im Bereich B2B und Werbung

    Amazon Dorf Talk – Updates im Bereich B2B und Werbung

    Weiter geht’s: Wir haben uns in dieser Folge im ersten Teil den aktuellen Zwischenstand von Amazon Business angeschaut. Welche Neuerungen gibt es im B2B Bereich? Es kommt der Wunschliefertermin für Unternehmen in 14 Großstädten mit genauer Auswahl von Datum und Zeitfenster, die Möglichkeit der Sammelbestellung und kumulativen Rabattangeboten. Wie wird der B2B Bereich aktuell genutzt? In der zweiten Hälfte dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Thema Produktdetailseiten und Werbung. Wie wird mit Daten umgegangen, was hat sich geändert und welche Chancen ergeben sich daraus? Selbstverständlich gibt es auch wieder Beispiele aus der Praxis – diesmal anhand von Schnürsenkeln, Bratpfannen, Regalen und Rasensprengern.

    • Amazon Business kommt mit Wunschliefertermin raus (ab 1:04)
    • Wie wird B2B bei Amazon bisher angenommen? (ab 3:31)
    • Exkurs zur Produktdetailseite, wie wird mit Daten umgegangen und welche Chancen ergeben sich daraus? (ab 6:28)
    • Werbung bei Amazon, neue Formate, wie sieht es aus? (ab 22:44)
    • Amazon DSP Updates (ab 28:11)

  • Amazon Dorf Talk – August 2020 Money Talk und Markterweiterung

    Amazon Dorf Talk – August 2020 Money Talk und Markterweiterung

    In dieser Folge des Amazon Dorf Talks geht es um die Quartalszahlen Stand August 2020. Wie sehen sie aus, was kann man aus ihnen lesen und welche Diskussionen kommen auf? Im Anschluss daran haben wir uns mit dem Thema Markterweiterung „Neue Märkte – Polen und Schweden“ auseinandergesetzt, wie ist da die Situation gerade?

    • Sind die Quartalszahlen noch überraschend und was sagen sie aus? (ab 2:00)
    • Gedanke: Was wäre, wenn Amazon zerschlagen würde? (ab 10:29)
    • Neue Märke – Polen und Schweden (ab 16:50)
    • Abstecher: Amazon Pantry – learnings (ab 23:36)
    • Abschluss (ab 32:11)