Was steht in den nächsten 12 Monaten bei Amazon an? Christian Kelm und ich wagen einen Blick in die Zukunft von 2021 und stellen ein paar Prognosen auf.
Prognose 1 – Die geografische Erweiterung ist erreicht, was bedeutet das? (ab 1:15)
Prognose 2 – Mögliche Expansion daher: Der Schritt durch die Haustür (ab 5:28)
Gläserner Kunde – Datenschutz vs. Datenselbstbestimmung (ab 13:21)
Aktionen Prime Day, B2B Day und Aufkommen von Fanshops – Amazon fehlt noch der letzte Schritt: Das soziale Netzwerk (ab 26:59)
Unsere These: Die Private-Label-Blase wird in naher Zukunft platzen. Amazon macht im Jahr verschiedene Angebots-Rabattaktionen. Die Vendoren werden direkt von Amazon darüber informiert wann und wieviel sie bestellen und einlagern müssen. Die Ware ist also verfügbar und auslieferbar. Bei den Sellern ist dieser Service nicht so gegeben, sie müssen sich selbst herleiten wieviel sie einlagern müssen. Sie haben somit zwei Herausforderungen, entweder sie lagern viel ein, wenn sie dürfen und haben dann viel Geld und Ware gebunden oder Amazon gibt ihnen noch nicht einmal die Chance die Waren einliefern zu können und somit ist sie dann auch nicht bestellbar. Probleme sind vorprogrammiert, was können Seller tun? In diesem Jahr gibt es zudem drei Rabattaktionen in kürzester Zeit hintereinander. Was bedeutet das?
Intro zur Thematik
3 Bestellpeaks, verbunden mit Aktionen, hintereinander in kürzester Zeit. Was bedeutet das? (ab 5:00)
Welche Möglichkeiten hat ein Seller, der nicht mehr alles bei Amazon einlagern kann? (ab 7:52)
Wie wirkt sich diese Bestellreihe auf das Geschäft der Vendoren aus? Welche Rolle spielen historische Daten? (ab 10:40)
Müssen Seller bei den Abverkauf-Events unbedingt mitmachen? (ab 20:54)
Digitalisierung schafft Transparenz und zerstört Zwischenhandelsstufen (ab 25:47)