Proteste durch abgehängte Schaufenster, menschenleere Innenstädte und der große Feind e-Commerce. Zahlreiche stationäre Händler sehen sich derzeit hilflos dem sich wandelnden Käuferverhalten gegenüber. Die Umsätze gehen zurück und das Internet ist schuld. Was jedoch häufig außer Acht gelassen wird ist, dass auch stationäre Händler von der Digitalisierung profitieren können. Wichtig ist lediglich die richtige Herangehensweise.
Der stationäre Handel ist tot – es lebe der stationäre Handel!
Einmal Internet und zurück. Zahlreiche Onlinehändler haben den stationären Handel für sich neu entdeckt. Das Zauberwort heißt Multichannel: Ursprüngliche Online-Pure-Player nutzen Ladenflächen zeitweise oder dauerhaft um ihre Produkte anzubieten und zu vermarkten. Der, von der Onlinegemeinde häufig als verstaubt bezeichnet und belächelte, stationäre Handel,ist unter schicken Namen wie „Flagshipstore“ oder „Pop-up-Store“ plötzlich der neuste Trend. Hinsichtlich dieser Entwicklung liegt der Gedanke nahe, dass der Spieß auch umgedreht werden kann.
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