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Amazon Archive

Montag

5

Juni 2017

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Amazon-Fresh: Kassandra, Kohlrabi, Knoblauch-Dip

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Als Berater im digitalen Umfeld kommt man leider äußerst selten um die Rolle des dunklen Propheten herum. Zumal man immer eine nahezu todsichere Wette eingeht, wenn man die Bedrohung durch Amazon für Mitbewerber in seinem jeweils neuen Geschäftsfeld unterstreicht. Wo habe ich nicht überall alles recht gehabt, als es hieß: „X? Das wird selbst ein Amazon online nie können“?

Doch selbst für eine Kassandra qua Amt, wie ich es als digitaler Stratege nun einmal bin, ist der lokale Einzelhandel – vor allem der lokale Lebensmitteleinzelhandel – kein so von vornherein ausgemachtes Trauerspiel. Haben sich schließlich bereits andere, einst als unschlagbar geltende US-Riesen sich an diesem scheinbar saftigen Stück deutschen Einzelhandels die Zähne ausgebissen. Walmart etwa musste sich vor 10 Jahren mal geschlagen geben.

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Mittwoch

31

Mai 2017

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Finde den Fehler: „Amazon war damit doppelt so viel wert wie der rivalisierende Supermarktriese Wal-Mart“

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Amazon hat mit USD1.000 pro Aktie und 478 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung bereites einiges an Börsenhoffnung erfüllt. Trotzdem ist die Aktie meiner Meinung nach immer noch deutlich unterbewertet – denn die öffentlichen Märkte erliegen immer noch der Fehlannahme, dass Amazon mit Unternehmen wie Wal-Mart oder anderen Händlern auch nur annähernd vergleichbar ist. Das ist auch sehr schön in diesem Spiegel Artikel zu erkennen.

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Dienstag

6

Dezember 2016

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Amazon Business jetzt live …    

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Es steht außer Frage, dass die B2C Welt durch die Digitalisierung und den im E-Commerce dominanten Marktteilnehmer Amazon ordentlich durcheinander gewirbelt wurde. In der B2B Welt konnte man sich bis jetzt noch zurücklehnen und die althergebrachten Weisheiten betonen: „…der Kunde kauft nicht unsere Produkte, sondern unseren Service … unser Angebot ist so komplex/teuer/speziell, dass kann man nicht online verkaufen … wir haben schon seit Jahrzehnten in unsere Kundenbindung investiert und und und …“

Das wird sich jetzt rapide ändern. Das Jahr 2017 wird das Jahr der B2B Digitalisierung werden und der deutsche Mittelstand wird sich zurücksehnen, in die ruhige, heile Welt des Jahres 2016 als es noch keine neue, dominante Plattform des B2B Geschäfts gab. Seit heute ist Amazon Business Live: www.amazon.de/business

Aus der Amazon Meldung:

LUXEMBURG, 6. Dezember 2016 – Amazon hat heute den Start von Amazon Business (www.amazon.de/business) bekannt gegeben, einem neuen Service für gewerbliche Kunden auf Amazon.de. Händler können ihren Umsatz steigern, indem sie dort Geschäftskunden jeglicher Art und Größe erreichen – von kleinen Firmen bis zum großen internationalen Unternehmen, von Universitäten und Krankenhäusern bis zu Behörden und gemeinnützigen Organisationen.

Der Verkauf an Geschäftskunden ist ab sofort genauso einfach wie der Verkauf an Endkunden auf Amazon. Amazon Business bietet Händlern Zugang zu einer Reihe von neuen Funktionen wie das Angebot von Mengenrabatten und die Möglichkeit, Produkte und Preise exklusiv auf Geschäftskunden zuzuschneiden. Der neue Service steht sowohl deutschen als auch internationalen Verkäufern offen und umfasst optional auch die Nutzung der erstklassigen Logistik von Amazon, „Versand durch Amazon“ (Fulfillment by Amazon, FBA).

Bei eTribes haben wir uns natürlich viele Gedanken zu dem Thema gemacht. Im Januar werden wir dazu eine vollumfängliche Studie veröffentlichen und vor Weihnachten noch mit „KNUT IM STAU“ ein Whitepaper zum Automotive Aftermarket veröffentlichen, in dem wir unsere Sicht auf die Veränderungen im KFZ-Teile Geschäft darstellen. Daher werdet ihr hier sicherlich noch öfter über das Thema Amazon Business lesen. Es bleibt spannend und mit der vehementen Digitalisierung des B2B Geschäfts, hat die Welle der Digitalisierung ganz neue Ufer erreicht.

Spannende weitere Infos und Hintergrundinformationen werden von Mark Steier bei Wortfilter.de dargestellt.

Amazon Business ist ab heute Live!

Samstag

25

Oktober 2014

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Amazon – kaufen oder verkaufen?

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Die irrationalen Entscheidungen der Finanzmärkte haben manchmal Vorteile. Der Aktienpreis von Amazon ist im Verlauf des Tages (24/10/2014) teilweise um 10% eingebrochen. Hätte es Sinn gemacht das Portfolio aufzufüllen , wenn man an einem langfristigen Investment Interesse hätte? Schaut man sich den Verlauf des Aktienpreises an, dann muss das nicht unbedingt sein. Die Aktie ist zwar vom hohen Niveau runtergekommen aber auf 10 Jahressicht gesehen kauft man immer noch so ziemlich an der Bewertungsspitze. (mehr …)

Mittwoch

21

Mai 2014

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Alibaba – Staatliche (Handels-)Transparenz aus China?

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Alibaba macht nicht nur mehr Umsatz als eBay und Amazon zusammen, sondern bald wird es über eine ungeheure Finanzkraft verfügen. Der anstehende Börsengang wird sicherlich die nötigen Milliarden für eine schnelle globale Expansion in die Taschen spülen.  Hier eine spannende Zusammenfassung aus dem sehr lesenswerten Heibel Ticker zu Alibabas bevorstehendem Börsengang:

Made In China Silver Badge„Alibaba ist eine 40%ige Tochter von Yahoo! und der Grund für die gute Kursperformance von Yahoo! seit dem Amtsantritt von CEO Marissa Mayer vor zwei Jahren. Yahoo! bringt insgesamt 35 Mrd. USD auf die Waage, für den chinesischen Online-Versandhändler schätzt man eine Marktkapitalisierung von 150 – 250 Mrd. USD. Im schlechtesten Fall ist allein die Alibaba-Beteiligung von Yahoo! mehr wert als die gesamte aktuelle Marktkapitalisierung von Yahoo!.

 Die Chinesen haben sechs Investmentbanken beauftragt, darunter natürlich auch die Deutsche Bank, den Börsengang zu inszenieren. In den kommenden Wochen werden unzählige Roadshows stattfinden, auf denen die Geschäftszahlen von Alibaba in englischer Sprache den amerikanischen institutionellen Anlegern durch Investmentbanker nahegebracht werden. Dadurch versuchen die Banker abzuschätzen, wie viele Aktien sich wohl am Markt platzieren lassen.

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